Elbphilharmonie Plaza
Die Plaza liegt auf der Oberkante des alten Kaispeichers und ist als öffentliche Ebene rund um das …
Abfahrtshafen
Abfahrts- und Zielhafen vieler Nordeuropa-Routen. Die Kreuzfahrtterminals liegen in Altona, der HafenCity und Steinwerder.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Hamburg unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Das Terminal am Überseeboulevard liegt mitten in der HafenCity und ist Teil des Überseequartiers mit unterirdischem U-Bahn- und Busbahnhof. Zwei Liegeplätze von 345 und 230 Metern, Speicherstadt und Innenstadt sind zu Fuß erreichbar.
Das Terminal liegt südlich der Elbe im Kaiser-Wilhelm-Hafen mitten im Arbeitshafen und nimmt Schiffe über 330 Meter Länge auf. In die Stadt kommst du hier nur mit Fähre, Bus oder Shuttle — ein durchgehender Fußweg über die Elbe existiert nicht.
Das Terminal an der Van-der-Smissen-Straße liegt am Nordufer der Elbe neben dem Dockland-Gebäude und nimmt Schiffe bis rund 300 Meter Länge auf. Der Fähranleger Dockland liegt direkt daneben, die Innenstadt erreichst du über Fähre oder Bus.
Der Liegeplatz an der Westspitze des Baakenhafens in der östlichen HafenCity nimmt Schiffe bis rund 230 Meter auf und wird auch als Ausweichliegeplatz genutzt. Vom Kai läufst du in gut zehn Minuten zur U4 und bist wenige Minuten später am Hauptbahnhof.
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Welcher Liegeplatz es wird, entscheidet die Reederei. Die Buchstaben findest du oben auf der Karte wieder.
Diese Ziele lassen sich von Hamburg aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
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Der größte zusammenhängende Lagerhauskomplex der Welt liegt direkt nördlich des Terminals und ist ohne …
Die größte Modellbahnanlage der Welt liegt in der Speicherstadt, rund 15 Gehminuten vom Terminal. Alles …
Grünanlage mit Japanischem Garten, Rosengarten, Tropengewächshäusern und einem großen Teich, ohne …
Der Fischmarkt findet sonntags in den Morgenstunden am Elbufer statt, mit Marktschreiern, Fischbrötchen …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Die Runde verbindet die drei Ziele, die am nächsten am Liegeplatz liegen, in einer Linie von Ost …
Tour ansehenZwei Ziele in Sichtweite des Schiffs, verbunden zu einer einzigen Linie ohne Umweg. Du bist nie …
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Tour ansehenDie Runde verbringt den größten Teil des Tages unter Dach: erst die Modellbahnwelten in der …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Hamburg – wir zeigen dir passende Touren.
Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Hamburg ist kein Hafen mit einem Anleger, sondern eine Stadt mit vier Kreuzfahrtterminals, die weit auseinanderliegen. In der HafenCity macht das Cruise Center HafenCity am Überseequartier fest, mit Liegeplätzen von 345 und 230 Metern und einer U-Bahn-Station im Gebäudekomplex. Gut einen Kilometer östlich liegt das kleinere Cruise Center Baakenhöft an der Spitze des Baakenhafens. Flussabwärts folgt auf der Nordseite das Cruise Center Altona an der Van-der-Smissen-Straße, direkt neben dem Dockland-Gebäude. Südlich der Elbe, im Kaiser-Wilhelm-Hafen am Kronprinzkai, steht das Cruise Center Steinwerder, ausgelegt auf Schiffe über 330 Meter. Welches Terminal dein Schiff anläuft, entscheidet über deinen halben Hafentag.
Vom Cruise Center HafenCity läufst du ohne Verkehrsmittel los: nach Norden durch das Überseequartier, dann westlich am Sandtorhafen entlang, und du stehst nach etwa 20 Minuten an der Speicherstadt, nach knapp 30 an Elbphilharmonie oder Rathausmarkt. Die U4 hält direkt unter dem Terminal und bringt dich in wenigen Minuten zum Hauptbahnhof. Vom Baakenhöft gehst du über die Baakenhafenbrücke rund 450 Meter zur U4-Station HafenCity Universität.
Altona ist die Fährvariante. Der Anleger Dockland liegt neben dem Terminal, die HADAG-Linie 62 fährt von dort zu den Landungsbrücken, und diese Fahrt ersetzt jede Hafenrundfahrt. Zu Fuß erreichst du über die Große Elbstraße in 15 bis 20 Minuten den Fischmarkt, der Bahnhof Altona liegt ähnlich weit entfernt, aber bergauf.
Steinwerder kostet am meisten Zeit. Vom Terminal sind es rund 450 Meter zur Haltestelle Argentinienbrücke. Von dort fährt werktags die Fähre 73 in etwa zwölf Minuten zu den Landungsbrücken, allerdings in großen Abständen. Alternativ bringt dich die Buslinie 256 zur S-Bahn-Station Veddel oder zur Haltestelle Steinwerder am Südeingang des Alten Elbtunnels; durch die Röhre von 1911 gehst du in zehn bis fünfzehn Minuten unter der Elbe hindurch. Rechne mit rund einer halben Stunde je Richtung, plus Wartezeit auf Fähre oder Bus.
