Neðstikaupstaður und das Westfjord-Schifffahrtsmuseum
Vier Holzhäuser vom Ende des 18. Jahrhunderts — das älteste erhaltene Hausensemble Islands, darin das …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Hauptort der Westfjorde auf einer Sandbank im Fjord — 2.600 Einwohner, steile Wände ringsum, und der schönste Wasserfall Islands zwei Stunden entfernt.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Isafjördur unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Hafenkai am Ortsrand, an dem kleinere Schiffe festmachen und an dem die Tender der großen Schiffe anlanden. Vom Anleger sind es wenige hundert Meter in den Ortskern; ein Infostand steht an Anlauftagen am Kai.
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Diese Ziele lassen sich von Isafjördur aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Vier Holzhäuser vom Ende des 18. Jahrhunderts — das älteste erhaltene Hausensemble Islands, darin das …
Eine runde Kerbe in der Bergwand gegenüber des Orts, die ein Troll hinterlassen haben soll — 40 Minuten …
Ein nachgebauter Fischerposten des 19. Jahrhunderts an der offenen Küste — Torfhütte, Salzhaus und ein …
Ein hundert Meter hoher Schleier, der sich nach unten zu einer Fächerform verbreitert — der …
Ein bewaldetes Seitental drei Kilometer vor dem Ort, mit Wasserfall, Wanderwegen und einem Golfplatz …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Erst die vier ältesten Häuser Islands mit dem Seefahrtsmuseum, dann steil hinauf in das Kar …
Tour ansehenGroße Schiffe liegen bei Ísafjörður meist auf Reede im Skutulsfjörður, und die Gäste kommen mit Tendern an den Kai — zehn bis fünfzehn Minuten über den Fjord. Kleinere Schiffe machen am Mávagarður direkt fest. AIDA nennt Ísafjörður im Reiseverlauf als Reedehafen; darauf sollte man sich einstellen.
Vom Tenderanleger beginnt der Ort nach wenigen hundert Metern. Alles im Zentrum ist zu Fuß erreichbar; der Ort ist klein genug, dass man ihn in einer halben Stunde durchquert.
Taxis gibt es, aber wenige — in einem Ort dieser Größe sind es eine Handvoll Fahrzeuge. Wer weiter hinaus will, braucht einen gebuchten Ausflug oder einen vorab reservierten Mietwagen. Spontan ein Auto zu bekommen funktioniert nicht.
Ísafjörður hat rund 2.600 Einwohner und ist damit der größte Ort der Westfjorde — jener Halbinsel im Nordwesten, die über eine schmale Landbrücke mit dem Rest Islands verbunden ist und deren Küste so zerklüftet ist, dass sie bei 22 Prozent der isländischen Küstenlänge nur ein Achtel der Fläche ausmacht.
Der Ort liegt auf einer Sandbank, die wie ein Haken in den Fjord ragt. Ringsum steigen die Wände 600 bis 700 Meter steil auf, und im Winter steht die Sonne so tief, dass sie wochenlang nicht über den Kamm kommt. Die Rückkehr des Lichts wird mit dem Fest Sólarkaffi gefeiert, bei dem es Pfannkuchen gibt.
Der älteste Teil heißt Neðstikaupstaður: vier Holzhäuser vom Ende des 18. Jahrhunderts, das älteste erhaltene Hausensemble Islands. Darin ein Museum zur Seefahrt und ein Restaurant.
Der Rest des Orts ist nüchtern: Betonbauten, eine Kirche von 1995, ein Supermarkt, eine Musikschule mit auffallend gutem Ruf. Ísafjörður lebte und lebt vom Fisch.
Der Ort selbst ist in zwei Stunden gesehen. Die Umgebung ist der Grund, hier zu sein:
Bolungarvík mit dem Fischerposten Ósvör liegt 15 Kilometer entfernt, durch einen Tunnel. Naustahvilft, der „Trollsitz", ist ein Kar in der Bergwand gegenüber des Orts — ein steiler, kurzer Aufstieg mit großem Lohn. Der Dynjandi, für viele der schönste Wasserfall Islands, liegt 70 Kilometer südlich über einen Hochlandpass: zwei Stunden Fahrt je Richtung, bei acht Stunden Liegezeit die Entscheidung des Tages.
Ort zwei Stunden, Ósvör ein halber Tag, Naustahvilft drei Stunden, Dynjandi der ganze Tag. Bei Reede-Anlauf zieht man vom Zeitfenster eine Stunde für Tender ab.
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Islands Norden am Ende eines sechzig Kilometer langen Fjords — der Kai liegt am Ortsrand, und …
Hafen entdeckenIslands Hauptstadt und einzige größere Stadt — der Kai liegt vier Kilometer außerhalb, von dort …
Hafen entdeckenEin Ort mit 650 Einwohnern am Ende eines Fjords im Osten — blaue Holzkirche, eine Straße in …
Hafen entdeckenBei großen Schiffen ja. AIDA weist den Hafen im Reiseverlauf als Reedehafen aus: Das Schiff ankert im Skutulsfjörður, Tender bringen die Gäste in zehn bis fünfzehn Minuten an den Kai. Für Hin- und Rückweg samt Wartezeit sollte man eine Stunde der Liegezeit abziehen.
Nur als einziges Ziel des Tages, und nur mit gebuchtem Ausflug oder vorbestelltem Mietwagen. Siebzig Kilometer klingen wenig, führen aber über den Hochlandpass Dynjandisheiði — rechnen Sie zwei Stunden je Richtung. Mit einer Stunde am Wasserfall ist der Tag voll, Puffer gibt es keinen.
Ja, und das ist der beste Teil. Der Aufstieg zum Naustahvilft gegenüber des Orts dauert 40 Minuten hinauf, ist steil und steinig, und belohnt mit dem Blick über den ganzen Fjord. Festes Schuhwerk ist Pflicht, Turnschuhe reichen nicht.
Das Westfjord-Schifffahrtsmuseum in Neðstikaupstaður, das Kulturhaus und die Cafés. Die Westfjorde haben viel Regen — wer hier nur bei Sonne hinausgeht, bleibt drin.
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