Bergen
Bergen liegt zwischen sieben Bergen an einem geschützten Fjordarm. Vom Kreuzfahrtterminal sind …
Hafen entdeckenKreuzfahrthäfen auf eigene Faust entdecken
Fjorde, Hafenstädte und Aussichtspunkte, die man zu Fuß erreicht: Norwegen ist eines der Ziele, in denen sich ein Landgang auf eigene Faust besonders lohnt.
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10 Häfen mit Hafenführer, Wegen vom Terminal und Landgang-Vorschlägen.
Bergen liegt zwischen sieben Bergen an einem geschützten Fjordarm. Vom Kreuzfahrtterminal sind …
Hafen entdeckenDer bekannteste Fjordhafen Norwegens, umgeben von Steilwänden und Wasserfällen. Tenderhafen.
Hafen entdeckenDie Hauptstadt mit Liegeplätzen nahe dem Zentrum, Museen und der Oper direkt am Wasser.
Hafen entdeckenAlte Holzhausviertel am Hafen, ein Ausgangspunkt für den Lysefjord — und ein Liegeplatz direkt …
Hafen entdeckenGrößte Stadt Nordnorwegens, nördlich des Polarkreises. Seilbahn mit Blick über die …
Hafen entdeckenNach einem Brand vollständig im Jugendstil wiederaufgebaut. Der Aussichtsberg Aksla ist über …
Hafen entdeckenKleiner Ort am Hardangerfjord, Ausgangspunkt für Wasserfälle und die Hochebene Hardangervidda.
Hafen entdeckenHafenstadt mit Wikinger-Geschichte und einem Liegeplatz mitten im Zentrum.
Hafen entdeckenRegelmäßiges Straßenraster, Strand in Gehweite und ein Liegeplatz nahe der Innenstadt.
Hafen entdeckenDie klassische Fjordroute: Bergen, Ålesund, Geiranger und Flåm liegen hier.
Ziele, die sich während eines Hafenstopps gut erreichen lassen.
Die schmalen Holzhäuser am alten Hafenbecken sind das bekannteste Bild Bergens und gehören zum …
Der Hausberg Bergens liegt 320 Meter über der Stadt. Eine Standseilbahn fährt mitten aus dem Zentrum …
Der Markt am Kopf des Hafenbeckens ist seit Jahrhunderten der Umschlagplatz der Stadt — heute vor allem …
Geiranger ist ein Dorf mit wenigen hundert festen Einwohnern, das sich um die Fjordbucht legt. Zwischen …
Das Fjordzentrum oberhalb des Ortes erklärt, wie der Geirangerfjord entstand und wie Menschen an seinen …
Ein Stahltreppenweg führt vom Ortsrand direkt am Wasserfall Storfossen entlang bergauf. Er ist frei …
Die mittelalterliche Festung liegt unmittelbar oberhalb von Søndre Akershuskai und ist in wenigen …
Das Opernhaus steigt wie eine Eisscholle aus dem Fjord, und sein Dach darf man begehen. Von oben siehst …
Das Nationalmuseum am Rådhusplassen bündelt die staatlichen Kunstsammlungen an einem Ort, darunter …
Auf dem Hügel westlich des Vågen stehen rund 170 kleine Holzhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert an …
In den meisten norwegischen Kreuzfahrthäfen liegt das Schiff mitten in der Stadt oder wenige Gehminuten davon entfernt. Wer in Bergen, Ålesund oder Stavanger von Bord geht, steht nach einem kurzen Spaziergang in der Altstadt. Das macht den Unterschied zu Zielen, in denen der Hafen im Industriegebiet liegt und man ohne Bus nicht weiterkommt.
Dazu kommt: Norwegen ist gut ausgeschildert, viele Menschen sprechen Englisch, und die Wege sind sicher. Man braucht keine geführte Gruppe, um die Höhepunkte zu sehen.
Die Landschaft ist kostenlos. Aussichtspunkte, Altstädte, Hafenpromenaden und Wanderwege verlangen keinen Eintritt. Geld kostet vor allem das, was man zusätzlich nutzt: Standseilbahnen, Museen, Busse und Essen. Bezahlt wird fast überall mit Karte; Bargeld braucht man selten.
Das Wetter wechselt schnell, auch im Sommer. Eine wasserdichte Jacke gehört in den Tagesrucksack, unabhängig davon, wie der Morgen aussieht. In den Fjordhäfen kann die Aussicht innerhalb einer Stunde in Wolken verschwinden — wer den Aussichtspunkt oben auf dem Plan hat, geht besser früh.
Einige Fjordhäfen sind Tenderhäfen: Das Schiff ankert, und Boote bringen die Gäste an Land. Das kostet Zeit, die von der Liegezeit abgeht. Bei kurzen Aufenthalten lohnt es sich, das einzuplanen.
In den meisten Häfen nicht. Die Kreuzfahrtterminals liegen zentral oder in Gehweite zur Innenstadt, und die Wege sind gut ausgeschildert. Geführte Ausflüge sind vor allem dann sinnvoll, wenn ein Ziel weit außerhalb liegt und kein öffentlicher Verkehr dorthin fährt.
Das hängt davon ab, was du nutzt. Zu Fuß durch eine Altstadt zu gehen, kostet nichts. Für eine Standseilbahn, ein Museum oder eine Busfahrt fallen Eintritts- und Fahrpreise an — die konkreten Preise prüfst du am besten kurz vorher beim Anbieter, weil sie sich ändern.
Ein Hafen, in dem das Schiff nicht am Kai festmacht, sondern auf Reede ankert. Kleine Boote bringen die Gäste an Land. Das dauert länger als der Landgang über die Gangway, und bei starkem Wind kann es ganz ausfallen.
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