Yokohama
Der Hafen für Tokio — und eine Stadt, die man dafür nicht verlassen müsste.
Hafen entdeckenYokohama – Berg-Fuji-Passage – Kobe – Osaka – Kochi – Kagoshima – Keelung – Kaohsiung – Hongkong – Halong-Bucht – Da Nang – Singapur
Einundzwanzig Nächte von Japan nach Singapur: fünf japanische Häfen, der Fuji vom Schiff aus, Taiwan, Hongkong und Vietnam.
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Alle Stationen in der Reihenfolge der Reise.
©Foto: Matthide127 · CC0 · Wikimedia CommonsEinschiffung in Yokohama — das Schiff bleibt zwei Nächte.
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©Foto: Matthide127 · CC0 · Wikimedia CommonsZweiter Tag in Yokohama; Tokio liegt 30 Zugminuten entfernt.
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©Foto: Matthide127 · CC0 · Wikimedia CommonsDritter Tag, Abfahrt um 20:00 Uhr.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsVon 09:00 bis 11:00 Uhr fährt das Schiff durch die Suruga-Bucht; bei klarer Sicht steht …
Seetag
©Foto: Martin Falbisoner · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsAnkunft um 08:00 Uhr — das Schiff bleibt über Nacht. Kyoto liegt eine Zugstunde entfernt.
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©Foto: Martin Falbisoner · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsAbfahrt aus Kobe um 05:00 Uhr in der Frühe.
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©Foto: Guilhem Vellut from Annecy, France · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsAnkunft um 08:00 Uhr am selben Tag — das Schiff bleibt über Nacht.
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©Foto: Guilhem Vellut from Annecy, France · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsZweiter Tag in Osaka bis 21:30 Uhr — Dotonbori lohnt sich abends.
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©Foto: baggio4ever · CC BY 3.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 16:00 Uhr auf Shikoku.
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©Foto: そらみみ · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 09:30 bis 18:30 Uhr gegenüber dem Vulkan Sakurajima.
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©Foto: 台湾でSamuel in Taiwan · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 07:00 bis 17:00 Uhr. Taipeh liegt 45 Zugminuten entfernt.
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©Foto: Benjiho · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 09:30 bis 18:30 Uhr im Süden Taiwans.
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©Foto: Benh LIEU SONG (Flickr) · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsAnkunft erst um 18:30 Uhr — der Abend gehört der Skyline, das Schiff bleibt über Nacht.
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©Foto: Benh LIEU SONG (Flickr) · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsVoller Tag in Hongkong bis 19:00 Uhr.
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©Foto: Thomas Schoch · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsAnkunft um 09:00 Uhr an der Halong-Bucht — Reedehafen, das Schiff bleibt über Nacht.
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©Foto: Thomas Schoch · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsZweiter Tag an der Halong-Bucht bis 13:00 Uhr.
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©Foto: Vivu Vietnam · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 09:00 bis 20:00 Uhr. Hội An liegt 45 Minuten südlich.
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©Foto: Benh LIEU SONG (Flickr) · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsAnkunft um 13:00 Uhr — das Schiff bleibt über Nacht.
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©Foto: Benh LIEU SONG (Flickr) · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsAusschiffung in Singapur.
Hafen entdeckenWas dich in jedem Hafen erwartet und wie weit es vom Liegeplatz ins Zentrum ist.
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Hafen entdeckenJapans Küche mit eigener Redewendung: Was man in Osaka nicht aufisst, hat man nicht bestellt.
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Hafen entdeckenEine Burg, die nie abbrannte, ein Markt seit 1690 — und die wenigsten Touristen aller japanischen …
Hafen entdeckenEine Stadt gegenüber einem Vulkan, der fast täglich Asche wirft — und in der Fegerbürsten am …
Hafen entdeckenDer Kai liegt mitten in der Stadt, und Taipeh ist vierzig Minuten entfernt — ein Hafentag ohne …
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Hafen entdeckenAm Ocean Terminal steht man mitten in Kowloon — und die Fähre nach Hong Kong Island kostet weniger …
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Hafen entdeckenDas Tor zur Halong-Bucht — 1.600 Kalksteininseln, die senkrecht aus grünem Wasser stehen.
