Eidfjord Sentrum
Der gesamte Ortskern von Eidfjord liegt in Sichtweite des Kais und ist in einer knappen Stunde …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Kleiner Ort am Hardangerfjord, Ausgangspunkt für Wasserfälle und die Hochebene Hardangervidda.
So kommst du vom Kreuzfahrtterminal ins Zentrum von Eidfjord.
Der Kreuzfahrtkai liegt unmittelbar am Ortskern von Eidfjord, an der Bucht neben dem großen Hotelbau am Fjordufer. Vom Schiff bis zur Hauptstraße Ostangvegen sind es wenige Schritte über ebenes, asphaltiertes Gelände.
Vor dem Ort liegen mehrere Ankerplätze im Eidfjorden, die genutzt werden, wenn der Kai belegt ist. Der Tenderanleger befindet sich im Hafenbecken direkt neben dem Kreuzfahrtkai, rund 300 Meter vom Ankerplatz entfernt.
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Diese Ziele lassen sich von Eidfjord aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Der gesamte Ortskern von Eidfjord liegt in Sichtweite des Kais und ist in einer knappen Stunde …
Die alte Steinkirche stammt aus dem Jahr 1309 und steht rund einen Kilometer östlich des Kais. Kirchhof …
Auf der Terrasse über Eidfjord liegen rund 350 Grabhügel aus Eisenzeit und Wikingerzeit, dazwischen …
Das Naturzentrum in Øvre Eidfjord erklärt auf drei Etagen Geologie, Klima und Tierwelt der …
Der bekannteste Wasserfall Norwegens stürzt am oberen Ende des Måbødalen 182 Meter in die Tiefe …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Mit Bus oder Taxi hinauf zum Vøringsfossen, dann zu Fuß über die alte Straße durch das Måbødalen …
Tour ansehenOrtskern, eine Runde mit dem Trolltoget über die Terrasse von Hæreid und danach zu Fuß zur alten …
Tour ansehenFahrt durch das Simadalen und über die enge Bergstraße mit dem einspurigen Tunnel hinauf nach …
Tour ansehenDer größte Teil der Zeit vergeht drinnen: im Naturzentrum in Øvre Eidfjord. Auf dem Rückweg ein …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Eidfjord – wir zeigen dir passende Touren.
Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Die Eidfjord Cruisekai liegt direkt im Ortskern, an der Nordseite der Bucht neben dem markanten Hotelbau am Fjordufer. Der Kai wurde am 15. Mai 2005 eröffnet, war zunächst 120 Meter lang und ist inzwischen um 40 Meter auf 160 Meter verlängert worden; über vorgelagerte Dalben können auch Schiffe von mehr als 350 Metern Länge festmachen. Ein Terminalgebäude im üblichen Sinn gibt es nicht: Du gehst über die Gangway auf eine markierte Fußgängerspur, die vom Bus- und Ausflugsbereich getrennt geführt wird, passierst das bewachte ISPS-Tor und stehst nach wenigen Schritten auf der Ostangvegen. Die Touristinformation liegt rund 50 Meter vom Kai entfernt und gibt Wanderkarten des Ortes aus. Läden, Kaffeehäuser und die Bushaltestelle erreichst du in zwei bis fünf Gehminuten. Einen Shuttle brauchst du nicht, und es gibt ihn auch nicht.
Eidfjord hat rund 950 Einwohner, der Ort selbst ist in einer knappen Stunde abgelaufen. Der Reiz liegt in dem, was um ihn herum liegt, und dafür brauchst du Fahrzeit. Zu Fuß machbar ist die Runde über die Brücke am Eio, am Fluss entlang zum Eidfjordvatnet und hinauf auf die Hæreid-Terrasse, wo mehrere Hundert Grabhügel aus Eisen- und Wikingerzeit liegen; rechne mit rund anderthalb Stunden für den Rundweg. Wer weniger steigen will, nimmt das Trolltoget, einen Straßenzug auf Rädern, der ab der Touristinformation etwa 55 Minuten braucht und an der Hæreid-Terrasse sowie an der Lægreid-Terrasse mit der alten Steinkirche von 1309 hält. Alles Weitere ist eine Fahrt: Das Naturzentrum in Øvre Eidfjord liegt 7 Kilometer entfernt an der Rv 7, der Vøringsfossen mit seinen Aussichtsplattformen 20 Kilometer durch das Måbødalen, der Berghof Kjeåsen 12 Kilometer über die Fv 103 durch das Simadalen und einen einspurigen Tunnel mit starker Steigung. Für Vøringsfossen solltest du je Richtung rund 30 Minuten Fahrzeit plus Aufenthalt ansetzen, also mindestens zweieinhalb Stunden ab Kai. Voss ist 55 Kilometer entfernt, Bergen 153 – beides ist an einem Hafentag kein Ziel auf eigene Faust.
