Montego Bay
Jamaikas zweitgrößte Stadt — der Kai liegt auf einer Halbinsel außerhalb, die Ziele reichen vom …
Hafen entdeckenMontego Bay – Puerto Limón – Colón – Cartagena – La Romana – Roatán – Belize City – Costa Maya – Cozumel – Montego Bay
Vierzehn Tage von Jamaika nach Mittelamerika und zurück: der Panamakanal von Land, Cartagenas Mauerstadt, das zweitgrößte Riff der Welt und eine Mayastadt im Regenwald.
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Alle Stationen in der Reihenfolge der Reise.
©Foto: Don Ramey Logan · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsEinschiffung in Jamaika, Abfahrt am Abend. Anreise per Flug, meist mit Übernachtung …
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsNach Süden Richtung mittelamerikanische Küste.
Seetag
©Foto: Lyn Gateley from Silicon Valley, CA, USA · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsNeun Stunden. Fünf Minuten zu Fuß in die Stadt, Kanalfahrten bei Moín, Cahuita 45 …
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©Foto: Balou46 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsZehneinhalb Stunden, die längste Liegezeit. Agua-Clara-Schleusen, Gatún-Damm, Portobelo — …
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©Foto: Uhkabu · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsSieben Stunden für Welterbe: San Felipe und die Mauerstadt. Vom Kai drei bis fünf …
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsVon Kolumbien nach Norden.
Seetag
©Foto: Seibano17 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsVierzehn Stunden in der Dominikanischen Republik — Altos de Chavón, Saona oder ein …
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsQuer über das Karibische Meer nach Westen.
Seetag
©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsWeiter nach Nordwesten zu den Islas de la Bahía.
Seetag
©Foto: Chad Sparkes from Kissimmee,Florida, United States · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsAcht Stunden auf Honduras Riffinsel. West Bay mit Riff am Strand, Carambola-Gärten, Coxen …
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©Foto: JERRYE AND ROY KLOTZ MD · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsReedehafen — Tender rund 30 Minuten über die Bucht. Davon geht Liegezeit ab.
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©Foto: Larry D. Moore · CC BY 4.0 · Wikimedia CommonsZehn Stunden. Chacchoben im Regenwald, danach Mahahual mit Riff vor dem Strand.
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©Foto: Roger W · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsDreizehneinhalb Stunden — genug für den Riffpark, die Insel mit dem Mietwagen oder eine …
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsZurück nach Jamaika.
Seetag
©Foto: Don Ramey Logan · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsAnkunft am Morgen in Montego Bay, Ausschiffung und Rückflug.
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Tour ansehenDiese Schiffe fahren die Route. Die Hafenführer und Touren gelten unabhängig vom Schiff.
Eine Rundreise ab Montego Bay auf Jamaika, die zwei sehr verschiedene Hälften hat: Im ersten Teil geht es nach Süden an die Küsten Mittelamerikas und Kolumbiens, im zweiten nach Norden zum Mesoamerikanischen Riff und nach Mexiko.
Vierzehn Tage, davon fünf Seetage — das Karibische Meer ist größer, als die Karte vermuten lässt, und zwischen Cartagena und Roatán liegen zwei volle Tage Wasser.
Acht Häfen, und sie haben kaum etwas gemeinsam: ein Regenwaldhafen, das atlantische Ende des Panamakanals, eine spanische Festungsstadt, ein dominikanischer Privatkai, eine englischsprachige Rifinsel, Belize mit Tendern, eine gebaute Hafenanlage und die größte Kreuzfahrtinsel Mexikos. Das ist der Reiz dieser Route — und ihr Anspruch, denn jeder Hafen verlangt eine eigene Entscheidung.
Montego Bay ab 21:00 Uhr. Ein Seetag nach Süden.
Puerto Limón, Costa Rica, 07:30 bis 16:30 Uhr. Afrokaribische Hafenstadt, hinter der sofort Regenwald beginnt. Faultiere im Stadtpark, Bootsfahrten durch die Mangrovenkanäle bei Moín, der Nationalpark Cahuita 45 Kilometer südlich.
