Zona Colonial und Calle El Conde
Welterbe-Altstadt von 1498 im Schachbrett, mit der ersten Fußgängerzone der Karibik und bewohnten …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Die älteste Stadt Amerikas — Kathedrale, Universität und Festung alle als Erste der Neuen Welt, und der Kai liegt am Rand der Zona Colonial.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Santo Domingo unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kreuzfahrtkai an der Mündung des Río Ozama, direkt am Nordrand der Zona Colonial. Von der Gangway sind es 300 Meter zum Alcázar de Colón und 600 zur Calle El Conde. Taxistand und Touristeninformation am Ausgang; ein Shuttle ist nicht nötig.
Der neuere Terminal auf der Ostseite des Río Ozama, für größere Schiffe. Bis in die Zona Colonial sind es drei Kilometer über die Brücke — hier braucht man Shuttle oder Taxi. Am Terminal gibt es Läden und ein Marinemuseum.
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Diese Ziele lassen sich von Santo Domingo aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
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Die erste Kathedrale der Neuen Welt, 1540 geweiht — gotische Gewölbe hinter einer Renaissance-Fassade …
Wohnpalast des Kolumbus-Sohnes Diego von 1511, ohne einen einzigen Nagel gebaut — 300 Meter vom Kai.
Die älteste europäische Militäranlage Amerikas, 1502 begonnen — mit dem Torre del Homenaje über der …
Zweistöckige Markthalle am Nordrand der Altstadt — Bernstein, Larimar, Kakao, Rum und beharrliche …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Ein 210 Meter langes Betonkreuz mit umstrittener Geschichte und vier türkise Seen unter der Erde — …
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Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Das ist einer der besten Hafenstandorte der Karibik: Der Terminal Don Diego liegt an der Mündung des Río Ozama, und von der Gangway sind es 600 Meter in die Zona Colonial — zu Fuß, flach, ohne Shuttle. Der Alcázar de Colón steht 300 Meter entfernt.
Manche Schiffe liegen stattdessen in Sans Souci auf der Ostseite des Flusses. Dann sind es drei Kilometer über die Brücke, und man braucht Shuttle oder Taxi. Was für Ihr Schiff gilt, steht im Tagesprogramm.
Taxis stehen am Terminal; Preise werden vorher vereinbart, es gibt kein Taxameter. Für die Zona Colonial braucht man keines.
Santo Domingo wurde 1498 gegründet und ist die älteste durchgehend bewohnte europäische Stadt Amerikas. Von hier wurde der Kontinent erobert und verwaltet: Cortés, Pizarro, Balboa und Ponce de León brachen alle von diesem Hafen auf.
Die Reihe der Ersten ist lang und nachprüfbar: die erste Kathedrale der Neuen Welt (1540 geweiht), die erste Universität (1538), das erste Krankenhaus, die erste Festung, die erste gepflasterte Straße. Die Zona Colonial steht seit 1990 auf der UNESCO-Welterbeliste.
Und es ist keine Museumsstadt: In den Kolonialhäusern wohnen Leute, auf den Plätzen spielt Musik, und abends sitzt halb Santo Domingo auf der Plaza España vor dem Alcázar.
Die Stadt hat mit dem Umland über drei Millionen Einwohner und ist damit die größte der Karibik — außerhalb der Altstadt ist sie laut, voll und ungeordnet.
Die Catedral Primada de América, die Alcázar de Colón als Wohnpalast des Kolumbus-Sohnes Diego, die Fortaleza Ozama mit dem Torre del Homenaje von 1505, die Calle Las Damas als älteste Straße, das Panteón Nacional. Alles innerhalb von zwölf Gehminuten.
Weiter draußen: die Höhlenseen Los Tres Ojos und der Faro a Colón, ein kreuzförmiger Betonbau von 1992, der nachts ein Lichtkreuz in den Himmel wirft.
Die Zona Colonial trägt vier bis fünf Stunden zu Fuß. Mit Los Tres Ojos und dem Faro sind es sieben. Bei 16 Stunden Liegezeit bleibt Luft für ein Abendessen an Land — und das lohnt.
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Hafen entdeckenVom Terminal Don Diego ja — 600 Meter, etwa acht Minuten, flach und beschildert. Der Alcázar de Colón und die Plaza España liegen sogar nur 300 Meter entfernt. Liegt Ihr Schiff in Sans Souci auf der anderen Flussseite, sind es drei Kilometer über die Brücke; dann Shuttle oder Taxi nehmen.
Die Catedral Primada de América, Baubeginn 1512, geweiht 1540 — die älteste noch stehende und noch genutzte Kathedrale der westlichen Hemisphäre. Der Bau mischt gotische Gewölbe mit einer Renaissance-Fassade aus Korallenkalk. Bis 1992 lagen hier die Gebeine von Christoph Kolumbus; dann wurden sie in den Faro a Colón überführt. Spanien und Italien bestreiten allerdings, dass es seine waren.
Ja, wenn Sie nach der Altstadt noch Zeit haben. Es sind vier offene Kalksteinhöhlen mit Süßwasserseen, zehn Kilometer östlich, in einem Stadtpark. Man steigt eine Treppe hinab, das Wasser ist klar und türkis, zum vierten See fährt ein handgezogenes Floß. Eineinhalb Stunden inklusive Fahrt; mit dem Taxi 20 Minuten.
Dominikanischer Peso. In der Zona Colonial nehmen Restaurants und Läden Karte, Märkte und Taxis wollen Bargeld. US-Dollar werden in Touristenlagen akzeptiert, aber zu schlechtem Kurs. Geldautomaten gibt es an der Calle El Conde. Wechseln Sie nur, was Sie brauchen — Pesos sind außerhalb der Dominikanischen Republik wertlos.
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