Las Palmas
Gran Canarias Hauptstadt mit einem Stadtstrand von drei Kilometern — und dem Haus, in dem Kolumbus …
Hafen entdeckenGran Canaria – La Gomera – La Palma – Madeira – Ponta Delgada – Terceira – Portsmouth – Hamburg
Vierzehn Nächte von den Kanaren nach Hause: drei Inseln im Westen, Madeira, und dann vier Tage Azoren mit zwei Übernachtungen — Kraterseen, heiße Quellen und ein Welterbe im Atlantik.
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Alle Stationen in der Reihenfolge der Reise.
©Foto: Holger Uwe Schmitt · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsEinschiffung auf Gran Canaria, Abfahrt am späten Abend.
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©Foto: Llez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsZehn Stunden auf der steilsten Kanareninsel. 400 Meter in die Stadt, 45 Minuten in den …
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©Foto: Frank Vincentz · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsAnkunft mitten in der Nacht, dafür ein ganzer Tag auf der grünsten Insel der Kanaren.
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©Foto: Luis Miguel Bugallo Sánchez (Lmbuga) · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsZehn Stunden auf Madeira: Altstadt, Seilbahn nach Monte, Levadas und Weinkeller.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsNach Nordwesten, 1.000 Kilometer offener Atlantik bis zu den Azoren.
Seetag
©Foto: Diego Delso · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsAnkunft mittags auf São Miguel. Das Terminal liegt in der Stadt — der Nachmittag reicht …
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©Foto: Diego Delso · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsDer volle Tag: Sete Cidades mit den Zwillingsseen, die Lagoa do Fogo oder Furnas mit …
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©Foto: Diego Delso · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsAnkunft morgens auf Terceira. Der erste Tag gehört Angra do Heroísmo, 25 Kilometer …
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©Foto: Diego Delso · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsDer zweite Tag für das Inselinnere: Algar do Carvão, die Schwefelquellen und die …
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsVon den Azoren nach Nordosten.
Seetag
©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsÜber den offenen Atlantik.
Seetag
©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsAnnäherung an den Ärmelkanal.
Seetag
©Foto: Tim Sheerman-Chase · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsElf Stunden in Englands Marinestadt: Historic Dockyard mit der Mary Rose und der HMS …
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsDurch den Kanal und die Nordsee zur Elbe.
Seetag
©Foto: Aleksandr Zykov from Russia · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsAnkunft am Morgen in Hamburg.
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Eine Überführung im Frühjahr: Die AIDAsol verlegt von ihrem Winterrevier auf den Kanaren zurück in die Nordsee und nimmt dabei den Weg über die Azoren — jene neun Inseln, die 1.400 Kilometer westlich von Lissabon mitten im Atlantik liegen und die man sonst kaum erreicht.
Vierzehn Nächte, davon fünf Seetage. Dafür zwei Übernachtungen auf den Azoren: São Miguel und Terceira liegen jeweils anderthalb Tage an, und das ist der eigentliche Wert dieser Route. Die Azoren sind kein Ziel für einen Acht-Stunden-Anlauf — ihre Krater, Quellen und Küsten liegen auseinander, und das Wetter wechselt stündlich.
Gran Canaria ab 22:00 Uhr.
La Gomera (San Sebastián), 08:00 bis 18:00 Uhr. Die steilste der Kanaren, Kolumbus’ letzter Hafen vor Amerika — und mit dem Garajonay ein Lorbeerwald, der die Eiszeiten überlebt hat.
La Palma (Santa Cruz), 01:00 bis 18:00 Uhr. Die grünste Kanareninsel, mit dem Krater der Caldera de Taburiente und den Spuren des Ausbruchs von 2021.
Madeira (Funchal), 10:00 bis 20:00 Uhr. Zehn Stunden für Levadas, Seilbahn und Weinkeller.
Ein Seetag nach Nordwesten, und dann die Azoren:
Ponta Delgada auf São Miguel mit Übernachtung — ab 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr am Folgetag. Das Terminal liegt mitten in der Stadt. Zeit genug für Sete Cidades mit den Zwillingsseen und für Furnas, wo Eintöpfe in der Vulkanerde garen.
Terceira (Praia da Vitória) mit Übernachtung — ab 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr am Folgetag. Hier liegt Angra do Heroísmo, Portugals erste UNESCO-Welterbestätte, und mit Algar do Carvão einer der wenigen begehbaren Vulkanschlote der Welt.
Drei Seetage über den Atlantik, dann Portsmouth, 07:30 bis 18:30 Uhr — britische Marinegeschichte, von der Mary Rose bis zur HMS Victory.
Ein letzter Seetag, und am 15. Tag um 08:00 Uhr liegt das Schiff in Hamburg.
Die Azorenzeit. Zwei Übernachtungen bedeuten vier Halbtage auf zwei Inseln. Das ist der Unterschied zwischen „einen Kratersee gesehen" und „die Insel verstanden". Und es ist die Antwort auf das azorianische Wetter: Wer am Vormittag im Nebel steht, hat am Nachmittag oder am nächsten Tag eine zweite Chance.
Der Richtungswechsel. Die Reise beginnt bei 22 Grad und endet bei 10 — man fährt dem Frühling entgegen und sieht an jedem Hafen ein anderes Klima. Das ist für viele der Reiz einer Überführung.
Die Seetage. Fünf davon, drei am Stück zwischen Terceira und Portsmouth. Wer das als verlorene Zeit sieht, bucht besser anders. Wer es als Teil der Reise nimmt, hat die ruhigsten Tage des Jahres.
Das Azorenwetter. Mild, aber sehr wechselhaft — vier Jahreszeiten an einem Tag sind hier keine Floskel, und die Kraterseen liegen oft im Nebel. Pläne nicht nach dem Morgenwetter streichen: Es reißt auf und wieder zu.
Die Entfernungen. Auf São Miguel und Terceira liegen die Ziele im Inneren, 20 bis 45 Kilometer vom Hafen. Mietwagen sind die flexibelste Lösung und sollten vorab gebucht werden; Busse fahren selten und passen kaum zur Liegezeit.
Die Zeitzone. Die Azoren liegen eine Stunde hinter Westeuropa. Das Schiff stellt um, aber man sollte es wissen.
Für Reisende, die Inseln mögen und Seetage nicht fürchten. Die Azoren sind grün, vulkanisch und ruhig — kein Badeziel, sondern ein Wanderziel mit Thermalbädern.
Weniger passt die Route für Gäste, die jeden Tag einen neuen Hafen brauchen.
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