Kobe: Erdbebenmauer und Kaufmannshäuser
Ein Stück Kaimauer steht so, wie das Beben von 1995 es hinterließ — und am Hang darüber die Häuser …
Tour ansehenAm Wasser steht ein Stück Kaimauer genau so, wie das Erdbeben von 1995 es hinterließ.
Am 17. Januar 1995 um 5:46 Uhr erschütterte ein Beben der Stärke 6,9 die Region Kobe. Über 6.400 Menschen starben, 100.000 Gebäude stürzten ein, der Hafen — damals einer der größten der Welt — war zerstört.
Im Meriken Park ist ein 60 Meter langer Abschnitt der Kaimauer unverändert geblieben: abgesackt, gekippt, mit verbogenen Pollern und aufgeworfenem Asphalt. Straßenlaternen stehen schief, wie sie stehen blieben.
Es ist kein aufwendiges Denkmal. Genau das macht es wirksam.
Daneben steht der Port Tower, ein rot lackierter Fachwerkturm von 1963, dessen taillierte Form an eine japanische Handtrommel erinnert. Von seiner Aussichtsetage sieht man Hafen und Stadt vor der Bergkette.
Im Erdbebengedenkmuseum einige Straßen weiter wird die Katastrophe ausführlicher gezeigt.
Zur Planung: 15 Gehminuten vom Terminal über die Brücke, oder zwei Stationen mit dem Port Liner. Eine Stunde.
Praktisch: Der Park ist frei zugänglich, der Turm kostet Eintritt.
Vom Liegeplatz Kobe Port Terminal bis Meriken Park.
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Plane genügend Zeit für den Rückweg ein. Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
Meriken Park ist Teil folgender Landgänge.
Ein Stück Kaimauer steht so, wie das Beben von 1995 es hinterließ — und am Hang darüber die Häuser …
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