Cockburn Town und das Wrack von 1505
Fünf Kilometer nördlich liegt der echte Ort: zwei Straßen mit Kolonialhäusern, wilde Esel — und das …
Tour ansehenZehn Bootsminuten zu einer unbewohnten Insel, an deren Strand Stechrochen im knietiefen Wasser auf Besucher zukommen.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
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2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Bis ins Zentrum sind es 5,0 km — zu Fuß ist das keine Strecke mehr.
©Foto: James St. John · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsEine unbewohnte Insel zehn Bootsminuten östlich, an deren Strand Südliche Stechrochen im knietiefen Wasser auf Besucher zukommen.
©Foto: Jared · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsWeißer Sand, ruhiges Wasser und ein Riff in Schwimmweite — alles wenige Minuten von der Gangway.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 90 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Gibbs Cay liegt zwei Kilometer östlich von Grand Turk, ist unbewohnt — und hat Südliche Stechrochen, die im knietiefen Wasser am Strand auf Menschen zukommen.
Der Grund ist profan: Fischer nahmen hier jahrzehntelang ihren Fang aus und warfen die Reste ins Wasser. Die Rochen lernten das und blieben.
Heute führen die Ausflüge das fort. Die Guides halten Fischstücke bereit, die Tiere gleiten heran, und man darf sie berühren — die Oberseite fühlt sich glatt und muskulös an, die Unterseite samtig.
Zur Sicherheit: Der Giftstachel sitzt am Schwanzansatz, und die Tiere setzen ihn nur ein, wenn sie sich bedroht fühlen — etwa wenn man auf sie tritt. Deshalb watet man im Schlurfgang, hebt die Füße nicht und fasst die Tiere nur so an, wie der Guide es zeigt: flach von oben, nie am Schwanz.
Ob man das möchte, entscheidet jeder selbst. Die Tiere sind frei und können jederzeit weg; gefüttert werden sie trotzdem, und das verändert ihr Verhalten.
Der zweite Teil ist das Schnorcheln: Um die Insel liegen Korallenköpfe in geringer Tiefe, mit Papageifischen, Sergeant Majors und Seesternen. Weil kein Fluss Sediment einträgt und es kaum regnet, ist die Sicht außergewöhnlich.
Der Strand ist weiß, leer und von niedrigem Buschwerk gesäumt; außer den Booten ist dort nichts.
Zurück am Terminal bleibt Zeit für den eigenen Strand: Liegen, Pool mit Swim-up-Bar und ein Riff in Schwimmweite — wenige Minuten von der Gangway.
Zeitrechnung: rund fünf Stunden mit Überfahrten.
Praktisch: Nur als gebuchter Ausflug, vorab — die Plätze sind begrenzt. Badeschuhe, der Grund ist stellenweise steinig. Riffverträgliche Sonnencreme, Hut. Auf Gibbs Cay gibt es keinen Schatten und keine Toilette.
Fünf Kilometer nördlich liegt der echte Ort: zwei Straßen mit Kolonialhäusern, wilde Esel — und das …
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