Posebyen
Posebyen ist der nördliche Teil der Kvadraturen und der einzige Stadtteil, der den Brand von 1892 …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Regelmäßiges Straßenraster, Strand in Gehweite und ein Liegeplatz nahe der Innenstadt.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Kristiansand unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Hauptliegeplatz für Kreuzfahrtschiffe im westlichen Hafenbecken, ausgelegt für Schiffe bis rund 360 Meter Länge und mit Landstromanschluss. Der Kai grenzt direkt an den Stadtrand, der Fußweg ins Zentrum ist flach und kurz.
Älterer Kreuzfahrtkai südwestlich des Kanals beim Kunstsilo und dem Stadtviertel Kanalbyen, der genutzt wird, wenn der Lagmannsholmen belegt ist. Auch von hier ist das Zentrum zu Fuß erreichbar, der Weg führt über die Kanalbrücken.
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Welcher Liegeplatz es wird, entscheidet die Reederei. Die Buchstaben findest du oben auf der Karte wieder.
Diese Ziele lassen sich von Kristiansand aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Posebyen ist der nördliche Teil der Kvadraturen und der einzige Stadtteil, der den Brand von 1892 …
Die Domkirche steht an der Kirkegata zwischen Rathausplatz und Fußgängerzone und wurde 1885 …
Die 1672 fertiggestellte Rundfestung liegt auf einer Landzunge am östlichen Hafen. Auf dem Wall stehen …
Am Kanal Gravane zwischen Innenstadt und Gästehafen liegen Fischhandel, Restaurants und Bootsstege …
Der Getreidesilo von 1935 am Fuß von Odderøya beherbergt heute ein Museum für nordische Kunst. Vom …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Die Runde führt zuerst auf die Halbinsel Odderøya, dann über Fiskebrygga und die Rundfestung …
Tour ansehenEine kurze Schleife vom Kai zur Domkirche, weiter an den Kanal Gravane und zur Rundfestung …
Tour ansehenDer Weg führt durch das alte Holzhausviertel Posebyen nach Norden in ein enges Felsental mit Park …
Tour ansehenDer Schwerpunkt liegt im Kunstsilo, dem Museum im umgebauten Getreidesilo von 1935 nahe am Kai …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Kristiansand – wir zeigen dir passende Touren.
Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Kreuzfahrtschiffe machen in Kristiansand am Cruisekai auf der Halbinsel Lagmannsholmen im westlichen Hafenbecken fest, dem Liegeplatz, der in Hafenpapieren oft als Berth 10 auftaucht. Der Kai ist für Schiffe bis rund 360 Meter Länge ausgelegt, größere Einheiten der Oasis-Klasse eingeschlossen, und verfügt über eine Landstromanlage. Vom Schiff aus führt der Weg über einen langgestreckten Bereich mit Busparkplätzen und einer aus Containern gebauten Info-Zone mit Stadtplänen zum Hafentor. Dahinter hältst du dich links und folgst der Straße Lagmannsholmen rund 300 Meter, dann stehst du an der Fiskebrygga, dem alten Fischereihafen mit Holzstegen und Restaurants. Auf der gegenüberliegenden Kanalseite stehen das Kilden Performing Arts Centre und das ehemalige Getreidesilo, das heute das Kunstmuseum Kunstsilo beherbergt. Wer statt zur Fiskebrygga direkt ins Geschäftszentrum will, quert die Vestre Strandgate und steht im Schachbrettraster der Kvadraturen. Der Weg ist flach, asphaltiert und ohne Steigung — Kristiansand liegt nicht am Fjordhang, sondern auf einer Ebene am Skagerrak.
Die Entfernungen ab Kai sind kurz: Fiskebrygga rund 550 Meter, Domkirke und Torvet etwa 1,2 Kilometer, das Altstadtviertel Posebyen mit seinen weißen Holzhäusern rund 1,7 Kilometer, das Waldgebiet Baneheia mit seinen Badeseen knapp 3 Kilometer. In drei Stunden schaffst du eine Runde über Fiskebrygga, durch die Kvadraturen und die Einkaufsstraße Markens gate, weiter zur Festung Christiansholm und zum Stadtstrand Bystranda, der direkt neben dem Zentrum liegt. Mit vier bis fünf Stunden kommt die Halbinsel Odderøya dazu, das frühere Marinegelände südlich des Hafens mit Wanderwegen, alten Geschützstellungen, kleinen Badebuchten und dem Museumshafen in der Nodeviga. Alles, was weiter wegführt, kostet dich den Rückweg doppelt: der Tierpark Dyreparken liegt rund 13 Kilometer östlich, das Kanonmuseum in Møvik rund 10 Kilometer südwestlich, der Leuchtturm Lindesnes über 77 Kilometer. Für Dyreparken solltest du inklusive An- und Rückfahrt und ausreichend Zeit im Park mindestens fünf bis sechs Stunden einplanen, für das Kanonmuseum mit Taxi hin und zurück gut drei Stunden.
