Akureyrarkirkja
Die Kirche über der Stadt, 112 Stufen hinauf — mit einem mittelalterlichen Fenster aus einer englischen …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Islands Norden am Ende eines sechzig Kilometer langen Fjords — der Kai liegt am Ortsrand, und der Wasserfall Goðafoss ist eine halbe Stunde entfernt.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Akureyri unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kreuzfahrtkai am Nordrand der Stadt. Ein Zelt oder Container mit Infostand, davor Taxis und Busse. Zur Fußgängerzone 900 Meter am Wasser entlang, flach und ausgeschildert.
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Diese Ziele lassen sich von Akureyri aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Die Kirche über der Stadt, 112 Stufen hinauf — mit einem mittelalterlichen Fenster aus einer englischen …
Einer der nördlichsten botanischen Gärten der Welt, 1912 von Frauen der Stadt gegründet — und ein …
Der „Wasserfall der Götter" — zwölf Meter hoch, dreißig breit, und der Ort, an dem Island der Sage nach …
Ein Vulkansee hundert Kilometer östlich: Pseudokrater, Lavaformationen, dampfende Erde und ein …
Buckelwale im Fjord, drei Stunden ab dem Stadthafen — näher als Húsavík und an einem Hafentag das …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Erst die Stadt zu Fuß — Fußgängerzone, Kirche über 112 Stufen —, dann eine halbe Stunde zum …
Tour ansehenAkureyri ist unkompliziert: Das Schiff macht am Oddeyrarbakki fest, und der Ortskern beginnt nach 900 Metern — zehn bis zwölf Gehminuten entlang des Wassers, flach und ausgeschildert. Einen Shuttle braucht es nicht, es gibt aber meist einen.
Am Kai warten Taxis und Ausflugsbusse. Mietwagen stehen am Terminal und in der Stadt; wer nach Mývatn will, ist damit am flexibelsten. Der Flughafen liegt drei Kilometer südlich.
Akureyri hat rund 19.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt Islands — was die Größenverhältnisse des Landes deutlich macht. Die Isländer nennen sie halb im Scherz die „Hauptstadt des Nordens".
Sie liegt am Ende des Eyjafjörður, eines sechzig Kilometer langen Fjords, dessen Flanken steil aufsteigen. Durch die geschützte Lage ist das Klima hier milder als die Breite vermuten lässt: Im Sommer werden 20 Grad erreicht, und es wachsen Bäume — in Island keine Selbstverständlichkeit.
Der Ortskern ist klein. Die Fußgängerzone Hafnarstræti zieht sich zwei Straßenzüge weit, mit Cafés, Buchläden und dem Blick auf den Fjord. Darüber steht die Akureyrarkirkja auf einer Treppe von 112 Stufen. Weiter südlich liegt der Botanische Garten, einer der nördlichsten der Welt.
Eine Besonderheit, die auffällt: Die Ampeln zeigen rote Herzen statt roter Scheiben. Das führte die Stadt 2008 ein, im Jahr der Finanzkrise, als Zeichen gegen die allgemeine Düsternis — und behielt es.
Die Liegezeit ist lang, und das lohnt sich hier, denn die eigentlichen Ziele liegen draußen.
Der Goðafoss ist 36 Kilometer entfernt, eine halbe Stunde Fahrt, und einer der zugänglichsten großen Wasserfälle Islands. Der Mývatn mit seinen Pseudokratern und dem Vulkanfeld liegt 100 Kilometer östlich — Hin- und Rückfahrt kosten drei Stunden, es bleiben also rund fünf Stunden vor Ort. Das geht, erfordert aber Disziplin.
Wer in der Stadt bleibt, hat mit Kirche, Garten, Fußgängerzone und einer Walbeobachtung im Fjord einen gut gefüllten Tag.
Für die Stadt reichen drei Stunden. Goðafoss braucht einen halben Tag, Mývatn einen ganzen — und bei zehn Stunden Liegezeit ist genau das die Frage, die man vorher beantworten sollte.
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Hauptort der Westfjorde auf einer Sandbank im Fjord — 2.600 Einwohner, steile Wände ringsum …
Hafen entdeckenIslands Hauptstadt und einzige größere Stadt — der Kai liegt vier Kilometer außerhalb, von dort …
Hafen entdeckenEin Ort mit 650 Einwohnern am Ende eines Fjords im Osten — blaue Holzkirche, eine Straße in …
Hafen entdeckenJa, problemlos. Vom Oddeyrarbakki sind es 900 Meter am Wasser entlang bis zur Fußgängerzone, zehn bis zwölf Minuten, flach und ausgeschildert.
Ja, aber ohne Puffer. Hundert Kilometer je Richtung bedeuten drei Stunden Fahrt; bei zehn Stunden Liegezeit bleiben fünf Stunden am See — für die Pseudokrater, Dimmuborgir und das Thermalbad Mývatn Nature Baths reicht das. Wer selbst fährt, sollte die letzte Rückfahrtzeit schriftlich festhalten.
Ja, Boote starten vom Stadthafen, und im Eyjafjörður werden regelmäßig Buckelwale gesehen. Eine Fahrt dauert drei Stunden. Die klassischeren Reviere liegen in Húsavík, zwei Stunden nordöstlich — das wird an einem Hafentag knapp.
Der Goðafoss ist bei Regen eindrucksvoller als bei Sonne. In der Stadt gibt es das Kulturhaus Hof, Museen und Cafés; und das Thermalbad Sundlaug Akureyrar ist beheizt, egal was von oben kommt.
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