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Hafen entdeckenDer Hafen für Hội An — eine Handelsstadt aus dem 16. Jahrhundert, die den Krieg unzerstört …
Hafen entdeckenVier Kulturen auf der Fläche Hamburgs — und eine Metro, mit der man sie an einem Tag alle sieht.
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Hafen entdeckenFertige Touren für die Häfen dieser Reise – mit Zeitplan und Rückkehrempfehlung.
Ein Seidenhändler kaufte historische Gebäude in ganz Japan und ließ sie in seinem Garten wieder …
Tour ansehenVom Terminaldach — selbst eine begehbare Holzterrasse — in zehn Minuten zu Riesenrad und …
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Tour ansehenDiese Schiffe fahren die Route. Die Hafenführer und Touren gelten unabhängig vom Schiff.
Der Weg nach Süden: Am Ende der japanischen Kirschblütensaison verlässt das Schiff die Inseln und fährt die ostasiatische Küste hinunter — Taiwan, Hongkong, Vietnam, Singapur.
Einundzwanzig Nächte, elf Häfen, vier Länder. Die erste Woche gehört Japan, und das ist der Grund, aus dem die meisten buchen.
Drei Tage Yokohama zum Auftakt — 30 Zugminuten von Tokio, aber mit genug eigener Substanz, um gar nicht erst wegzufahren: das Hafenviertel Minato Mirai, Japans größte Chinatown und der Sankeien-Garten, in den ein Seidenhändler historische Gebäude aus dem ganzen Land versetzen ließ.
Am vierten Tag steht die Suruga-Bucht im Plan, mit Passage am Berg Fuji. Das ist kein Hafen, sondern zwei Stunden an Deck — und ob man den Berg sieht, entscheidet das Wetter. Im April stehen die Chancen ordentlich, garantiert ist nichts.
Kobe ist der Hafen für Kyoto, eine Zugstunde entfernt. Kyoto hat 17 Welterbestätten; an einem Hafentag schafft man zwei. In Kobe selbst steht im Meriken Park ein Stück Kaimauer genau so, wie das Erdbeben von 1995 es hinterließ.
Osaka am Tag darauf: die Burg auf ihren 100-Tonnen-Steinblöcken und abends Dotonbori, wo die Stadt isst.
Kochi auf Shikoku ist der stillste Anlauf der Reise — eine der zwölf Burgen Japans mit originalem Holzturm, und sonntags ein Markt, den es seit 1690 gibt.
Kagoshima liegt gegenüber einem Vulkan, der an mehreren hundert Tagen im Jahr Asche wirft. Die Stadt hat dafür einen eigenen Wetterbericht.
Keelung mit Jiufen und dem Nachtmarkt, Kaohsiung mit den Drachen- und Tigerpagoden. Hongkong mit einer Übernachtung — Ankunft erst um 18:30 Uhr, dafür ein voller zweiter Tag.
In Vietnam zwei Übernachtungen an der Halong-Bucht und ein langer Tag in Da Nang, von wo aus Hội An in 45 Minuten erreichbar ist.
Japan ist ein Bargeldland. Viele Tempel, Busse und kleine Lokale nehmen keine Karte. Automaten in Konbini-Läden akzeptieren ausländische Karten zuverlässig, Bankautomaten oft nicht.
Kein Trinkgeld. In Japan gilt es als unhöflich; wer Geld liegen lässt, bekommt es nachgetragen.
Schuhe. In Tempeln, Burgen und traditionellen Häusern werden sie ausgezogen — Socken ohne Löcher sind in Japan ein praktischer Rat.
Der Fuji ist kein Versprechen. Die Passage steht im Programm, die Sicht nicht.
Die Landgangszeiten stammen aus dem Reiseverlauf von AIDA. Verbindlich ist der Aushang an Bord.
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