Die blaue Kirche und die Regenbogenstraße
Eine hellblaue Holzkirche am Ende einer regenbogenfarben gestrichenen Straße — Islands bekanntestes …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Ein Ort mit 650 Einwohnern am Ende eines Fjords im Osten — blaue Holzkirche, eine Straße in Regenbogenfarben und Berge, die 1.000 Meter senkrecht aufsteigen.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Seydisfjördur unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kai mitten im Ort, an dem auch die Färöer-Fähre Norröna anlegt. Von der Gangway sind es 250 Meter zur blauen Kirche und wenige Minuten in den Ortskern; ein Infostand steht an Anlauftagen am Kai.
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Diese Ziele lassen sich von Seydisfjördur aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Eine hellblaue Holzkirche am Ende einer regenbogenfarben gestrichenen Straße — Islands bekanntestes …
Ein Kunstzentrum in einem alten Holzhaus — Ausstellungen, Künstlerresidenz und ein Bistro, das als …
Fünf Betonkuppeln am Hang über dem Fjord, von denen jede auf einem eigenen Ton resoniert — man singt …
Der größte von rund fünfundzwanzig Wasserfällen im Tal — fünf Kilometer talaufwärts, direkt an der …
Die Versorgungsstadt des Ostens hinter dem Pass, an einem See mit eigenem Seeungeheuer und dem größten …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Alles ohne Fahrzeug: die Regenbogenstraße zur blauen Kirche, das Kunstzentrum im Holzhaus, dann …
Tour ansehenSeyðisfjörður ist der unkomplizierteste Hafen Islands: Der Kai liegt im Ort, und die blaue Kirche steht 250 Meter von der Gangway entfernt. Es gibt keinen Shuttle, weil keiner nötig ist.
Taxis sind rar — der Ort hat 650 Einwohner. Wer nach Egilsstaðir oder zu entfernteren Zielen will, braucht einen gebuchten Ausflug oder einen vorab reservierten Mietwagen. Die Reederei-Busse stehen am Kai.
Eine Besonderheit: Von hier fährt die Fähre Norröna nach Dänemark und zu den Färöern, einmal wöchentlich. Seyðisfjörður ist damit Islands einzige Fährverbindung nach Europa.
Seyðisfjörður liegt am Ende eines 16 Kilometer langen Fjords, dessen Wände beidseitig auf über tausend Meter steigen. Der Ort wirkt deshalb wie auf dem Boden eines Saals.
Er entstand im späten 19. Jahrhundert durch norwegische Heringsfischer, und das sieht man: Die schönen Häuser sind norwegische Fertigbauten, in Teilen verschifft und hier zusammengesetzt — Holz mit Schnitzwerk, Veranden, Sprossenfenster, in Pastelltönen gestrichen. Das ist in Island ungewöhnlich und macht den Ort zum Postkartenmotiv des Ostens.
Sein Mittelpunkt ist die blaue Kirche von 1922, und davor eine Straße, deren Asphalt in Regenbogenfarben gestrichen ist. Sie führt vom Ortskern direkt auf das Kirchenportal zu und ist das meistfotografierte Motiv Islands außerhalb von Reykjavík.
Der Ort hat eine lebendige Kunstszene — das Skaftfell als Zentrum, eine Künstlerresidenz, Ateliers. Dazu ein Technikmuseum, Cafés und, oben am Hang, die Klanginstallation Tvísöngur.
Im Dezember 2020 ging nach Dauerregen ein Erdrutsch durch den Ort und zerstörte mehrere Häuser, darunter historische. Niemand starb, weil rechtzeitig evakuiert wurde. Die Hänge sind seither verbaut und überwacht; man sieht die Narbe im Hang und die Lücken in der Häuserzeile. Wer den Ort besucht, sollte das wissen — es erklärt, warum hier gebaut und gesichert wird.
Der Ort ist in zwei bis drei Stunden gesehen, mit Kirche, Regenbogenstraße, Kunstzentrum und Museum. Der Gufufoss liegt fünf Kilometer talaufwärts an der Straße. Tvísöngur erreicht man in einer halben Stunde zu Fuß den Hang hinauf. Wer mehr will, fährt über den Pass nach Egilsstaðir, 27 Kilometer, mit dem See Lagarfljót und seinem Seeungeheuer.
Ort drei Stunden, Gufufoss eine Stunde dazu, Tvísöngur zwei. Acht Stunden reichen für alles im Tal — oder für die Fahrt nach Egilsstaðir mit Rückweg.
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Islands Norden am Ende eines sechzig Kilometer langen Fjords — der Kai liegt am Ortsrand, und …
Hafen entdeckenHauptort der Westfjorde auf einer Sandbank im Fjord — 2.600 Einwohner, steile Wände ringsum …
Hafen entdeckenIslands Hauptstadt und einzige größere Stadt — der Kai liegt vier Kilometer außerhalb, von dort …
Hafen entdeckenNein. Das Schiff liegt im Ort, die blaue Kirche steht 250 Meter entfernt, und alles im Ortskern ist in zehn Gehminuten erreichbar. Einen Shuttle gibt es meist nicht, weil er keinen Zweck hätte.
Eine kurze Straße im Ortskern, deren Asphalt in Regenbogenfarben gestrichen ist und die direkt auf die blaue Holzkirche zuführt. Sie entstand 2016 als Zeichen für Vielfalt und ist inzwischen das bekannteste Fotomotiv des isländischen Ostens. Man steht dort mit vielen anderen.
Wenn man das Tal schon kennt oder Regen hat. Es sind 27 Kilometer über den Fjarðarheiði-Pass auf 620 Meter, rund 35 Minuten Fahrt mit schöner Aussicht. Egilsstaðir selbst ist eine Versorgungsstadt ohne Reiz; der Grund hinzufahren ist der See Lagarfljót mit dem Wald Hallormsstaður.
Eine Klanginstallation des deutschen Künstlers Lukas Kühne am Hang über dem Ort: fünf verbundene Betonkuppeln, von denen jede auf einem Ton der isländischen Fünfklang-Tradition resoniert. Man singt hinein und hört, was der Raum daraus macht. Zugang frei, 30 bis 40 Minuten Aufstieg.
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