Geiranger sentrum
Geiranger ist ein Dorf mit wenigen hundert festen Einwohnern, das sich um die Fjordbucht legt. Zwischen …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Der bekannteste Fjordhafen Norwegens, umgeben von Steilwänden und Wasserfällen. Tenderhafen.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Geiranger unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Landungssteg liegt an der Maråkvika an der Nordwestseite des Talschlusses, unmittelbar am Terminalgebäude mit Touristinformation. Vom Steg bis zu den ersten Läden sind es rund 100 Meter auf ebenem Weg.
Schwimmender Steg von 236 Metern Länge und 4,5 Metern Breite auf zehn Pontons, der zum ankernden Schiff hinausgeschoben wird und an derselben Uferstelle wie der Tenderanleger endet. Pro Tag kann ihn nur ein Schiff nutzen, in der Regel eines ab etwa 180 Metern Länge.
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Welcher Liegeplatz es wird, entscheidet die Reederei. Die Buchstaben findest du oben auf der Karte wieder.
Diese Ziele lassen sich von Geiranger aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Geiranger ist ein Dorf mit wenigen hundert festen Einwohnern, das sich um die Fjordbucht legt. Zwischen …
Das Fjordzentrum oberhalb des Ortes erklärt, wie der Geirangerfjord entstand und wie Menschen an seinen …
Ein Stahltreppenweg führt vom Ortsrand direkt am Wasserfall Storfossen entlang bergauf. Er ist frei …
Die weiße Oktogonkirche steht auf einer Anhöhe südlich des Ortskerns, umgeben von einem Friedhof mit …
Rund fünf Kilometer südlich des Ortes liegt der bekannteste Aussichtspunkt über dem Geirangerfjord …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Die Runde verbindet den Dorfkern, den Treppenweg am Storfossen, das Fjordzentrum und den …
Tour ansehenEine kompakte Runde ohne Fahrzeug: Ortskern, der Treppenweg am Wasserfall und ein kurzer Besuch im …
Tour ansehenDie Fahrt über die mautpflichtige Bergstraße bringt dich auf etwa 1500 Meter zum Skywalk über dem …
Tour ansehenDie Runde legt den Schwerpunkt auf die Ausstellung im Fjordzentrum und die kurzen Wege im Dorf. Wer …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Geiranger – wir zeigen dir passende Touren.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Der einzige feste Kai im Ort ist rund 49 Meter lang und für Fracht reserviert — für Kreuzfahrtschiffe ist er nicht nutzbar. Die Schiffe ankern deshalb im innersten Fjordarm, je nach Größe auf drei bis vier Positionen, 400 bis 1000 Meter vom Anleger entfernt. Die Tenderfahrt dauert nur wenige Minuten und ist selbst schon Aussicht: Du fährst zwischen 1500 Meter hohen Wänden auf ein Dorf am Talschluss zu.
Daneben gibt es den SeaWalk, einen 236 Meter langen und 4,5 Meter breiten Schwimmsteg auf zehn Pontons, der sich zum Schiff hinausschiebt. Über ihn gehst du stufenlos und ohne Tenderboot an Land. Pro Tag bekommt ihn nur ein Schiff, und die Reederei muss ihn vorab buchen; ob dein Schiff dazugehört, steht im Bordprogramm. Wichtig für den Zeitplan: Während ein Schiff an den SeaWalk gelegt wird, ruht der Tenderverkehr, üblicherweise 30 bis 45 Minuten.
Tenderboote und SeaWalk enden am Geiranger cruise terminal an der Maråkvika, dem flachen Uferstreifen an der Nordwestseite des Talschlusses. Vom Landungssteg sind es etwa 100 Meter bis zu den ersten Läden, beim Aussteigen sind höchstens zwei Stufen zu nehmen, und der Anlegebereich ist rollstuhlgeeignet. Am Terminalgebäude findest du Touristinformation und den Halt der Sightseeing-Busse, die Uferstraße führt in etwa fünf Minuten zum Ortskern mit Supermarkt, Geldautomat und den Fjordboot-Anlegern.
Ab hier geht fast alles bergauf: Der Ort zieht sich vom Wasser den Hang hinauf, und jeder bekannte Aussichtspunkt liegt oberhalb des Dorfes.
Mit vier bis fünf Stunden an Land kommst du weit, wenn du dich auf eine Sache konzentrierst. Der Fußweg Fosseråsa beginnt am Fjord, folgt dem Storfossen und steigt in etwa einem Kilometer und rund 85 Höhenmetern über gut 300 Stufen zum Norsk Fjordsenter. Wer weiter will, geht über den Hof Westerås zum Storsæterfossen auf rund 530 Metern, hinter dessen Wasserschleier ein Pfad hindurchführt; für die Runde ab dem Fjord solltest du drei Stunden und mehr ansetzen. Die zweite Möglichkeit ist das Wasser: Fjordboote fahren in 75 Minuten oder zwei Stunden zu den Wasserfällen Sieben Schwestern, Brautschleier und Freier, RIB-Touren sind kürzer.
