Markthalle und Market Square
Dreistöckige Halle mit Arrowroot, Dasheen und Gewürzen — samstags das Ereignis der Woche.
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Die unaufgeräumteste Hauptstadt dieser Route — ohne Kreuzfahrtkulisse, dafür mit dem ältesten botanischen Garten der westlichen Hemisphäre.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Kingstown unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kreuzfahrtkai am Südrand von Kingstown, mit kleinem Terminalgebäude, Touristeninformation und einigen Handwerksständen. Von der Gangway sind es 400 Meter zur Markthalle und 500 zu den Kirchen. Taxifahrer warten am Ausgang; eine größere Hafeninfrastruktur gibt es nicht.
Oben eine schematische Übersicht ohne Fremdzugriff. Die richtige Karte lädt Kartenbilder von OpenStreetMap – dabei geht deine IP-Adresse an den Kartendienst. Deine Zustimmung merken wir auf diesem Gerät; widerrufen kannst du sie unter jeder geladenen Karte.
Diese Ziele lassen sich von Kingstown aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Dreistöckige Halle mit Arrowroot, Dasheen und Gewürzen — samstags das Ereignis der Woche.
Der älteste botanische Garten der westlichen Hemisphäre, 1765 angelegt — mit einem Brotfruchtbaum aus …
Festung von 1806 auf 190 Metern mit Kanonen, die landeinwärts zeigen — und dem besten Blick auf die …
Eine Bucht mit stehen gebliebenen Filmkulissen von „Pirates of the Caribbean" — und einer Küstenstraße …
Zwei übereinanderliegende Wasserfälle im Regenwald, erreicht über eine Bambusbrücke — mit Badebecken am …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Arrowroot und Dasheen in der Markthalle, der älteste botanische Garten der Hemisphäre — und …
Tour ansehenStehen gebliebene Filmkulissen in einer Felsenbucht, Bambusbrücke und zwei Wasserfälle im Regenwald …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Kingstown – wir zeigen dir passende Touren.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Der Kai liegt am Südrand von Kingstown: 400 Meter zur Markthalle, fünf Gehminuten. Es gibt ein kleines Terminalgebäude mit Touristeninformation und ein paar Ständen — und damit endet die Hafeninfrastruktur.
Das ist zugleich die wichtigste Information über diesen Hafen: St. Vincent hat keine Kreuzfahrtkulisse. Keine Schmuckläden in Reihe, kein Einkaufszentrum am Kai, keine Reihen von Ausflugsschaltern. Kingstown ist eine arbeitende Hafenstadt mit Frachtkränen, Bananenverladung, Gerichtsgebäude und Pfandleihe.
Für manche ist das der beste Tag der Route, weil man die Karibik ohne Veranstaltung sieht. Für andere eine Enttäuschung. Man sollte es vorher wissen.
Vor dem Terminal stehen Taxifahrer (Kennzeichen mit H oder HA). Preise werden ausgehandelt; es gibt eine Richtliste bei der Touristeninformation, nach der man fragen kann.
Kingstown hat rund 16.000 Einwohner und heißt im Volksmund City of Arches — wegen der Arkaden über den Gehwegen, die die Hauptstraßen auf mehreren hundert Metern begleiten und Schatten geben. Sie stammen aus dem 19. Jahrhundert und sind der angenehmste Teil des Stadtbummels.
Drei Kirchen stehen dicht beieinander und sind alle drei sehenswert: die anglikanische St. George's Cathedral von 1820 mit georgianischer Klarheit, die katholische St. Mary's Cathedral, ein eigenwilliges Sammelwerk aus romanischen, gotischen und maurischen Formen, das ein belgischer Mönch ab 1930 nach eigenen Vorstellungen zusammenbaute, und die methodistische Kirche.
Dazu die Markthalle, samstags das Ereignis der Woche, und das kleine Nationalmuseum im Botanischen Garten.