Sørlandet gilt als die mildeste und sonnenreichste Ecke Norwegens, und Kristiansand wird im Sommer nicht ohne Grund Sommerstadt genannt, weil hier viele Norweger ihren Urlaub verbringen. Verlass dich trotzdem nicht auf den Morgenhimmel: An der Küste ziehen Schauer schnell durch, und der Wind vom Skagerrak macht angenehme Temperaturen kühler, als sie im Windschatten der Häuserzeilen wirken. Eine wasserdichte Jacke gehört auch bei blauem Himmel in den Rucksack. Bei Regen ist der Hafentag hier nicht verloren: Kunstsilo, Kilden und die überdachten Passagen und Cafés rund um Markens gate liegen im Umkreis eines Kilometers vom Kai. An der Bystranda ist das Wasser im Sommer deutlich wärmer als in den Fjorden der Westküste, und eine Rampe erleichtert den Zugang ins Wasser.
Bezahlt wird mit Norwegischen Kronen (NOK). Norwegen gehört nicht zur EU, gilt aber über den EWR beim Mobilfunk als EU-Roaming-Gebiet, sodass dein deutscher Vertrag in der Regel wie zu Hause funktioniert. Karte und kontaktloses Bezahlen sind praktisch überall Standard, Bargeld brauchst du selten, und viele kleine Läden nehmen es ungern. Umgetauschte Kronen vom Schiff lohnen sich daher kaum. Gesprochen wird Norwegisch, Englisch verstehen so gut wie alle. Denk daran, dass an Samstagen viele kleinere Geschäfte früher schließen und sonntags der größte Teil des Einzelhandels geschlossen bleibt — bei einem Sonntagsanlauf verlagert sich der Tag auf Spaziergänge, Museen und Gastronomie. Fahrpläne und Tarife des Nahverkehrs findest du in der App des Betreibers Agder Kollektivtrafikk, Öffnungszeiten und Eintrittspreise erfragst du an der Info-Zone am Kai oder direkt vor Ort.
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Noch keine Erfahrungsberichte. Was hilft anderen am meisten? Wie lange du wirklich gebraucht hast, ob sich der Weg gelohnt hat und was du beim nächsten Mal anders machen würdest.
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Bergen liegt zwischen sieben Bergen an einem geschützten Fjordarm. Vom Kreuzfahrtterminal sind …
Hafen entdeckenDer bekannteste Fjordhafen Norwegens, umgeben von Steilwänden und Wasserfällen. Tenderhafen.
Hafen entdeckenDie Hauptstadt mit Liegeplätzen nahe dem Zentrum, Museen und der Oper direkt am Wasser.
Hafen entdeckenJa, das ist hier der Normalfall. Vom Hafentor am Lagmannsholmen sind es rund 300 Meter bis zur Fiskebrygga und gut einen Kilometer bis zur Domkirche. Der Weg ist flach und durchgehend befestigt, du brauchst weder Shuttle noch Taxi.
Der Park liegt rund 13 Kilometer östlich der Stadt. Vom Zentrum fahren Stadtbusse dorthin, werktags und samstags die Linie M1, sonntags die Linie 100, Ausstieg an der Haltestelle Travparken. Fahrpläne und Tickets bekommst du über die App von Agder Kollektivtrafikk, an Automaten oder im Bus. Ein Taxi ab Kai geht auch, ist aber die teurere Variante. Plane den ganzen Ausflug mit mindestens fünf Stunden.
Für die Altstadt eher nicht, weil Kvadraturen, Posebyen und Fiskebrygga bequem zu Fuß erreichbar sind. Sinnvoll wird er, wenn du gezielt weiter entfernte Ziele wie Gimle Gård, das Kristiansand Museum oder Dyreparken ansteuern willst. Er startet direkt am Cruisekai und fährt im Frühjahr und Sommer.
Im Umkreis eines Kilometers vom Kai liegen mit Kunstsilo im ehemaligen Getreidesilo und dem Kulturhaus Kilden zwei große Innenräume. Dazu kommen die Cafés und Läden rund um Markens gate. Nach den Öffnungszeiten fragst du an der Info-Zone am Kai.
In der Regel nicht. Karten und kontaktloses Bezahlen funktionieren in Kristiansand fast überall, auch für kleine Beträge in Cafés, Bussen und am Kiosk. Wenn du trotzdem Bargeld möchtest, hebe es lieber vor Ort ab, als es an Bord zu tauschen.
Der Stadtstrand Bystranda liegt am östlichen Rand der Kvadraturen, rund anderthalb Kilometer vom Kai, und ist über die Strandpromenade zu Fuß erreichbar. Eine Baderampe erleichtert den Zugang ins Wasser. Im Hochsommer ist das Wasser hier wärmer als in den westnorwegischen Fjorden, kalt bleibt es trotzdem. Rechne Umziehen und Rückweg mit ein, wenn deine Bordzeit früh liegt.
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