Altos de Chavón
Ein Dorf im Stil des 16. Jahrhunderts, gebaut in den 1970er-Jahren — auf einem Felsen hundert Meter …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Der Wechselhafen der AIDA-Karibikreisen — eine Zuckerstadt am Fluss, ein Kunstdorf auf dem Felsen und die Insel Saona vor der Tür.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von La Romana unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kai liegt an der Flussmündung gegenüber der Zuckerfabrik. Zum Hauptplatz sind es 1,3 Kilometer; Taxis und Ausflugsbusse warten am Terminal.
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Diese Ziele lassen sich von La Romana aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Ein Dorf im Stil des 16. Jahrhunderts, gebaut in den 1970er-Jahren — auf einem Felsen hundert Meter …
Eine Insel im Nationalpark: Palmen bis ans Wasser, eine Sandbank mit Seesternen, zwei Dörfer ohne Autos.
Eine Höhle mit Hunderten Taíno-Zeichnungen an den Wänden — auf Stegen erschlossen und beleuchtet.
Ein Fischerdorf mit Bootsanleger, kleinem Strand und einer Blume, die es nur hier gibt.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Ein Dorf, das aussieht wie das 16. Jahrhundert, und eine Höhle mit Zeichnungen, die es wirklich …
Tour ansehenNach Bayahibe, aufs Boot, zur Sandbank mit den Seesternen und an den Palmenstrand — der Klassiker …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in La Romana – wir zeigen dir passende Touren.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Der Kreuzfahrtkai liegt an der Mündung des Río Dulce, gegenüber der Zuckerfabrik. Bis zum Parque Central, dem Hauptplatz mit Kirche und Markthalle, sind es 1,3 Kilometer — zu Fuß eine Viertelstunde durch Straßen ohne Sehenswürdigkeiten. Taxis stehen am Terminal, Preise werden vorher vereinbart.
Für die meisten Gäste ist La Romana der Ort, an dem die Reise beginnt und endet. Wer als Zwischenstopp anlegt, hat einen ganzen Tag — und die Frage, wofür.
La Romana hat rund 140.000 Einwohner und lebt vom Zucker: Die Central Romana ist die größte Zuckerfabrik des Landes, ihre Felder reichen bis zum Horizont, und die Schmalspurbahn, die das Rohr einfährt, kreuzt die Straßen. Die Stadt selbst ist Alltag — Markt, Werkstätten, Motorradtaxis.
Was Besucher sehen wollen, liegt außerhalb: das Feriengelände Casa de Campo östlich des Flusses und darin Altos de Chavón, ein Dorf, das in den 1970er-Jahren im Stil eines italienischen Bergorts des 16. Jahrhunderts gebaut wurde — auf einem Felsen hundert Meter über dem Río Chavón, mit Amphitheater, Kirche und Kunstschule.
Zwanzig Kilometer östlich liegt Bayahibe, ein Fischerdorf, von dem die Boote zur Isla Saona ablegen. Die Insel gehört zum Nationalpark Cotubanamá: Palmen bis ans Wasser, eine Sandbank mit Seesternen, zwei Dörfer ohne Autos. Der Ausflug dauert einen halben Tag.
Landeinwärts, auf der Straße nach San Pedro, öffnet sich die Cueva de las Maravillas — eine Höhle mit Hunderten Taíno-Zeichnungen, auf Stegen mit Licht erschlossen.
Altos de Chavón: zwei Stunden mit Fahrt. Saona: fünf bis sechs. Beides an einem Tag geht nur mit einem organisierten Ausflug und ohne Verweilen.
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Reedehafen an einer Bucht, in der von Januar bis März Buckelwale kalben — dazu ein Wasserfall …
Hafen entdeckenDer Parkplatz mit Kirche und Markthalle ist in einer Stunde gesehen. Der Anlauf lohnt wegen Altos de Chavón und der Küste, nicht wegen der Stadt.
Mit dem Taxi in 20 Minuten. Das Dorf liegt im Feriengelände Casa de Campo; der Eintritt wird am Tor erhoben, Taxifahrer kennen den Weg.
Ja, mit einem organisierten Ausflug: Fahrt nach Bayahibe, Schnellboot oder Katamaran, Aufenthalt am Strand, Rückweg — zusammen fünf bis sechs Stunden. Auf eigene Faust ist die Abstimmung von Boot und Rückfahrt riskant.
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