La Romana
Der Wechselhafen der AIDA-Karibikreisen — eine Zuckerstadt am Fluss, ein Kunstdorf auf dem …
Hafen entdeckenKreuzfahrthäfen auf eigene Faust entdecken
Die östlichen zwei Drittel Hispaniolas — Ausgangspunkt der AIDA-Karibikrunden, mit La Romana als Wechselhafen und Samaná als Walbucht.
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2 Häfen mit Hafenführer, Wegen vom Terminal und Landgang-Vorschlägen.
Der Wechselhafen der AIDA-Karibikreisen — eine Zuckerstadt am Fluss, ein Kunstdorf auf dem …
Hafen entdeckenReedehafen an einer Bucht, in der von Januar bis März Buckelwale kalben — dazu ein Wasserfall …
Hafen entdeckenZiele, die sich während eines Hafenstopps gut erreichen lassen.
Ein Dorf im Stil des 16. Jahrhunderts, gebaut in den 1970er-Jahren — auf einem Felsen hundert Meter …
Eine Insel im Nationalpark: Palmen bis ans Wasser, eine Sandbank mit Seesternen, zwei Dörfer ohne Autos.
Eine Höhle mit Hunderten Taíno-Zeichnungen an den Wänden — auf Stegen erschlossen und beleuchtet.
Von Mitte Januar bis Ende März kalben Buckelwale in der Bucht — Boote fahren ab dem Stadtpier.
Ein 40 Meter hoher Wasserfall im Wald der Halbinsel, erreichbar zu Pferd oder in 40 Minuten zu Fuß.
Eine Insel in der Bucht mit weißem Sand und Palmen — fünfzehn Bootsminuten vom Pier.
Die Dominikanische Republik teilt sich die Insel Hispaniola mit Haiti und nimmt davon die östlichen zwei Drittel ein. Hier gründete Kolumbus 1496 mit Santo Domingo die erste dauerhafte europäische Stadt Amerikas — die Altstadt steht bis heute.
Für Kreuzfahrtgäste zählen zwei Häfen: La Romana im Südosten, wo die AIDA-Karibikreisen beginnen und enden, und Samaná im Nordosten, ein Reedehafen an einer Bucht, in der von Januar bis März Buckelwale ihre Jungen zur Welt bringen.
Zum Geld: Die Landeswährung ist der Peso, aber der US-Dollar wird fast überall genommen — oft zu einem schlechteren Kurs. Wer nur wenige Stunden bleibt, kommt mit kleinen Dollarscheinen aus.
Zum Verhalten: Das Land ist an Besucher gewöhnt und entspannt. Die Ansprache ist herzlich, das Feilschen auf Märkten üblich, in Läden nicht. Leitungswasser wird nicht getrunken.
Zur Zeit: Es gilt ganzjährig UTC−4, keine Sommerzeit — im Winter also fünf Stunden hinter Mitteleuropa.