Yokohama zu Fuß: Hafenviertel und Chinatown
Vom Terminaldach — selbst eine begehbare Holzterrasse — in zehn Minuten zu Riesenrad und …
Tour ansehenDie größte Chinatown Japans — 500 Lokale und Läden auf wenigen Straßenzügen.
Als Yokohama 1859 für den Außenhandel geöffnet wurde, kamen chinesische Kaufleute als Vermittler mit — sie beherrschten die Schriftzeichen, die auch in Japan gelesen wurden. Aus ihrer Siedlung wurde die größte Chinatown Japans.
Heute drängen sich auf wenigen Straßenzügen rund 500 Restaurants und Läden. Zehn bemalte Tore markieren die Zugänge, jedes einer Himmelsrichtung und einer Gottheit zugeordnet.
Im Zentrum steht der Kanteibyō, ein Tempel für den Kriegsgott Guan Yu, in Rot und Gold und mit einem Dach voller Drachen.
Gegessen wird im Stehen: gedämpfte Nikuman, gefüllte Teigtaschen, kommen aus Fenstern zur Straße. Sie kosten wenige hundert Yen und sind die bekannteste Spezialität des Viertels.
Zur Planung: 15 Gehminuten vom Osanbashi-Terminal. Anderthalb Stunden.
Praktisch: Hier wird bar gezahlt. Mittags ist es voll, am späten Nachmittag angenehmer.
Vom Liegeplatz Osanbashi-Terminal bis Chinatown Yokohama.
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Plane genügend Zeit für den Rückweg ein. Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
Chinatown Yokohama ist Teil folgender Landgänge.
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