Port Louis
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Hafen entdeckenMauritius – Le Port – La Digue – Victoria – Antsiranana – Nosy Be – Mauritius
Vierzehn Nächte im Indischen Ozean: drei Inselwelten, die kaum verschiedener sein könnten — Vulkaninseln, Granitstrände und Madagaskar mit seinen Lemuren.
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Alle Stationen in der Reihenfolge der Reise.
©Foto: Simisa ( talk · contribs ) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsEinschiffung in Port Louis. Anreise per Flug, meist mit Übernachtung vorher.
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©Foto: Simisa ( talk · contribs ) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsEin voller Tag auf Mauritius: Port Louis, der Botanische Garten von Pamplemousses oder …
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©Foto: Clémenceau Lauret · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsAnkunft auf La Réunion. Der erste Tag reicht für einen der Talkessel — Salazie oder …
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©Foto: Clémenceau Lauret · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsDer zweite Tag für den Vulkan Piton de la Fournaise oder die Küste im Süden.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsNach Norden Richtung Seychellen.
Seetag
©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsWeiter über den Indischen Ozean.
Seetag
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©Foto: No machine-readable author provided. Clipper assumed (based on copyright claims). · CC BY 2.5 · Wikimedia CommonsAnkunft mitten in der Nacht auf Mahé. Der Tag gehört Victoria, den Stränden und dem …
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©Foto: No machine-readable author provided. Clipper assumed (based on copyright claims). · CC BY 2.5 · Wikimedia CommonsEin zweiter voller Tag auf der Hauptinsel der Seychellen.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsNach Südwesten Richtung Madagaskar.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsZurück nach Südosten.
Seetag
©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsÜber den Indischen Ozean nach Mauritius.
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©Foto: Simisa ( talk · contribs ) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsAnkunft am frühen Morgen in Port Louis, Ausschiffung und Rückflug.
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Eine Rundreise ab Mauritius durch drei völlig verschiedene Inselwelten des Indischen Ozeans — und das ist der Reiz: Die Häfen liegen zwar alle zwischen 4 und 20 Grad südlicher Breite, haben aber geologisch, kulturell und landschaftlich fast nichts gemeinsam.
Vierzehn Nächte, davon sechs Seetage. Der Indische Ozean ist groß, und zwischen den Seychellen und Madagaskar liegen tausend Kilometer Wasser.
Dafür drei Übernachtungen im Hafen: Mauritius am Anfang, Le Port auf La Réunion und Victoria auf Mahé. Das macht einen erheblichen Unterschied, denn auf Vulkaninseln liegen die Ziele im Inneren und weit auseinander.
La Réunion ist vulkanisch und jung: Der Piton de la Fournaise ist einer der aktivsten Vulkane der Erde, der Piton des Neiges ragt über 3.000 Meter auf, und dazwischen liegen drei Talkessel, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Es ist französisches Département — mit Euro, Autobahn und Bäckereien.
Die Seychellen sind das genaue Gegenteil: granitisch und uralt. Sie sind ein Bruchstück des Urkontinents Gondwana, das zurückblieb, als Indien nach Norden driftete — der einzige granitische Inselstaat mitten im Ozean. Daher die rund geschliffenen Felsblöcke an den Stränden, die es nirgends sonst gibt.
Madagaskar schließlich ist eine Welt für sich: vor 88 Millionen Jahren abgetrennt, mit 88 Prozent endemischen Arten — Lemuren, Chamäleons, Baobabs. Und es ist eines der ärmsten Länder der Welt, was man an Land sieht.
Mauritius: zwei Tage zu Beginn, Abfahrt am zweiten Abend um 21:00 Uhr. Zeit für Port Louis, den Botanischen Garten von Pamplemousses oder die Küste.
Le Port auf La Réunion mit Übernachtung — ab 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr am Folgetag. Zwei halbe Tage für Cirque de Salazie, Cilaos oder den Vulkan.
Zwei Seetage nach Norden.
La Digue, 08:00 bis 18:00 Uhr, als Reedehafen. Die Insel mit dem meistfotografierten Strand der Welt, auf der man sich mit dem Fahrrad bewegt.
Victoria auf Mahé mit Übernachtung — ab 02:00 Uhr bis 19:00 Uhr am Folgetag. Die Hauptstadt der Seychellen, der kleinste Hauptstadtkern der Welt, dazu Strände und der Morne-Seychellois-Nationalpark.
Ein Seetag nach Südwesten.
Antsiranana (Diego Suarez), 09:00 bis 19:00 Uhr. Eine der größten Naturbuchten der Welt, eine verwitterte Kolonialstadt — und im Hinterland Bergregenwald mit Lemuren.
Nosy Be, 08:00 bis 19:00 Uhr, als Reedehafen. Madagaskars Ferieninsel: Ylang-Ylang-Plantagen, Kraterseen und Lemuren auf Nosy Komba.
Zwei Seetage, und am 15. Tag um 04:00 Uhr liegt das Schiff wieder in Mauritius.
Die Vorbereitung für Madagaskar. Für den Norden wird Malariaprophylaxe empfohlen, und das klärt man Wochen vorher mit einem Tropenmediziner, nicht am Hafentag. Es gilt Visumpflicht; das erledigt in der Regel das Schiff, der Pass muss aber ausreichend gültig sein.
Die Preise, die weit auseinandergehen. Die Seychellen sind teuer — ein Mittagessen 20 bis 30 Euro. Madagaskar ist billig, aber dort gilt: Preise vorher vereinbaren, bei Taxis wie bei Händlern, und es wird gehandelt.
Die Tender. La Digue und Nosy Be sind Reedehäfen; rechnen Sie je Anlauf eine Stunde Liegezeit ab.
Die Hitze. 28 bis 32 Grad bei hoher Luftfeuchte, dazu starke UV-Strahlung so nah am Äquator. Riffverträgliche Sonnencreme ist auf den Seychellen und in Madagaskar kein Nebenthema, sondern wird erwartet.
Die Sicherheit in Madagaskar. Tagsüber in den Städten unproblematisch, wenn man keine Wertsachen zeigt. Fahrten ins Hinterland nur mit organisiertem Transport.
Für Reisende, die Natur über Städte stellen, mit sechs Seetagen umgehen können und bereit sind, sich auf sehr unterschiedliche Länder einzulassen — vom französischen Département bis zu einem der ärmsten Staaten der Welt.
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