Dotonbori
Der Kanal mit den Leuchtreklamen — und die Straße, in der Osaka isst.
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Japans Küche mit eigener Redewendung: Was man in Osaka nicht aufisst, hat man nicht bestellt.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Osaka unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Das Terminal liegt in der Hafenbucht neben dem Aquarium Kaiyukan. Die Metrostation Osakako ist fünf Gehminuten entfernt; ins Zentrum sind es rund 25 Minuten.
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Diese Ziele lassen sich von Osaka aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Der Kanal mit den Leuchtreklamen — und die Straße, in der Osaka isst.
Ein Bau von 1931 auf Steinmauern von 1583 — mitten in einem Park, der im Frühjahr rosa ist.
Eines der größten Aquarien der Welt — und das einzige Ziel, das zu Fuß vom Terminal erreichbar ist.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Steinmauern aus 100-Tonnen-Blöcken — und abends der Kanal, an dem Osaka isst.
Tour ansehenDas Tempozan-Terminal liegt in der Hafenbucht neben dem Aquarium, rund sechs Kilometer vom Zentrum. Die Metrostation Osakako ist fünf Gehminuten entfernt; bis Namba, dem Ausgehviertel, sind es rund 25 Minuten mit einmal Umsteigen.
Größere Schiffe liegen am Tempozan Cruise Terminal, gelegentlich auch am Sakurajima-Kai.
Osaka war Jahrhunderte die Kaufmannsstadt Japans, während Kyoto dem Kaiser und Tokio dem Militär gehörte. Das prägt bis heute: direkter, lauter, unverstellter als der Rest des Landes.
Die Stadt hat eine eigene Redewendung dafür — kuidaore, „sich in den Ruin essen". Gemeint ist kein Vorwurf.
Dotonbori ist die Straße, die man kennt: ein Kanal, an dem sich Leuchtreklamen stapeln, die bekannteste ein rennender Läufer der Marke Glico, seit 1935 an derselben Stelle. Gegessen wird im Stehen: Takoyaki — Teigbällchen mit Oktopus — und Okonomiyaki, ein herzhafter Pfannkuchen, den man sich am Tisch selbst brät.
Die Burg Osaka stammt in ihrer heutigen Form von 1931; das Original von 1583 brannte zweimal ab. Sie steht auf gewaltigen Steinmauern in einem Park, der im Frühjahr zu den besten Kirschblütenplätzen Japans gehört.
Burg und Dotonbori zusammen: fünf bis sechs Stunden.
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Hafen entdeckenAb Metrostation Osakako mit der Chuo-Linie bis Hommachi, dort in die Midosuji-Linie bis Namba — rund 25 Minuten. Von der Station sind es fünf Gehminuten zum Kanal.
Takoyaki, Teigbällchen mit Oktopusstückchen, und Okonomiyaki, einen herzhaften Pfannkuchen. Beides gibt es an Ständen für wenige hundert Yen, und beides isst man im Stehen.
Nein. Der heutige Bau stammt von 1931 und hat innen einen Aufzug. Die Steinmauern und Gräben sind dagegen historisch — und sie sind das Beeindruckende.
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