Mit sechs Stunden bleibst du am besten im Dreieck Speicherstadt, HafenCity und Landungsbrücken. Das reicht für einen Gang durch die Backsteinkanäle, die Plaza der Elbphilharmonie mit Blick über den Hafen und eine Barkassenfahrt durch die Fleete. Für das Miniatur Wunderland brauchst du ein vorab gebuchtes Zeitfenster, sonst verlierst du die Zeit in der Schlange.
Bei acht bis neun Stunden kommt ein zweiter Baustein dazu: die Innenstadt mit Rathaus und Binnenalster, oder westwärts St. Pauli, Reeperbahn und der Elbstrand bei Övelgönne. Wer von Steinwerder startet, streicht einen dieser Bausteine. Blankenese, das Alte Land oder Lübeck sind Ganztagesziele und ohne Schiffsausflug riskant.
Hamburg liegt rund 100 Kilometer stromauf von der Nordsee, die Elbe ist hier Tidengewässer. Ankunft und Abfahrt hängen am Tidefenster, die An-Bord-Zeit kann deutlich vor dem Ablegen liegen. Das Wetter ist wechselhaft und windig, Regenschauer sind in jedem Monat möglich. Eine Regenjacke gehört ins Handgepäck, ein Schirm hilft am Elbufer wenig. Im Winter wird es früh dunkel, dafür sind Speicherstadt und Rathausmarkt beleuchtet; im Sommer bleibt es lange hell.
Gezahlt wird in Euro. Karten werden breit akzeptiert, kleinere Imbisse, Marktstände und Barkassenanleger nehmen aber mitunter nur Bargeld. Für Bus, Bahn und Hafenfähre gilt dasselbe HVV-Ticket; du bekommst es an den Automaten und in der HVV-App, die Tarifauskunft hängt an jeder Haltestelle. Deutsch ist Landessprache, Englisch wird in Museen, Läden und an den Terminals verstanden. Die Wege in HafenCity und Speicherstadt sind eben, aber häufig gepflastert; Treppen an den Landungsbrücken und im Alten Elbtunnel lassen sich über Aufzüge umgehen, deren Verfügbarkeit du am Terminal erfragst.
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Das steht in den Bordunterlagen und im Tagesprogramm, nicht im Voraus für alle Anläufe fest. Große Umsteigeschiffe nutzen meist das Cruise Center HafenCity am Überseequartier oder das Cruise Center Steinwerder südlich der Elbe, kleinere Schiffe Altona oder das Baakenhöft. Weil die Terminals mehrere Kilometer auseinanderliegen, solltest du deinen Plan erst festzurren, wenn du den Liegeplatz kennst.
Vom Cruise Center HafenCity ja: Speicherstadt in etwa 20 Minuten, Rathausmarkt und Elbphilharmonie in knapp 30 Minuten, alles eben und durchgehend bebaut. Vom Baakenhöft läufst du rund 450 Meter zur U4 und fährst die letzten Stationen. Von Altona ist der Fischmarkt zu Fuß machbar, die Innenstadt nicht sinnvoll, und von Steinwerder führt kein Fußweg über die Elbe außer durch den Alten Elbtunnel, den du erst per Bus erreichen musst.
Vom Terminal sind es rund 450 Meter zur Haltestelle Argentinienbrücke. Werktags fährt von dort die Hafenfähre 73 in etwa zwölf Minuten zu den Landungsbrücken, der Takt ist weit. Alternativ nimmst du die Buslinie 256 zur S-Bahn Veddel Richtung Hauptbahnhof oder bis zur Haltestelle Steinwerder und gehst durch den Alten Elbtunnel. Für den Rückweg gilt derselbe Zeitbedarf, und du bist auf den Fahrplan angewiesen — plane hier den größten Puffer ein.
Karten werden in Hamburg fast überall genommen, auch für kleine Beträge. Bargeld solltest du trotzdem dabeihaben: Imbisse am Fischmarkt, einzelne Barkassenanleger und kleine Läden rechnen mitunter nur in bar ab. Geldautomaten findest du in der HafenCity, an den Landungsbrücken und rund um den Bahnhof Altona.
Wenn du in Altona oder Steinwerder liegst, hast du die Hafenrundfahrt beim Weg in die Stadt zum Teil schon dabei: Die HADAG-Linien 62 und 73 fahren an Werften, Docks und Containerbrücken vorbei und laufen mit dem normalen Nahverkehrsticket. Eine zusätzliche Barkassenfahrt durch die Speicherstadt zeigt etwas anderes, nämlich die engen Fleete zwischen den Backsteinspeichern. Bei sechs Stunden Liegezeit reicht in der Regel eines von beidem.
Schauer sind das ganze Jahr über möglich, meist kurz und mit Wind. Für einen Regentag hast du in Gehweite mehrere überdachte Ziele: Miniatur Wunderland und weitere Ausstellungen in der Speicherstadt, die Innenstadtpassagen zwischen Rathaus und Jungfernstieg und die Museumsschiffe an den Landungsbrücken. Eine winddichte Jacke ist am Wasser praktischer als ein Schirm.
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