Belize City
Reedehafen vor einer Stadt ohne Glanz — das Ziel sind Maya-Ruinen, Höhlenflüsse und das Riff …
Hafen entdeckenKreuzfahrthäfen auf eigene Faust entdecken
Das einzige englischsprachige Land Mittelamerikas — Maya-Ruinen, Höhlenflüsse und das längste Riff der Hemisphäre.
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1 Hafen mit Hafenführer, Wegen vom Terminal und Landgang-Vorschlägen.
Reedehafen vor einer Stadt ohne Glanz — das Ziel sind Maya-Ruinen, Höhlenflüsse und das Riff …
Hafen entdeckenZiele, die sich während eines Hafenstopps gut erreichen lassen.
Eine Maya-Stadt eine Stunde nördlich — mit dem Tempel, der auf jeder Bierflasche des Landes steht.
Auf einem Reifen durch Höhlen treiben, in denen die Maya opferten — der bekannteste Ausflug ab Belize …
Ein Zoo nur mit Tieren des Landes, in ihrem eigenen Wald — Jaguar, Tapir, Harpyie, Tukan, in Gehegen …
Belize liegt zwischen Mexiko und Guatemala, hat etwas mehr als 400.000 Einwohner und ist das einzige Land Mittelamerikas, in dem Englisch Amtssprache ist — bis 1981 hieß es Britisch- Honduras. Gesprochen wird daneben Kriol, Spanisch, Garifuna und Maya.
Vor der Küste liegt das Belize Barrier Reef, mit rund 300 Kilometern das längste Riff der westlichen Hemisphäre und Welterbe. Dahinter, auf dem Festland, stehen Maya-Städte wie Altun Ha und Lamanai im Regenwald.
Belize City ist kein Hafen, an dem man festmacht: Die Schiffe ankern draußen, die Tender brauchen rund zwanzig Minuten. Die Stadt selbst hat wenig Sehenswertes; der Anlauf ist ein Sprungbrett ins Landesinnere.
Zum Geld: Der Belize-Dollar ist fest an den US-Dollar gebunden — zwei zu eins. Beide Währungen gelten überall; Preise werden oft in beiden angeschrieben.
Zur Zeit: UTC−6, ganzjährig — sieben Stunden hinter Mitteleuropa und eine Stunde hinter den übrigen Karibikhäfen der Route.