Der Strand am Kreuzfahrtzentrum
Weißer Sand, ruhiges Wasser und ein Riff in Schwimmweite — alles wenige Minuten von der Gangway.
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Eine flache Koralleninsel mit 3.700 Einwohnern — der Kai liegt an einem eigenen Strand, und 200 Meter draußen fällt der Meeresboden 2.000 Meter ab.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Grand Turk unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Die gebaute Hafenanlage im Süden der Insel mit eigenem Strand, Poolanlage, Läden, Lokalen und einem Nachbau der Friendship-7-Raumkapsel. Am Ausgang stehen Taxis und Mietfahrzeuge; Cockburn Town liegt fünf Kilometer nördlich.
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Diese Ziele lassen sich von Grand Turk aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
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Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Das Grand Turk Cruise Center im Süden der Insel ist eine gebaute Anlage, und sie hat einen entscheidenden Vorteil: Sie liegt an einem eigenen Strand. Von der Gangway sind es wenige Minuten bis zu Liegen, Pool und Wasser — wer nur baden will, braucht kein Fahrzeug und keinen Ausflug.
Auf dem Gelände gibt es Läden, Lokale, eine große Poolanlage mit Swim-up-Bar und ein Dünenbuggy-Angebot. Es ist bequem, es ist touristisch, und es ist nicht die Insel.
Die liegt nördlich. Cockburn Town, der Hauptort, ist fünf Kilometer entfernt. Am Ausgang warten Taxis mit Festpreisen, dazu Anbieter von Mietwagen, Buggys und Golfcarts. Linienverkehr gibt es praktisch nicht.
Grand Turk ist elf Kilometer lang, höchstens zwei breit und flach — der höchste Punkt liegt bei 23 Metern. Es leben rund 3.700 Menschen hier, und die Insel ist Sitz der Regierung der Turks- und Caicosinseln, auch wenn Providenciales größer und wohlhabender ist.
Das Bild prägen: Salinen, flache Becken aus der Zeit, als die Insel vom Salz lebte; wilde Esel, die frei herumlaufen und Nachfahren der Lasttiere aus dem Salzbetrieb sind; niedriger Dornbusch; und eine Westküste mit Stränden und Kolonialhäusern.
Cockburn Town besteht im Wesentlichen aus zwei Straßen: Front Street und Duke Street, mit Häusern aus dem 19. Jahrhundert, Holzveranden, Bermudadächern — und etlichen Ruinen. Die Insel hat Hurrikane und wirtschaftlichen Niedergang hinter sich, und das sieht man.
Die Wand. Zweihundert Meter vor der Westküste fällt der Meeresboden von zwölf Metern auf über 2.000 Meter senkrecht ab. Diese Wall macht Grand Turk zu einem der bekanntesten Tauchziele der Karibik — und sie sorgt dafür, dass zwischen Januar und April Buckelwale direkt vor der Küste vorbeiziehen, auf dem Weg zur Silver Bank.
Und eine Fußnote mit Gewicht: John Glenn wasserte 1962 nach dem ersten amerikanischen Erdorbit vor Grand Turk und wurde hierher gebracht. Ein Nachbau der Friendship-7-Kapsel steht am Kreuzfahrtzentrum.
Strand am Terminal beliebig, Cockburn Town mit Museum zwei Stunden, der Leuchtturm im Norden zwei, eine Schnorchel- oder Tauchfahrt drei. Neun Stunden tragen zwei davon.
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Nein. Das Kreuzfahrtzentrum hat einen eigenen Strand mit Liegen, einen großen Pool mit Swim-up-Bar, Läden und Lokale — für einen reinen Badetag reicht das. Wer die Insel sehen will, nimmt ein Taxi nach Cockburn Town; es sind fünf Kilometer.
Mit Taxi zu Festpreisen (rund 8 US-Dollar je Person nach Cockburn Town), mit gemietetem Golfcart oder Buggy. Linienbusse gibt es nicht, und die Entfernungen sind zu groß und zu schattenlos zum Gehen. Preise vor dem Einsteigen vereinbaren.
Ja, und es lohnt sich. Das Riff beginnt nahe am Ufer, und vor der Westküste liegt die Steilwand. Vom Strand aus sieht man Korallen und Fische; die spektakulären Stellen erreicht man mit dem Boot. Ausrüstung gibt es am Terminal zu leihen.
Sie laufen frei über die Insel und sind Nachfahren der Lasttiere aus der Salzgewinnung. Als das Geschäft einging, ließ man sie frei. Sie sind zutraulich, aber keine Haustiere — nicht füttern, und beim Fahren aufpassen: Sie stehen gern auf der Straße.
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