South Beach
Das größte Art-déco-Viertel der Welt am Ocean Drive — pastellfarbene Fassaden, Neonschriften und der …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Der größte Kreuzfahrthafen der Welt — und eine Stadt, in der Art déco, kubanisches Exil und Straßenkunst je ein eigenes Viertel füllen.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Miami unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Die Terminals liegen auf der künstlichen Insel Dodge Island im Biscayne Bay. Eine Brücke führt nach Downtown; Taxis und Fahrdienste stehen vor den Terminals, zu Fuß kommt man nicht hinüber.
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Diese Ziele lassen sich von Miami aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Das größte Art-déco-Viertel der Welt am Ocean Drive — pastellfarbene Fassaden, Neonschriften und der …
Das kubanische Miami an der Calle Ocho — Zigarrendreher, Domino-Spieler und Café-Fenster.
Ein ehemaliges Lagerhausviertel, dessen Fassaden flächendeckend bemalt sind — Straßenkunst als …
Einkaufs- und Essensmarkt am Wasser in Downtown — der nächstgelegene Programmpunkt zum Terminal.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Acht Kilometer vom Terminal liegt das größte Art-déco-Viertel der Welt — pastellfarbene Fassaden …
Tour ansehenDas kubanische Exil an der Calle Ocho und die bemalten Fassaden eines ehemaligen Lagerhausviertels.
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Miami – wir zeigen dir passende Touren.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Die Terminals liegen auf Dodge Island, einer künstlichen Insel im Biscayne Bay. Ins Zentrum führt eine Brücke; ohne Fahrzeug kommt man nicht hinüber. Taxis und Fahrdienste stehen am Terminal, Shuttles fahren an Anlauftagen.
Bis Downtown sind es rund drei Kilometer, nach South Beach acht.
Miami zerfällt für Besucher in Viertel, die kaum etwas gemeinsam haben:
South Beach auf Miami Beach ist das Bild, das man kennt: die Art-déco-Zeile am Ocean Drive, pastellfarben, mit Neonschriften und dem Strand dahinter. Rund 800 Gebäude stehen unter Denkmalschutz — das größte zusammenhängende Art-déco-Viertel der Welt.
Little Havana an der Calle Ocho ist das kubanische Miami: Zigarrendreher, Domino-Spieler im Máximo Gómez Park, Café-Fenster mit Cortadito. Nach der Revolution von 1959 kamen Hunderttausende Kubaner hierher; die Straße ist bis heute der Mittelpunkt.
Wynwood war ein Lagerhausviertel und ist heute eine Freiluftgalerie: Die Wynwood Walls und die Fassaden ringsum sind flächendeckend bemalt, von wechselnden Künstlern.
Eines davon, nicht drei. Die Viertel liegen weit auseinander, und in Miami fährt man zwangsläufig.
Für die USA gilt ESTA oder Visum; bei der ersten Ankunft ist die persönliche Grenzkontrolle Pflicht. Bezahlt wird in Dollar, fast immer mit Karte. Trinkgeld ist Teil des Preises: 18 bis 20 Prozent im Restaurant.
Miami ist subtropisch. Von Mai bis Oktober liegt die Luftfeuchtigkeit hoch, nachmittags gibt es kurze, heftige Gewitter. Wer den ganzen Tag draußen ist, braucht Wasser und Schatten.
Vier Stunden für ein Viertel mit Anfahrt. Bei zwölf Stunden Liegezeit passen zwei.
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Hafen entdeckenDie Terminals liegen auf Dodge Island. Taxis und Fahrdienste stehen am Ausgang, Shuttles fahren an Anlauftagen; bis Downtown sind es drei Kilometer, nach South Beach acht.
Das hängt vom Interesse ab: South Beach für Art déco und Strand, Little Havana für das kubanische Miami, Wynwood für Straßenkunst. Alle drei an einem Tag wird nichts.
Ja — auch für einen einzigen Hafentag. Ohne gültige Genehmigung kommst du nicht an Land.
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