Eidfjord liegt am innersten Ende des Hardangerfjords, geschützt und mild; das Obst der Region wächst hier nicht ohne Grund. Sobald du aber Richtung Rv 7 fährst, gewinnst du schnell Höhe: Der Vøringsfossen stürzt am Rand der Hardangervidda, und dort oben kann es regnen, wehen und im Frühsommer noch Altschnee an den Wegrändern geben, während unten am Kai Sonne liegt. Nimm deshalb eine Jacke mit, auch wenn du in kurzen Ärmeln von Bord gehst. Die Plattformen und die Treppenbrücke an der Fossatromma sind ausgesetzt und bei Nässe rutschig. Im Mai und Juni steht die Obstblüte an den Hängen, ab Juli bis in den Oktober wird geerntet.
Bezahlt wird in norwegischen Kronen, praktisch überall mit Karte, auch für Kleinstbeträge im Kiosk oder beim Trolltoget. Euro oder Dollar sind kein Zahlungsmittel; Bargeld brauchst du in Eidfjord kaum, und auf einen Geldautomaten solltest du dich in einem Ort dieser Größe nicht verlassen. Gesprochen wird Norwegisch, hier in der Nynorsk-Schreibweise, die dir auf Schildern als „kyrkje" oder „hamn" begegnet. Englisch versteht in Läden, an der Touristinformation und bei den Anbietern vor Ort praktisch jeder. Verpflegung gibt es im Ort, aber in überschaubarer Zahl – wenn zwei Schiffe gleichzeitig liegen, sind die wenigen Plätze mittags belegt.
Eidfjord ist Endstation: Der Fjordarm hört hier auf, dahinter beginnt die Straße ins Gebirge. Auf dem Weg herein passiert dein Schiff die Hardangerbrua, die seit August 2013 den Fjord überspannt und mit ihrer Durchfahrtshöhe von 55 Metern bestimmt, welche Schiffe überhaupt nach Eidfjord kommen. Der Hafen bereitet eine Landstromanlage vor; im Ort gelten Ruheregeln für Musik und Durchsagen im Freien, laute Auslaufmusik hörst du hier nicht.
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Bergen liegt zwischen sieben Bergen an einem geschützten Fjordarm. Vom Kreuzfahrtterminal sind …
Hafen entdeckenDer bekannteste Fjordhafen Norwegens, umgeben von Steilwänden und Wasserfällen. Tenderhafen.
Hafen entdeckenDie Hauptstadt mit Liegeplätzen nahe dem Zentrum, Museen und der Oper direkt am Wasser.
Hafen entdeckenMeistens nicht, die Schiffe machen an der Cruisekai mitten im Ort fest. Der Kai ist inzwischen 160 Meter lang, und über Dalben können auch sehr große Schiffe längsseits gehen. Ankern und Tendern kommt vor, wenn der Kai belegt ist; der Weg vom Ankerplatz zum Tenderanleger beträgt nur etwa 300 Meter. Was für dein Schiff gilt, steht im Tagesprogramm an Bord.
Grundsätzlich ja, aber nur mit einem Fahrzeug. Der Wasserfall liegt 20 Kilometer landeinwärts an der Rv 7, es gibt keinen Fußweg dorthin und keinen dichten Linienverkehr. Praktikabel sind ein vorbestelltes Taxi, ein örtlicher Anbieter oder ein Mietwagen. Frag an der Touristinformation am Kai nach den aktuellen Abfahrten und Preisen, bevor du dich festlegst.
Das Naturzentrum in Øvre Eidfjord, 7 Kilometer entfernt, ist die naheliegende überdachte Alternative und erklärt Hardangervidda, Geologie und Tierwelt. Im Ort selbst gibt es Läden und Kaffeehäuser rund um die Ostangvegen, alles in Gehweite vom Kai. Die Plattformen am Vøringsfossen sind bei Nässe rutschig und der Wasserfall oft in Sprühnebel gehüllt – das kann eindrucksvoll sein, aber die Sicht ist Glückssache.
Nein. Bergen liegt 153 Kilometer entfernt, Voss 55 Kilometer, beides über Landstraßen mit Fährverbindung oder Brücke und ohne Bahnanschluss ab Eidfjord. Selbst Voss frisst hin und zurück mehr Zeit, als eine normale Liegezeit hergibt, und du siehst dabei vor allem die Straße. Bleib im Radius von etwa 20 Kilometern um den Kai.
Der Weg vom Kai bis zur Ostangvegen ist kurz, eben und asphaltiert, mit markierten Fußgängerspuren neben den Busplätzen. Die Läden, die Touristinformation und das Fjordufer erreichst du ohne Steigung. Anders sieht es bei den Wegen auf die Hæreid- und Lægreid-Terrasse aus, die spürbar bergauf führen; dafür ist das Trolltoget die einfachere Wahl.
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