Colón, Panama, 05:30 bis 16:00 Uhr — zehneinhalb Stunden, die längste Liegezeit der Reise. Das Thema ist der Kanal: die Agua-Clara-Schleusen der neuen Spur, der Gatún-Damm von 1913. Wer will, erreicht sogar Panamá-Stadt. Die Stadt Colón selbst verlässt man nicht zu Fuß.
Cartagena de Indias, Kolumbien, 10:00 bis 17:00 Uhr. Die ummauerte Kolonialstadt, UNESCO-Welterbe, mit der größten spanischen Festung Amerikas. Sieben Stunden sind weniger, als die Stadt verdient — die Reihenfolge entscheidet.
Ein Seetag, dann La Romana, Dominikanische Republik, 08:00 bis 22:00 Uhr. Vierzehn Stunden: Altos de Chavón, die Insel Saona, oder ein Strandtag.
Zwei Seetage nach Nordwesten.
Roatán, Honduras, 10:00 bis 18:00 Uhr. Englischsprachige Insel am zweitgrößten Riff der Welt — das vor West Bay wenige Meter vom Strand abfällt. Schnorcheln ohne Boot.
Belize City, 08:00 bis 17:00 Uhr, als Reedehafen. Mayastätten im Dschungel, Höhlenflüsse, das Riff vor der Küste.
Costa Maya, Mexiko, 08:00 bis 18:00 Uhr. Eine gebaute Hafenanlage, daneben das Fischerdorf Mahahual, und 72 Kilometer landeinwärts die Mayastadt Chacchoben mit Brüllaffen in den Bäumen.
Cozumel, 06:00 bis 19:30 Uhr — dreizehneinhalb Stunden. Tauch- und Schnorchelinsel mit Riffpark, dazu die Möglichkeit, aufs Festland nach Tulum zu fahren.
Ein Seetag, und am 15. Tag um 08:00 Uhr liegt das Schiff wieder in Montego Bay.
Die Hitze. 28 bis 33 Grad bei hoher Luftfeuchte, in Cartagena und Colón schwül. Wasser mitnehmen, Schatten suchen, die Mittagszeit nicht auf Festungsmauern verbringen.
Die Taxis. In den meisten Häfen dieser Route gibt es keine Taxameter. Der Preis wird vor dem Einsteigen vereinbart, und zwar für den Wagen, nicht je Person — und bei Fahrten aus der Stadt gleich die Rückfahrt mit. Wer das nicht tut, zahlt doppelt oder steht fest.
Die Sicherheit, offen gesagt. Drei Häfen verlangen Aufmerksamkeit: In Colón verlässt man das Terminalgelände nicht zu Fuß, das ist keine Übervorsicht. In Puerto Limón bleibt man tagsüber auf den Hauptstraßen. In Cartagena sind Altstadt und Getsemaní unproblematisch, die angrenzenden Viertel nicht. Roatán, Costa Maya und Cozumel sind für Besucher sicher.
Das Geld. US-Dollar funktionieren fast überall, oft zu einem Kurs zu Ihren Lasten. Pesos, Colóns und Lempira sind günstiger, wo man sie bekommt. Kleine Scheine mitnehmen — auf einen Fünfziger gibt niemand Wechselgeld.
Die Anreise. Montego Bay bedeutet Flug, meist mit Übernachtung vor oder nach der Reise. Das ist kein Nebensatz, sondern ein Teil der Kosten und der Reisezeit.
Für Reisende, die mehr wollen als Strand: Diese Route liefert Regenwald, Kolonialgeschichte, Ingenieursbau und Riff in einer Reise. Jeder Hafen hat ein eigenes Thema, und wer sich vorher entscheidet, bekommt viel.
Weniger passt sie für Gäste, die unvorbereitet an Land gehen und erwarten, dass sich alles von selbst erschließt. In diesen Häfen muss man wissen, was man will — und bei einigen auch, was man lässt.
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