Walbeobachtung in der Bahía de Samaná
Von Mitte Januar bis Ende März kalben Buckelwale in der Bucht — Boote fahren ab dem Stadtpier.
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Reedehafen an einer Bucht, in der von Januar bis März Buckelwale kalben — dazu ein Wasserfall zu Pferd und Mangroven im Nationalpark.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Samaná unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Die Tender legen am Stadtpier an der Uferpromenade an. Der Ort beginnt direkt am Pier; Taxis, Motorradtaxis und Ausflugsboote warten dort.
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Diese Ziele lassen sich von Samaná aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Von Mitte Januar bis Ende März kalben Buckelwale in der Bucht — Boote fahren ab dem Stadtpier.
Ein 40 Meter hoher Wasserfall im Wald der Halbinsel, erreichbar zu Pferd oder in 40 Minuten zu Fuß.
Eine Insel in der Bucht mit weißem Sand und Palmen — fünfzehn Bootsminuten vom Pier.
Mangroven, Karstkegel und Höhlen mit Taíno-Zeichnungen — eine Bootsstunde über die Bucht.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Über die Halbinsel ins Dorf El Limón, auf dem Pferd durch den Wald zum Wasserfall, baden, zurück — …
Tour ansehenMit dem ersten Tender an Land, aufs Walboot in die Bucht, und danach an den Strand der …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Samaná – wir zeigen dir passende Touren.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Samaná hat keinen Kreuzfahrtkai. Das Schiff ankert in der Bucht, die Tender brauchen zehn bis fünfzehn Minuten und legen am Stadtpier an der Uferpromenade an. Von dort ist alles zu Fuß erreichbar: Der Ort Santa Bárbara de Samaná ist klein, und der Malecón ist seine Hauptstraße.
Die Tenderfahrt kostet Zeit, und die Liegezeiten in Samaná sind kurz — oft nur sechs Stunden. Wer einen Ausflug plant, sollte auf dem ersten Boot sein.
Von Mitte Januar bis Ende März kommen Buckelwale in die Bahía de Samaná, um zu paaren und zu kalben — mehrere Tausend Tiere aus dem Nordatlantik. Die Bucht ist Teil eines Schutzgebiets, und die Boote fahren mit festen Regeln: Abstand, begrenzte Zahl, begrenzte Zeit.
Von Samaná aus sind die Wale in einer halben Stunde erreicht. Eine Fahrt dauert drei Stunden, und in der Saison sieht man sie fast sicher — Fluke, Blas, gelegentlich einen Sprung. Außerhalb der Saison gibt es keine Fahrten.
Samaná ist eine Kleinstadt mit einer eigenen Geschichte: 1824 siedelten hier befreite Afroamerikaner aus Philadelphia, und ihre Nachfahren sprechen bis heute ein altertümliches Englisch. Ihre Kirche, La Churcha, kam 1901 als Bausatz aus England.
Vom Malecón führen Brücken auf zwei Felsinseln hinaus — die Puentes, gebaut in den 1970ern, ohne dass je jemand gesagt hätte, wozu. Der Blick von dort auf die Bucht ist der Grund, sie zu gehen.
Der Salto El Limón ist ein 40 Meter hoher Wasserfall im Wald, den man zu Pferd oder zu Fuß erreicht. Cayo Levantado ist eine Insel mit weißem Strand, fünfzehn Bootsminuten entfernt. Und Los Haitises ist ein Nationalpark aus Mangroven, Karstkegeln und Höhlen mit Taíno- Zeichnungen, eine Bootsstunde über die Bucht.
Wale drei Stunden. El Limón vier. Cayo Levantado drei. Mehr als eines geht bei einer kurzen Liegezeit nicht.
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Der Wechselhafen der AIDA-Karibikreisen — eine Zuckerstadt am Fluss, ein Kunstdorf auf dem …
Hafen entdeckenIn der Saison von Mitte Januar bis Ende März ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch — die Boote fahren dorthin, wo die Tiere stehen. Eine Garantie gibt es nicht, und außerhalb der Saison keine Fahrten.
Zehn bis fünfzehn Minuten je Richtung, plus Wartezeit. Für den Rückweg zum Schiff sollte eine Stunde vor Abfahrt der letzte Tender eingeplant sein — die Bordunterlagen nennen die Zeit.
Ja, rund 40 Minuten je Richtung auf einem Weg mit Steigung und Schlamm. Die meisten reiten; die Pferde werden geführt. Am Fall kann man baden.
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