Haraldshaugen
Ein Grabhügel mit Granitobelisk erinnert an die Einigung Norwegens unter Harald Hårfagre. Die Anlage …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Hafenstadt mit Wikinger-Geschichte und einem Liegeplatz mitten im Zentrum.
So kommst du vom Kreuzfahrtterminal ins Zentrum von Haugesund.
Kreuzfahrtkai auf der Insel Risøy am nördlichen Stadteingang, rund 297 Meter lang und auch für große Schiffe geeignet. Der Weg in die Stadt führt über die Risøy-Brücke und ist mit etwa 950 Metern gut zu Fuß machbar, aber nicht flach.
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Diese Ziele lassen sich von Haugesund aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Ein Grabhügel mit Granitobelisk erinnert an die Einigung Norwegens unter Harald Hårfagre. Die Anlage …
Die Hauptkirche der Stadt stammt aus dem Jahr 1901 und steht wenige Minuten vom Liegeplatz entfernt …
Das Rathaus in kräftigem Rosa steht am oberen Ende einer Parkachse und ist eines der auffälligsten …
Das Kunstmuseum der Region zeigt norwegische Kunst ab dem 19. Jahrhundert und wechselnde Ausstellungen …
Haugesunds zentrale Einkaufsstraße verläuft ohne Autos quer durch die Stadt und beginnt wenige Minuten …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Die Runde verbindet das Nationaldenkmal Haraldshaugen nördlich der Stadt mit der Kirche, der …
Tour ansehenEine kompakte Schleife durch das Zentrum, die nie mehr als etwa zehn Minuten vom Liegeplatz …
Tour ansehenMit dem Taxi hinauf zum Steinsfjellet, zu Fuß über das Grüngebiet Djupadalen zurück in die Stadt …
Tour ansehenEine kurze Wegstrecke mit langen Aufenthalten im Trockenen: Kirche, Einkaufsstraße, Kunstmuseum und …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Haugesund – wir zeigen dir passende Touren.
Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Die Schiffe machen am Garpeskjærskaien fest, dem Kai des Haugesund Cruise Port auf der Insel Risøy am nördlichen Stadteingang. Der Kai ist rund 297 Meter lang und nimmt auch große Schiffe längsseits auf, getendert wird hier nicht. Am Pier stehen ein kleines Terminalgebäude mit Toiletten, ein Souvenirstand mit Touristinformation sowie Flächen für Shuttlebusse und Taxis. Bis zur Innenstadt sind es etwa 950 Meter, zu Fuß meist 15 bis 20 Minuten. Der Weg führt am Werftgelände vorbei nach Süden und dann über die Risøy-Brücke, die den Smedasundet überspannt. Die Brücke hat einen Gehweg, steigt aber spürbar an und ist der einzige Fußweg in die Stadt; wer schlecht zu Fuß ist, nimmt besser den Shuttle oder ein Taxi. Von der Brückenkuppe siehst du auf die Kaifront des Indre kai mit ihren Holzhäusern und Booten – der beste Blick des Tages liegt also schon auf dem Hinweg. Hinter der Brücke bist du in wenigen Minuten in der Haraldsgata, der Fußgängerstraße, und am Wasser.
Haugesund ist kein Fjordhafen, sondern eine Küstenstadt am Karmsundet, und das prägt den Tag: Statt einer Aussichtsfahrt ins Gebirge liegt hier alles Wichtige auf Gehstrecken. In drei bis vier Stunden schaffst du den Smedasundet mit Indre kai, die Haraldsgata, das rosafarbene Rathaus von 1931 und die Bronzefigur von Marilyn Monroe am Wasser, die an die Erzählung erinnert, ihr Vater stamme aus dieser Gegend. Wer fünf bis sechs Stunden hat, geht weiter nach Norden zum Haraldshaugen, dem Reichsmonument für Harald Hårfagre mit seinem Obelisken und den Steinen ringsum; ab Zentrum rechne mit rund 25 Minuten je Richtung. Noch etwa eine halbe Stunde weiter, bei Kvalen, stehen Skulpturen im Tidenhub der offenen See. Ziele außerhalb kosten mehr Zeit: Avaldsnes mit dem Historienzentrum und dem Wikinghof liegt auf Karmøy nördlich der Stadt, die Kolumbus-Busse dorthin fahren ab dem Zentrum, nicht ab dem Pier – Hinweg, Aufenthalt und Rückweg summieren sich schnell auf vier Stunden. Das Ausflugsboot nach Røvær legt am Indre kai ab und braucht etwa 25 Minuten je Strecke; das geht nur auf, wenn die Rückfahrt vor dem letzten Einschiffen liegt.
