Kagoshima
Eine Stadt gegenüber einem Vulkan, der fast täglich Asche wirft — und in der Fegerbürsten am …
Hafen entdeckenKreuzfahrthäfen auf eigene Faust entdecken
Ein Land, in dem Züge sich für Verspätungen von zwanzig Sekunden entschuldigen — und in dem der Kirschblüte ein eigener Wetterbericht gewidmet ist.
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5 Häfen mit Hafenführer, Wegen vom Terminal und Landgang-Vorschlägen.
Eine Stadt gegenüber einem Vulkan, der fast täglich Asche wirft — und in der Fegerbürsten am …
Hafen entdeckenDer Hafen für Kyoto — und eine Stadt, die 1995 ein Erdbeben verlor und sich sichtbar neu baute.
Hafen entdeckenEine Burg, die nie abbrannte, ein Markt seit 1690 — und die wenigsten Touristen aller …
Hafen entdeckenJapans Küche mit eigener Redewendung: Was man in Osaka nicht aufisst, hat man nicht bestellt.
Hafen entdeckenDer Hafen für Tokio — und eine Stadt, die man dafür nicht verlassen müsste.
Hafen entdeckenZiele, die sich während eines Hafenstopps gut erreichen lassen.
Einer der aktivsten Vulkane der Welt, vier Kilometer vor der Stadt — mit Fähre in 15 Minuten erreichbar.
Ein Fürstengarten von 1658, der den Vulkan gegenüber als Teil seiner Komposition nutzt.
Die überdachten Einkaufsstraßen der Stadt — hier wird das Eis Shirokuma erfunden und gegessen.
Am Wasser steht ein Stück Kaimauer genau so, wie das Erdbeben von 1995 es hinterließ.
Westliche Kaufmannshäuser am Hang — gebaut, als Kobe 1868 für Ausländer geöffnet wurde.
Vier Wasserfälle in einer Schlucht — fünfzehn Gehminuten hinter dem Shinkansen-Bahnhof.
Eine von zwölf Burgen Japans mit originalem Holzturm — und die einzige, in der auch die Wohnräume …
400 Stände auf über einem Kilometer — jeden Sonntag seit 1690.
Eine Bucht mit fünffarbigem Kies — und die Statue des Mannes, der Japans Bürgerkrieg verhinderte.
Der Kanal mit den Leuchtreklamen — und die Straße, in der Osaka isst.
Japan besteht aus rund 14.000 Inseln, von denen vier den Hauptteil ausmachen. Für Kreuzfahrtgäste zählen vor allem die Häfen an der Südküste Honshus und auf Kyushu.
Was zuerst auffällt: Es funktioniert alles. Züge fahren auf die Minute, Straßen sind sauber, Gepäck bleibt liegen, wo man es abstellt. Dahinter steht eine Haltung, die man als Besucher respektieren sollte, auch wenn man sie nicht teilt.
Zum Bargeld: Japan ist trotz seines Rufs als Technikland noch immer ein Bargeldland. Viele kleine Lokale, Tempel und Busse nehmen keine Karte. Geldautomaten in Konbini-Läden (7-Eleven, FamilyMart) akzeptieren ausländische Karten zuverlässig, Bankautomaten oft nicht.
Zum Verhalten: Nicht im Gehen essen, nicht laut telefonieren, im Zug nicht sprechen. Trinkgeld gibt es nicht und wird als unhöflich empfunden — wer Geld liegen lässt, bekommt es nachgetragen.
Zu den Schuhen: In Tempeln, traditionellen Gasthäusern und manchen Restaurants werden sie ausgezogen. Socken ohne Löcher sind in Japan ein praktischer Rat.
Zur Kirschblüte: Sie zieht ab Ende März von Süden nach Norden über das Land. Kagoshima blüht rund zwei Wochen vor Tokio, und die Vorhersage wird im Fernsehen wie ein Wetterbericht gesendet.