Key West zu Fuß: Hemingway, Fort und Sonnenuntergang
Alles ohne Fahrzeug: das Haus mit den sechszehigen Katzen, eine Bürgerkriegsfestung mit dem besten …
Tour ansehenZehn Kilometer draußen liegt das drittgrößte Barriereriff der Welt — flache Korallenbänke, 30 Meter Sicht und danach noch Zeit für die Stadt.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
Oben eine schematische Übersicht ohne Fremdzugriff. Die richtige Karte lädt Kartenbilder von OpenStreetMap – dabei geht deine IP-Adresse an den Kartendienst. Deine Zustimmung merken wir auf diesem Gerät; widerrufen kannst du sie unter jeder geladenen Karte.
2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 5 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
Das drittgrößte Barriereriff der Welt beginnt zehn Kilometer draußen — Schnorchelfahrten mit flachen Korallenbänken und sehr guter Sicht.
Zwei Kilometer Hauptstraße von Küste zu Küste, dazu Holzvillen mit Veranden unter Palmen — und der südlichste Punkt der USA.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 90 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Vor den Florida Keys verläuft das Florida-Riff, das drittgrößte Barriereriff der Welt nach dem Great Barrier Reef und dem Mesoamerikanischen Riff — rund 560 Kilometer von Miami bis zu den Dry Tortugas.
Vor Key West liegt es zehn bis zwölf Kilometer draußen. Boote fahren mehrmals täglich; die Überfahrt dauert 45 bis 60 Minuten.
Die Riffbänke stehen in drei bis zehn Metern Tiefe — flach genug zum Schnorcheln, und bei ruhigem Wetter reicht die Sicht 20 bis 30 Meter. Man sieht Hirschhorn- und Sternkorallen, Fächergorgonien, Papageifische, Doktorfische, Schnapper, Barrakudas, gelegentlich Ammenhaie und Schildkröten. Beliebte Stellen sind Sand Key mit seinem Leuchtturm von 1853 und die Western Dry Rocks.
Zum Zustand, offen gesagt: Dem Riff geht es nicht gut. Korallenbleiche durch Hitze — 2023 war ein katastrophales Jahr —, Krankheiten und Sedimenteintrag haben die lebende Korallendeckung stark reduziert. Was man heute sieht, ist weniger farbig als auf Aufnahmen von vor zwanzig Jahren. Es lohnt trotzdem, und mehrere Organisationen arbeiten an der Wiederansiedlung.
Deshalb gelten Regeln, die ernst gemeint sind: Korallen nicht berühren, nicht darauf stehen, nichts mitnehmen — und riffverträgliche Sonnencreme, deren Verwendung hier erwartet wird.
Zurück an Land bleibt Zeit für die Altstadt: die Duval Street, die Holzhäuser in den Nebengassen und der Southernmost Point mit dem Hinweis „90 Miles to Cuba" — Havanna liegt tatsächlich näher als Miami.
Wer es klimatisiert mag, geht ins Butterfly Conservatory am Südende der Duval Street: ein Glashaus mit 50 Schmetterlingsarten, tropischen Vögeln und zwei frei laufenden Flamingos.
Zeitrechnung: rund fünfeinhalb Stunden mit Überfahrt und Stadt.
Praktisch: Tour vorab buchen, Ausrüstung wird gestellt. Bei Wind ist die Fahrt unruhig — wer empfindlich ist, nimmt vorher etwas. Im Wasser ein Shirt gegen die Sonne; die UV-Belastung auf 24 Grad Nord ist erheblich.
Alles ohne Fahrzeug: das Haus mit den sechszehigen Katzen, eine Bürgerkriegsfestung mit dem besten …
Tour ansehenZeitkritische Angaben auf dieser Seite: Gehzeiten und Entfernungen, Öffnungszeiten der Ziele. Öffnungszeiten, Preise und Fahrpläne können sich kurzfristig ändern. Bitte prüfe zeitkritische Angaben vor Ort oder beim Anbieter.
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