Essen und Trinken an Bord der AIDAprima
Zwölf Restaurants, achtzehn Bars: Welche ohne Aufpreis funktionieren, welche reserviert werden wollen.
Klettern, laufen, Golf üben: Was das Sportangebot an Seetagen hergibt — und was extra kostet.
Veröffentlicht am 18.08.2026
Der Sportbereich der AIDAprima liegt im hinteren Teil des Schiffes und zieht sich über die Decks 14 bis 17. Er heißt Four Elements und ist teils überdacht, teils offen — das macht ihn auf Nordeuropa-Routen brauchbar, wo man sich auf Sonne nicht verlassen kann.
Klettern. Der Klettergarten ist rund zehn Meter hoch. Man geht gesichert über Seile und Stege von einer Plattform zur nächsten. Das ist der auffälligste Teil des Angebots — und einer der wenigen kostenpflichtigen. Die Preise unterscheiden sich zwischen Seetagen und Hafentagen; frag an Bord nach, was gerade gilt.
Laufen. An Deck gibt es eine Laufstrecke im Freien. Wer morgens läuft, hat sie meist für sich. Bei Wind und Seegang ist es unangenehmer, als es klingt — auf Nordeuropa-Routen lohnt der Blick aufs Wetter, bevor man sich umzieht.
Golf, Minigolf, Basketball. Auf den offenen Flächen des Activity-Decks stehen ein Abschlagkäfig zum Üben, eine Minigolfanlage und ein Basketballfeld.
Fitnesscenter und Kurse. Der Fitnessbereich bietet Geräte und ein Kursprogramm — von Kreistraining über Step bis Yoga. Ein Teil der Kurse ist im Reisepreis enthalten, ein anderer kostet extra. Welcher Kurs wozu gehört, steht im Bordprogramm.
An Seetagen. Genau dann sind die Anlagen aber auch am vollsten — vor allem der Klettergarten und die Pools. Wer Ruhe möchte, geht früh.
An Hafentagen ist es umgekehrt: Während die meisten Gäste an Land sind, hat man das Deck fast für sich. Das ist eine echte Möglichkeit für alle, die einen Hafen schon kennen oder bei Regen keine Lust auf einen Landgang haben.
Sportschuhe mit Profil — die Decks sind bei Nässe rutschig. Für den Klettergarten sind feste Schuhe Pflicht, Sandalen werden abgewiesen. Und Windjacke: Auch bei 20 Grad Lufttemperatur ist es auf einem fahrenden Schiff spürbar kühler.
Ein Teil ja. Laufstrecke, Basketball und Minigolf sind frei zugänglich. Der Klettergarten kostet Eintritt, ebenso einige Fitnesskurse. Die Preise ändern sich; verbindlich ist, was im Bordprogramm steht.
Ja, und es ist dann meist deutlich leerer als an Seetagen. Manche Anlagen haben in Häfen verkürzte Zeiten — das Bordprogramm des jeweiligen Tages gibt Auskunft.
Ja, für Kinder gelten eigene Preise. Mindestalter und Mindestgröße legt die Besatzung fest; frag vor Ort nach, bevor ihr ansteht.
Zwölf Restaurants, achtzehn Bars: Welche ohne Aufpreis funktionieren, welche reserviert werden wollen.
Kein Hafen, kein Wecker: Wie man einen Tag auf See sinnvoll einteilt — und warum er voller ist als ein Hafentag.