Straßenbahn, Villen und das Kriegsmuseum
Mit der ältesten Straßenbahnlinie der Welt zu Villen unter Eichen und zu einem Friedhof mit …
Tour ansehenDer erste Abend und Tag: durch das spanisch gebaute French Quarter, Kaffee mit Chicorée am Café du Monde, abends Musik an der Frenchmen Street.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
Oben eine schematische Übersicht ohne Fremdzugriff. Die richtige Karte lädt Kartenbilder von OpenStreetMap – dabei geht deine IP-Adresse an den Kartendienst. Deine Zustimmung merken wir auf diesem Gerät; widerrufen kannst du sie unter jeder geladenen Karte.
3 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 36 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: David Ohmer · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsSchmiedeeiserne Balkone über engen Gassen, eine Kathedrale von 1789 und der älteste Platz der Stadt — baulich spanisch, obwohl der Name anderes sagt.
©Foto: prayitno · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsBeignets unter Puderzucker seit 1862, dazu Gumbo, Jambalaya und Po’ Boys — die Küche, für die man die Stadt besuchen könnte.
©Foto: ksjantz · CC BY 4.0 · Wikimedia CommonsEin Dutzend Clubs an drei Häuserblocks, in denen Einheimische Musik hören — nicht die Bourbon Street, sondern die echte.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 75 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
New Orleans ist der einzige Hafen dieser Reise mit zwei Übernachtungen — und diese Runde nutzt den ersten Abend und den Vormittag darauf.
Vom Terminal sind es zwei Kilometer am Fluss entlang ins French Quarter, oder zehn Minuten mit der Riverfront-Straßenbahn.
Der Name führt in die Irre: Was dort steht, ist baulich spanisch. Zwei Großbrände 1788 und 1794 vernichteten die französischen Holzhäuser, und die damals herrschenden Spanier bauten mit Ziegeln, Innenhöfen und den schmiedeeisernen Balkonen, für die das Viertel berühmt ist.
Mittelpunkt ist der Jackson Square mit der St. Louis Cathedral von 1789 — der ältesten durchgehend genutzten Kathedrale der USA —, dem Cabildo, in dem 1803 der Louisiana Purchase unterzeichnet wurde, und dem Presbytère mit seiner Ausstellung zu Hurrikan Katrina.
Die schöneren Gassen liegen daneben: Royal Street mit Antiquitäten und Galerien, Chartres, Dumaine. Die Bourbon Street ist laut und voller Bars; sie gehört dazu, aber nicht zum Besten.
Am Café du Monde macht man Pause. Es hat seit 1862 geöffnet, rund um die Uhr, und es gibt genau zwei Dinge: Beignets — frittierte Teigkissen unter einem Berg Puderzucker — und Café au Lait mit Chicorée. Gezahlt wird nur bar, und der Puderzucker geht auf die Kleidung.
Abends zur Frenchmen Street im Viertel Marigny, zehn Gehminuten östlich. Dort stehen auf drei Blocks rund ein Dutzend Clubs nebeneinander, in denen Einheimische Musik hören — meist ohne Eintritt, viele Sets beginnen schon gegen 18 Uhr. Gespielt wird Dixieland, Brass, Funk, Blues und Zydeco.
Die Bourbon Street ist der Rummel; die Frenchmen Street ist die Musik.
Zeitrechnung: rund sechs Stunden, verteilt auf Nachmittag und Abend.
Praktisch: Café du Monde nur Bargeld. Trinkgeld 18 bis 20 Prozent, auch an der Bar. Alkohol in Plastikbechern ist auf der Straße erlaubt. Zurück mit dem Taxi, nicht zu Fuß durch die Nebenstraßen nördlich der Rampart Street.
Mit der ältesten Straßenbahnlinie der Welt zu Villen unter Eichen und zu einem Friedhof mit …
Tour ansehenZeitkritische Angaben auf dieser Seite: Gehzeiten und Entfernungen, Öffnungszeiten der Ziele. Öffnungszeiten, Preise und Fahrpläne können sich kurzfristig ändern. Bitte prüfe zeitkritische Angaben vor Ort oder beim Anbieter.
Für diese Seite sind keine Einzelquellen hinterlegt.