Hamburg
Abfahrts- und Zielhafen vieler Nordeuropa-Routen. Die Kreuzfahrtterminals liegen in Altona, der …
Hafen entdeckenHamburg – Bergen – Ålesund – Geiranger – Trondheim – Molde – Måløy – Flåm – Haugesund – Hamburg
Elf Nächte ab Hamburg mit acht norwegischen Häfen und zwei Fjordpassagen — die ausführliche Fassung der Weltnaturerbe-Route.
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Alle Stationen in der Reihenfolge der Reise.
©Foto: Aleksandr Zykov from Russia · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsEinschiffung in Hamburg, Abfahrt um 17:00 Uhr.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsSeetag durch die Nordsee.
Seetag
©Foto: Ro Cau · CC BY 3.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 09:00 bis 17:30 Uhr. Vom Skolten 18 Gehminuten nach Bryggen.
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©Foto: Sergey Ashmarin · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 10:00 bis 20:00 Uhr. Der Kai liegt an der Jugendstil-Innenstadt.
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©Foto: Florian Fuchs · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 18:00 Uhr, davor die Passage durch den Geirangerfjord — …
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©Foto: Svein-Magne Tunli - tunliweb.no · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 10:00 bis 20:00 Uhr. Von der Brattøra 15 Gehminuten zum Nidarosdom.
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©Foto: Ryan Hodnett · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 18:00 Uhr. Der Kai liegt am Zentrum, der Aussichtsberg Varden …
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©Foto: Svein-Magne Tunli - tunliweb.no · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 16:00 Uhr. Der Kai liegt im Ort; Kannesteinen, Refviksanden und …
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©Foto: Martin Falbisoner · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 09:00 bis 19:00 Uhr, davor die Passage durch den Aurlandsfjord.
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©Foto: Martin Falbisoner · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 10:30 bis 19:00 Uhr. Der Kai liegt an der Stadt.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsRückreise durch die Nordsee.
Seetag
©Foto: Aleksandr Zykov from Russia · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsAnkunft in Hamburg um 08:00 Uhr.
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Es gibt diese Route auch als Zehnnächtereise. Diese hier ist die ausführliche Variante: acht Häfen statt fünf, dazu zwei ausgewiesene Fjordpassagen, bei denen das Schiff langsam fährt, weil die Fahrt selbst das Programm ist.
Wer schon einmal in Norwegen war und die bekannten Häfen kennt, findet hier die Stationen, die sonst ausfallen — Måløy und Molde vor allem.
Der Geirangerfjord gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die Einfahrt dauert Stunden, führt an den Wasserfällen „Sieben Schwestern" und „Freier" vorbei und endet vor dem Ort Geiranger. Wer sie sehen will, sollte früh an Deck sein — nicht erst zur Ankunftszeit um acht.
Der Aurlandsfjord ist der Seitenarm des Sognefjords, an dessen Ende Flåm liegt. Auch diese Passage steht im Reiseplan als eigener Programmpunkt.
Bergen (09:00–17:30) mit Bryggen, Fischmarkt und der Standseilbahn auf den Fløyen.
Ålesund (10:00–20:00), nach dem Brand von 1904 vollständig im Jugendstil wieder aufgebaut — die geschlossenste Jugendstilstadt Nordeuropas. 418 Stufen führen auf den Aksla mit dem Blick über die Stadt.
Geiranger (08:00–18:00) am Ende des Fjords, mit dem Aussichtspunkt Flydalsjuvet und der Adlerkehre.
Trondheim (10:00–20:00) mit dem Nidarosdom, der größten mittelalterlichen Kirche Skandinaviens.
Molde (08:00–18:00), die Stadt der Rosen, mit dem Panorama auf 222 Gipfel und der Atlantikstraße im Umland.
Måløy (08:00–16:00) ist der ungewöhnlichste Anlauf: ein arbeitender Fischereihafen ohne Postkartenkulisse. Was lohnt, liegt draußen — der pilzförmige Felsen Kannesteinen, der Strand Refviksanden, das Westkap.
Flåm (09:00–19:00) mit der Flåmsbahn, die auf 20 Kilometern 863 Höhenmeter überwindet.
Haugesund (10:30–19:00) an der Karmsundet, wo die Wikingergeschichte des Landes greifbar wird.
Acht Hafentage in Folge sind anstrengender, als es auf dem Papier aussieht — vor allem, weil mehrere davon früh beginnen. Zwei Seetage liegen am Anfang und am Ende, dazwischen kaum Erholung.
Der praktische Rat: Nicht jeden Hafen ausreizen. In Måløy oder Molde einen halben Tag an Bord zu bleiben, ist keine verpasste Gelegenheit, sondern die Voraussetzung dafür, in Geiranger und Flåm wach zu sein.
Bezahlt wird in norwegischen Kronen, praktisch überall mit Karte. Zeitverschiebung gibt es keine.
Im September ist es an den Fjorden mild, aber wechselhaft. Auf den Passagen steht man lange an Deck — eine winddichte Jacke ist dort wichtiger als in der Stadt.
Die Landgangszeiten stammen aus dem Reiseverlauf von AIDA. Verbindlich ist der Aushang an Bord; die Zeiten der Fjordpassagen hängen vom Wetter ab.
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