Mahahual und der Malecón
Das Fischerdorf drei Kilometer südlich: zwei Kilometer Strandpromenade, Lokale mit Fisch, Liegen am …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Ein gebauter Kreuzfahrthafen an der Südspitze von Quintana Roo — daneben das Fischerdorf Mahahual, davor das Riff, dahinter die Mayastadt Chacchoben.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Costa Maya unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der gebaute Kreuzfahrthafen mit drei Liegeplätzen und einem umschlossenen Gelände: Ladenzeile, Pools, Restaurants, Delfinbecken und eine nachgebaute Maya-Kulisse. Am Ausgang stehen Taxis mit Festpreisen und Shuttles nach Mahahual, drei Kilometer südlich.
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Diese Ziele lassen sich von Costa Maya aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Das Fischerdorf drei Kilometer südlich: zwei Kilometer Strandpromenade, Lokale mit Fisch, Liegen am …
Pyramiden und Plätze einer Mayastadt aus dem 2. Jahrhundert, mitten im Regenwald — mit Brüllaffen in …
Das Mesoamerikanische Barriereriff ein paar hundert Meter vor dem Strand — Schnorcheln ohne Boot, mit …
Die „Lagune der sieben Blautöne" — ein 42 Kilometer langer Süßwassersee mit weißem Grund, 110 Kilometer …
Das umschlossene Gelände am Kai: Pools, Ladenzeile, Restaurants und eine nachgebaute Maya-Kulisse — …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Eine Mayastadt aus dem 2. Jahrhundert im Regenwald mit Brüllaffen in den Bäumen — danach das …
Tour ansehenCosta Maya ist kein Ort, sondern eine Hafenanlage. Sie wurde ab 2001 an einer bis dahin fast leeren Küste gebaut, 2007 von Hurrikan Dean zerstört und wieder aufgebaut. Heute ist sie ein umschlossenes Gelände mit Ladenzeile, Pools, Restaurants, Delfinbecken und einer nachgebauten Maya-Kulisse, an dem drei Schiffe gleichzeitig liegen können.
Man sollte das wissen, bevor man an Land geht: Wer durch das Tor geht und bleibt, hat einen organisierten Strandtag, aber kein Mexiko gesehen. Das echte liegt daneben und dahinter — und beides ist leicht erreichbar.
Das Schiff macht am Kai fest; vom Schiff zum Gelände fährt ein Shuttle oder man geht die Pier hinunter. Am Ausgang des Geländes stehen Taxis mit Festpreisen, die ausgehängt sind, und Golfwagen-Shuttles nach Mahahual.
Das Dorf liegt drei Kilometer südlich. Zu Fuß ist es am Wasser in 35 bis 40 Minuten erreichbar, mit Taxi in fünf Minuten für wenige Dollar.
Mahahual war ein Fischerdorf mit wenigen hundert Einwohnern und ist heute ein Ort, der von den Schiffen lebt — aber auf eine deutlich mexikanischere Weise als die Hafenanlage. Es gibt eine Strandpromenade (Malecón) von zwei Kilometern, dahinter eine Sandstraße, Lokale mit Fisch und Ceviche, Strandbars mit Liegen, Tauchschulen und Läden.
Der Strand ist hell und flach, das Wasser ruhig, weil das Riff wenige hundert Meter draußen die Wellen bricht. Genau dort kann man schnorcheln, und das ist der eigentliche Grund für diesen Hafen: Es ist dasselbe Mesoamerikanische Barriereriff, das vor Belize und Roatán liegt.
Eine Einschränkung, die man kennen sollte: In manchen Monaten treibt Sargassum, eine Braunalge, an diese Küste und liegt in Haufen am Strand. Das wird weggeräumt, aber nicht überall und nicht immer. Das ist Pech und keine Schlamperei.
Chacchoben, eine Mayastadt aus dem 2. Jahrhundert, liegt 70 Kilometer landeinwärts im Regenwald — mit Pyramiden, Plätzen und Brüllaffen in den Bäumen. Die Fahrt dauert eine gute Stunde, und bei zehn Stunden Liegezeit passt das bequem.
Die Lagune von Bacalar mit ihrem gestuften Blau liegt 110 Kilometer entfernt; das ist ein ganzer Tag und ohne Puffer.
Hafenanlage so lange man will. Mahahual mit Strand und Schnorcheln vier Stunden. Chacchoben vier bis fünf. Zehn Stunden tragen eine Ruine und danach noch den Strand.
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Hafen entdeckenJa, es sind drei Kilometer nach Süden. Taxis am Ausgang des Geländes fahren für rund 5 US-Dollar je Person mit Festpreis, Golfwagen-Shuttles ebenfalls. Zu Fuß geht es am Wasser entlang in 35 bis 40 Minuten — bei der Mittagshitze eine Entscheidung, bei kühlem Wetter ein schöner Weg.
Vor Mahahual: Das Riff liegt wenige hundert Meter vom Strand, und die Strandbars verleihen Ausrüstung. An manchen Abschnitten gibt es eine Boje-Markierung, die den Schutzbereich abgrenzt. Boote fahren zu entfernteren Riffstücken; Banco Chinchorro, das größte Atoll der nördlichen Hemisphäre, liegt zu weit für einen Hafentag.
Ja, das ist die beste Verwendung dieses Hafens, wenn man nicht nur baden will. Siebzig Kilometer auf guter Straße dauern eine gute Stunde je Richtung, vor Ort braucht man anderthalb Stunden. Insgesamt vier bis fünf Stunden — danach bleibt noch Zeit für Mahahual.
Im Hafengelände und in Mahahual werden überall US-Dollar genommen, meist zu einem Kurs zu Ihren Lasten. Wer Pesos hat, zahlt auf dem Markt und in Lokalen günstiger. Karten funktionieren in der Anlage und in größeren Lokalen, bei Taxis und Ständen nicht.
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