Monte und die Korbschlitten
Mit der Seilbahn auf 550 Meter — und im Weidenkorb auf Holzkufen wieder hinunter.
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Madeiras Hauptstadt an einem Amphitheater aus Bergen — mit einer Seilbahn hinauf nach Monte und Korbschlitten hinunter.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Funchal unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kai liegt auf der Hafenmole westlich der Stadt. Vom Ausgang führt die Promenade in rund 20 Minuten in die Altstadt; Taxis stehen am Terminal.
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Diese Ziele lassen sich von Funchal aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Mit der Seilbahn auf 550 Meter — und im Weidenkorb auf Holzkufen wieder hinunter.
Die Markthalle von 1940 mit Blumen, tropischen Früchten und Fisch — mitten in der Altstadt.
Eine der höchsten Steilklippen Europas mit gläsernem Aussichtsplateau — 580 Meter über dem Meer.
Ein Fischerort mit bunten Booten, den Churchill malte — und der Ursprung der Poncha.
Ein ebener Wanderweg entlang eines Wasserkanals aus dem 15. Jahrhundert — mit Aussicht auf die höchsten …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
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Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Der Kai liegt am Molhe da Pontinha, der Hafenmole westlich der Stadt. Bis zur Altstadt sind es rund 20 Gehminuten an der Promenade entlang oder fünf Minuten mit dem Taxi.
Funchal liegt in einer Bucht, hinter der die Berge steil auf über 1.000 Meter ansteigen. Die Stadt zieht sich den Hang hinauf — was jeden Weg zu einer Steigung macht.
Der Name kommt vom Fenchel (funcho), der hier wuchs, als die Portugiesen 1419 landeten.
Der bekannteste Programmpunkt der Insel funktioniert so: Man fährt mit der Seilbahn von der Uferpromenade in 15 Minuten hinauf nach Monte auf 550 Meter. Oben liegen der tropische Garten und die Wallfahrtskirche.
Hinunter geht es mit den Korbschlitten — Weidenkörben auf Holzkufen, gelenkt von zwei Männern in weißer Kleidung und Strohhut, die nebenherlaufen und mit ihren Gummisohlen bremsen. Die Fahrt geht zwei Kilometer die asphaltierte Straße hinunter und dauert rund zehn Minuten.
Das gibt es seit dem 19. Jahrhundert, als es der schnellste Weg vom Berg in die Stadt war. Heute ist es reine Touristenattraktion — und trotzdem eine, die man gemacht haben sollte.
Wichtig: Der Schlitten endet nicht in der Stadt, sondern auf halber Höhe. Von dort nimmt man Taxi oder Bus.
Der Mercado dos Lavradores von 1940 ist Funchals Markthalle: Blumen, tropische Früchte, Fisch. Achtung bei den Obstständen — man wird zum Probieren eingeladen und steht dann vor einer Rechnung. Vorher nach dem Preis fragen.
Madeirawein wird durch Erhitzen haltbar gemacht — eine Methode, die entstand, weil die Fässer früher als Ballast auf Schiffen in die Tropen fuhren und dabei besser wurden. In den alten Weinlodges kann man verkosten.
Drei Stunden für Altstadt, Markt und Seilbahn.
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Hafen entdeckenRund 20 Gehminuten an der Promenade entlang oder fünf Minuten mit dem Taxi.
Weidenkörbe auf Holzkufen, gelenkt von zwei Männern, die nebenherlaufen und mit den Schuhsohlen bremsen. Zwei Kilometer bergab, rund zehn Minuten — Ende auf halber Höhe, nicht in der Stadt.
Ein Wein, der durch Erhitzen haltbar gemacht wird. Die Methode entstand, weil Fässer als Schiffsballast in die Tropen fuhren und der Wein dabei besser wurde.
Nicht grundsätzlich, aber an den Obstständen wird man zum Probieren eingeladen und soll danach kaufen. Vorher nach dem Preis fragen, dann ist es unproblematisch.
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