Sankeien: ein Garten aus versetzten Häusern
Ein Seidenhändler kaufte historische Gebäude in ganz Japan und ließ sie in seinem Garten wieder …
Tour ansehenVom Terminaldach — selbst eine begehbare Holzterrasse — in zehn Minuten zu Riesenrad und Backsteinhallen.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
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2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 14 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: 名古屋太郎 · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsDas Hafenviertel mit Riesenrad, Wolkenkratzer und Backsteinhallen von 1911 — zehn Gehminuten vom Terminal.
©Foto: NMaia · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsDie größte Chinatown Japans — 500 Lokale und Läden auf wenigen Straßenzügen.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 45 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Das Osanbashi-Terminal ist der einzige Kreuzfahrtkai, den man betritt und dabei schon etwas besichtigt: Sein Dach ist eine wellenförmige Holzterrasse, öffentlich zugänglich, mit Rasenflächen und Blick über das Hafenbecken.
Zehn Gehminuten weiter beginnt Minato Mirai, der „Hafen der Zukunft". Wo bis in die 1980er-Jahre Werften standen, ragen heute der Landmark Tower mit 296 Metern und das Riesenrad Cosmo Clock 21 auf, dessen Nabe zugleich eine Uhr ist.
Am Wasser stehen die Roten Backsteinhallen von 1911 — zwei Zollspeicher, die Erdbeben und Krieg überstanden und heute Läden beherbergen.
Von dort sind es weitere zehn Minuten in die Chinatown, die größte Japans. Auf wenigen Straßenzügen drängen sich 500 Lokale und Läden, zehn bemalte Tore markieren die Zugänge, und aus Fenstern zur Straße werden gedämpfte Nikuman verkauft.
Zeitrechnung: fünf Stunden ab Terminal, alles zu Fuß und eben.
Praktisch: In Chinatown wird bar gezahlt. Japan ist trotz seines Rufs ein Bargeldland — Geld am besten am Automaten eines Konbini-Ladens ziehen.
Ein Seidenhändler kaufte historische Gebäude in ganz Japan und ließ sie in seinem Garten wieder …
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