Minato Mirai
Das Hafenviertel mit Riesenrad, Wolkenkratzer und Backsteinhallen von 1911 — zehn Gehminuten vom …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Der Hafen für Tokio — und eine Stadt, die man dafür nicht verlassen müsste.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Yokohama unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Das Hauptterminal ist eine begehbare Holzterrasse über dem Hafenbecken und selbst eine Sehenswürdigkeit. Nach Minato Mirai sind es zehn Gehminuten, nach Chinatown fünfzehn.
Der zweite Liegeplatz für große Schiffe liegt auf einer Industriehalbinsel im Osten. Ohne Shuttle oder Taxi kommt man von hier nicht weg; ins Zentrum sind es rund 20 Minuten.
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Welcher Liegeplatz es wird, entscheidet die Reederei. Die Buchstaben findest du oben auf der Karte wieder.
Diese Ziele lassen sich von Yokohama aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Das Hafenviertel mit Riesenrad, Wolkenkratzer und Backsteinhallen von 1911 — zehn Gehminuten vom …
Die größte Chinatown Japans — 500 Lokale und Läden auf wenigen Straßenzügen.
Ein Landschaftsgarten mit historischen Gebäuden, die ein Seidenhändler aus ganz Japan hierher versetzen …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Ein Seidenhändler kaufte historische Gebäude in ganz Japan und ließ sie in seinem Garten wieder …
Tour ansehenVom Terminaldach — selbst eine begehbare Holzterrasse — in zehn Minuten zu Riesenrad und …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Yokohama – wir zeigen dir passende Touren.
Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Yokohama hat zwei Kreuzfahrtterminals, und beide liegen gut.
Das Osanbashi-Terminal ist eine begehbare Holzterrasse über dem Hafenbecken, selbst eine Sehenswürdigkeit. Von dort sind es zehn Gehminuten in den Stadtteil Minato Mirai und fünfzehn nach Chinatown.
Das Daikoku-Pier liegt weiter draußen an einer Industriehalbinsel; von dort fährt ein Shuttle.
Tokio liegt 30 Kilometer nordöstlich: Der Zug braucht ab Yokohama Station 30 Minuten bis Shibuya, 40 bis zur Tokyo Station. Das ist machbar — aber Tokio an einem Hafentag heißt, zwei Stadtteile zu sehen und den Rest wegzulassen.
Die Stadt war 1859 einer der ersten Häfen, die Japan für den Außenhandel öffnete, nachdem das Land zweihundert Jahre abgeschottet gewesen war. Daher rühren das ausländische Viertel, die größte Chinatown Japans und ein westlich geprägter Stadtkern.
Minato Mirai ist das Hafenviertel der Gegenwart: Landmark Tower, Riesenrad, Backsteinhallen von 1911, die heute Läden beherbergen.
Der Sankeien-Garten im Süden ist ein japanischer Landschaftsgarten, in den ein Seidenhändler historische Gebäude aus dem ganzen Land versetzen ließ — darunter eine Pagode von 1457.
Yokohama allein: vier bis fünf Stunden. Nach Tokio der ganze Tag.
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Hafen entdeckenJa, wenn die Liegezeit lang ist: 30 bis 40 Zugminuten je Richtung. Realistisch sind zwei Stadtteile, etwa Shibuya und Asakusa. Wer alles sehen will, braucht mehrere Tage.
Das Osanbashi-Terminal liegt am Zentrum und ist selbst sehenswert — eine begehbare Holzterrasse über dem Hafen. Vom Daikoku-Pier braucht man einen Shuttle.
Ja. Viele kleine Lokale, Tempel und Busse nehmen keine Karte. Geld am besten am Automaten eines Konbini-Ladens ziehen, nicht am Bankautomaten.
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