Die Blicke von oben brauchen ein Fahrzeug. Flydalsjuvet liegt rund vier Kilometer bergauf an der Straße 63; der Sightseeing-Bus hält dort und braucht für die Runde ohne Aussteigen etwa 50 Minuten. Dalsnibba mit gut 1500 Metern Höhe liegt über eine Mautstraße etwa 21 Kilometer entfernt, Ørnesvingen an der Straße auf der Nordseite; beides ist nur mit Tour oder Taxi realistisch. Die Fähre nach Hellesylt braucht rund eine Stunde je Richtung und passt selten in einen Hafentag, weil die Rückfahrt sitzen muss.
Die Saison reicht von Mai bis Oktober, am vollsten ist es zwischen Ende Juni und Anfang August, wenn bis zu etwa 6000 Kreuzfahrtgäste pro Tag zugelassen sind. Regen ist hier normal, die Wasserfälle sind dann stärker; das meiste Wasser bringt die Schneeschmelze im Frühsommer. Sobald du hochfährst, wird es deutlich kühler: Auf Dalsnibba liegt bis in den Frühsommer Schnee, und die Straße dorthin ist im Winter gesperrt. Im Tal steht die Sonne wegen der hohen Wände nur wenige Stunden direkt über dem Fjord, im Herbst verschwindet sie früh hinter dem Grat. Feste Schuhe und eine Regenjacke helfen mehr als ein Schirm, weil die Steige nass und rutschig werden.
Bezahlt wird in norwegischen Kronen, praktisch überall mit Karte und kontaktlos, auch bei Bootstouren. Bargeld brauchst du im Regelfall nicht, ein Geldautomat ist im Ort vorhanden. Gesprochen wird Norwegisch, in dieser Region in der Schriftform Nynorsk; Englisch versteht im Ort jeder, der mit Gästen zu tun hat, Deutsch hörst du bei Tourenanbietern ebenfalls oft. Der Mobilfunkempfang ist im Dorf gut, an den Hängen kann er wegfallen — verlass dich für die Rückkehr auf die Uhr, nicht auf eine App.
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Noch keine Erfahrungsberichte. Was hilft anderen am meisten? Wie lange du wirklich gebraucht hast, ob sich der Weg gelohnt hat und was du beim nächsten Mal anders machen würdest.
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Bergen liegt zwischen sieben Bergen an einem geschützten Fjordarm. Vom Kreuzfahrtterminal sind …
Hafen entdeckenDie Hauptstadt mit Liegeplätzen nahe dem Zentrum, Museen und der Oper direkt am Wasser.
Hafen entdeckenAlte Holzhausviertel am Hafen, ein Ausgangspunkt für den Lysefjord — und ein Liegeplatz direkt …
Hafen entdeckenIn den meisten Fällen ja. Es gibt keinen Kreuzfahrtkai, die Schiffe ankern im Fjord. Pro Tag kann ein Schiff den schwimmenden SeaWalk nutzen, dann gehst du ohne Tenderboot an Land. Welche Variante für dich gilt, steht im Bordprogramm.
Sehr kurz. Vom Landungssteg des Geiranger cruise terminal sind es etwa 100 Meter bis zu den ersten Geschäften und rund fünf Minuten zu Fuß bis in den Ortskern mit Supermarkt und Geldautomat. Der Weg verläuft eben an der Uferstraße entlang.
Flydalsjuvet ja, aber nicht zu Fuß: Es liegt rund vier Kilometer bergauf und wird vom Sightseeing-Bus oder per Taxi angefahren. Dalsnibba ist etwa 21 Kilometer über eine Mautstraße entfernt, dafür brauchst du eine gebuchte Tour oder ein Taxi mit fester Rückfahrtabsprache. Beides ist bei knapper Liegezeit heikel, weil du unterwegs keine Alternative hast.
Nur bei langer Liegezeit. Die Überfahrt dauert rund eine Stunde je Richtung, und du bist an die Abfahrt der Rückfahrt gebunden. Manche Schiffe halten ohnehin kurz in Hellesylt, um Ausflugsgäste abzusetzen. Ohne festen Rückfahrplan lässt du es besser.
Geiranger ist ein Außenort, drinnen gibt es wenig. Das Norsk Fjordsenter oberhalb des Dorfes und die überdachten Bereiche der Fjordboote sind die naheliegenden Möglichkeiten, dazu Cafés und Läden am Ufer. Die Wasserfälle sind bei Regen kräftiger, die Wolken hängen dafür oft in den Wänden und nehmen dir die Fernsicht.
In der Regel nicht. In Norwegen wird fast alles mit Karte bezahlt, auch kleine Beträge und Bootstickets. Ein Geldautomat ist im Ort vorhanden, falls du doch Kronen möchtest.
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