Haugesund liegt ohne schützende Bergwand direkt an der Nordseeküste, gedeckt nur durch die flache Insel Karmøy. Der Wind ist hier ein eigener Faktor: Auf der Risøy-Brücke und an der Uferkante steht er oft kräftig, während es in der Haraldsgata windstill sein kann. Regen kommt schnell und geht schnell, ein Tag bringt häufig mehrere Wetterlagen. Windfeste Jacke und rutschfeste Schuhe sind sinnvoller als ein Schirm, der auf der Brücke ohnehin nicht hält. Im Hochsommer bleibt es bis in die späten Abendstunden hell, in der Vor- und Nachsaison ist es an der Kaikante deutlich kühler, als die Temperaturanzeige vermuten lässt. In der Stadt kommst du bei Regen gut durch: überdachte Ladenzeilen, Cafés am Indre kai und Museen liegen dicht beieinander.
Bezahlt wird in Norwegischen Kronen, Fremdwährung nimmt praktisch niemand an. Karte funktioniert nahezu überall, auch für kleine Beträge, Bargeld brauchst du kaum; Geldautomaten gibt es am Pier und in der Stadt. Bustickets kaufst du am besten vorab in der Kolumbus-App, alternativ am Narvesen-Kiosk in der Haraldsgata; an Bord des Busses ist es teurer. Amtssprache ist Norwegisch, Englisch wird in Läden, Cafés und an der Touristinformation verstanden, Deutsch gelegentlich. Am Terminal gibt es ein offenes WLAN unter dem Namen Haugesund Cruise Port. Ist Haugesund dein letzter norwegischer Hafen, kannst du Tax-free-Belege am Pier abgeben.
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Bergen liegt zwischen sieben Bergen an einem geschützten Fjordarm. Vom Kreuzfahrtterminal sind …
Hafen entdeckenDer bekannteste Fjordhafen Norwegens, umgeben von Steilwänden und Wasserfällen. Tenderhafen.
Hafen entdeckenDie Hauptstadt mit Liegeplätzen nahe dem Zentrum, Museen und der Oper direkt am Wasser.
Hafen entdeckenNein. Die Schiffe liegen längsseits am Garpeskjærskaien, du gehst über die Gangway direkt an Land. Der Kai ist knapp 300 Meter lang, in der Regel liegt nur ein Schiff gleichzeitig dort. Dadurch entfallen Wartezeiten für Tenderboote, und dein Zeitplan hängt allein am Fußweg.
Ja. Es sind rund 950 Meter bis ins Zentrum, meist 15 bis 20 Minuten. Der Weg führt vom Terminal nach Süden am Werftgelände vorbei und dann über die Risøy-Brücke. Der Gehweg auf der Brücke ist durchgehend, die Steigung aber deutlich spürbar.
Bei den meisten Anläufen fährt ein Shuttle zwischen Pier und Zentrum, Details erfährst du an Bord oder am Terminal. Nötig ist er für Gehfähige nicht, die Strecke ist kurz. Sinnvoll ist er bei Regen, starkem Wind oder eingeschränkter Mobilität, weil er die Brückensteigung erspart.
Nur mit Puffer. Das Historienzentrum und der Wikinghof liegen nördlich der Stadt auf Karmøy, der Bus fährt ab dem Zentrum und nicht vom Kai. Mit Hinweg, Aufenthalt und Rückweg bist du realistisch vier Stunden unterwegs. Bei sechs Stunden Liegezeit bleibt danach für die Stadt kaum noch Zeit.
Euro werden praktisch nirgends angenommen, gezahlt wird in Norwegischen Kronen. Kartenzahlung ist überall üblich, auch für kleine Beträge im Café oder Kiosk. Geldautomaten stehen am Pier und in der Stadt. Bargeld brauchst du höchstens für Bustickets an Bord, und dort ist es ohnehin teurer.
Das Zentrum ist kompakt, zwischen Haraldsgata, Indre kai und den Seitenstraßen kommst du mit kurzen Wegen von Café zu Café. Museen und Kirchen liegen ebenfalls im Zentrum. Die Brücke ist bei Wind unangenehm, dafür fährt der Shuttle. Ein Schirm hilft an der Kaikante wenig, eine windfeste Jacke mehr.
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