Der Botanische Garten von 1765 ist der älteste der westlichen Hemisphäre. Hierher brachte Captain Bligh 1793 die Brotfrucht aus Tahiti — im zweiten Versuch, nachdem der erste mit der Meuterei auf der Bounty geendet hatte.
Fort Charlotte auf 190 Metern über der Stadt, mit dem Blick auf die Grenadinen.
Wallilabou Bay an der Westküste, wo die Kulissen von Pirates of the Caribbean stehen geblieben sind, und die Dark View Falls im Norden.
Die La Soufrière (1.234 m) ist aktiv — der letzte große Ausbruch war im April 2021. Die Besteigung ist eine Tagestour und mit der Liegezeit nicht machbar.
Die weißen Strände liegen auf den Grenadinen und sind vom Schiff aus nicht erreichbar. Auf der Hauptinsel ist der Sand dunkel und vulkanisch.
Stadt mit Markt und Kirchen: zwei Stunden. Botanischer Garten: eine. Fort Charlotte: eine. Wallilabou mit Küstenstraße: drei bis vier. Dark View Falls: vier.
Wir zeigen hier keine Sterne, solange keine echten Bewertungen von Kreuzfahrern vorliegen. Erfundene oder übernommene Wertungen gibt es auf dieser Seite nicht.
Noch keine Erfahrungsberichte. Was hilft anderen am meisten? Wie lange du wirklich gebraucht hast, ob sich der Weg gelohnt hat und was du beim nächsten Mal anders machen würdest.
Die Einsendung wird gerade neu eingerichtet. Bis dahin erreichst du uns über die Adresse im Impressum.
Das hängt davon ab, was Sie suchen. Wer einen Tag mit Duty-free-Läden und organisierten Strandclubs erwartet, wird enttäuscht — das gibt es hier nicht. Wer eine karibische Hauptstadt sehen will, in der die Leute ihre eigenen Geschäfte machen, hat auf dieser Route keinen besseren Hafen. Der Markt, die Arkaden, die drei Kirchen und der botanische Garten tragen einen guten halben Tag, und sie sind alle fußläufig.
Er wurde 1765 angelegt und ist damit der älteste botanische Garten der westlichen Hemisphäre. Angelegt wurde er, um Nutzpflanzen für die Kolonien zu erproben — und hierher brachte Captain Bligh 1793 die ersten Brotfruchtbäume aus Tahiti. Es war seine zweite Fahrt; die erste endete 1789 mit der Meuterei auf der Bounty, bei der die Setzlinge über Bord gingen. Ein Baum aus Blighs Lieferung steht noch. Dazu kommt die Aufzuchtstation für den Amazona guildingii, den nur auf St. Vincent vorkommenden Papagei.
Auf der Hauptinsel ja, aber mit dunklem Sand. Villa Beach, fünf Kilometer südlich, ist der nächste — ruhiges Wasser, Lokale, gegenüber die kleine Young Island. Nach Norden liegen Buccament Bay und Indian Bay. Die weißen Strände, für die die Grenadinen bekannt sind, erreichen Sie von Kingstown aus nicht in einer Liegezeit: Bequia ist eine Stunde mit der Fähre, und der Rückweg ist zu knapp.
Vor allem im Norden. Im April 2021 schleuderte die La Soufrière Asche mehrere Kilometer hoch, der gesamte Nordteil der Insel wurde evakuiert, Ernten und Dächer wurden zerstört. In Kingstown selbst ist davon kaum etwas zu sehen; nördlich von Georgetown sind Aschelagen, veränderte Flussläufe und wieder aufgebaute Dächer erkennbar. Wanderwege am Vulkan sind teils neu angelegt — fragen Sie am Terminal nach dem Tagesstand.
Zeitkritische Angaben auf dieser Seite: Fahrzeiten und Preise der Verkehrsmittel, typische Liegezeit. Öffnungszeiten, Preise und Fahrpläne können sich kurzfristig ändern. Bitte prüfe zeitkritische Angaben vor Ort oder beim Anbieter.
Für diese Seite sind keine Einzelquellen hinterlegt.