Anse Source d’Argent
Rund geschliffene Granitblöcke in flachem Türkiswasser — der meistfotografierte Strand der Welt, und er …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Die Insel mit dem meistfotografierten Strand der Welt — Granitblöcke im türkisen Wasser, 3.000 Einwohner und fast keine Autos.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von La Digue unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der kleine Hafen im Nordwesten, an dem die Tender und die Fähren von Praslin anlanden. Am Anleger stehen Fahrradverleihe, ein paar Taxis, Ochsenkarren und Läden. Der Ort beginnt direkt dahinter.
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Diese Ziele lassen sich von La Digue aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Rund geschliffene Granitblöcke in flachem Türkiswasser — der meistfotografierte Strand der Welt, und er …
Eine alte Kokosplantage mit ochsenbetriebener Mühle, Vanillegarten, Kolonialhaus und einem Gehege mit …
Ein Waldstück im Inselinneren für einen Vogel, den es fast nur hier gibt — rund hundert Paare des …
Drei Buchten an der Südostseite — weiter, wilder und leerer als der berühmte Strand, mit Brandung und …
Dreihundert Meter über dem Meer: ein steiler Aufstieg zum Adlerhorst, mit Blick über die ganze Insel …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Zehn Minuten Radfahren zum meistfotografierten Strand der Welt — mit Kokosmühle, Riesenschildkröten …
Tour ansehenDie andere Seite von La Digue: drei Buchten mit Brandung, einem Felsbecken zum Baden — und …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in La Digue – wir zeigen dir passende Touren.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
La Digue ist Reedehafen. Das Schiff ankert vor der Insel, Tender bringen die Gäste an den kleinen Hafen La Passe — zehn bis zwanzig Minuten. Rund eine Stunde der Liegezeit geht dafür ab.
Am Anleger beginnt der Ort. Und hier wird es ungewöhnlich: Es gibt auf der Insel kaum Autos — nur wenige Taxis und Lieferfahrzeuge. Bewegt wird sich mit dem Fahrrad oder zu Fuß, und Fahrräder stehen direkt am Hafen zu Hunderten bereit.
Das ist keine Folklore, sondern praktisch: La Digue misst fünf mal drei Kilometer, die Hauptstraße ist flach und asphaltiert, und man erreicht damit jeden Punkt im Osten und Süden in zwanzig Minuten. Ein Rad kostet für den Tag etwa 10 bis 15 Euro.
Dazu gibt es Ochsenkarren — früher das Transportmittel der Insel, heute vor allem für Gäste.
La Digue ist die drittgrößte bewohnte Insel der Seychellen und hat rund 3.000 Einwohner. Sie lebt vom Tourismus, von Kokos und von Fisch.
Was sie berühmt macht, ist der Strand Anse Source d'Argent: weißer Sand, flaches türkises Wasser und dazwischen Granitfelsen, die Wind und Wasser über Millionen Jahre rund geschliffen haben. Diese Formationen gibt es nur auf den Seychellen, denn der Archipel ist der einzige granitische Inselstaat mitten im Ozean — ein Bruchstück des Urkontinents Gondwana, das zurückblieb, als Indien nach Norden driftete. Alle anderen tropischen Inseln sind vulkanisch oder Korallenatolle.
Der Strand gilt als der meistfotografierte der Welt, und man merkt es: Er ist auf Werbeplakaten, in Filmen und auf Tausenden Titelbildern.
Die Preise. Die Seychellen sind teuer. Ein einfaches Mittagessen kostet 20 bis 30 Euro, Getränke entsprechend. Der Zugang zu Anse Source d'Argent führt über ein Privatgelände und kostet Eintritt.
Die Hitze. 28 bis 32 Grad bei hoher Luftfeuchte, dazu starke UV-Strahlung — die Seychellen liegen vier Grad südlich des Äquators. Riffverträgliche Sonnencreme, Hut, viel Wasser.
Die Gezeiten. Bei Niedrigwasser ist das Wasser an Anse Source d'Argent nur knöcheltief und zum Schwimmen ungeeignet; bei Hochwasser verschwinden Teile des Strandes. Beides hat seinen Reiz, aber man sollte es wissen.
Anse Source d'Argent mit L'Union Estate drei Stunden, die Strände im Osten zwei, eine Inselrunde mit dem Rad vier. Zehn Stunden abzüglich Tender tragen zwei davon.
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Eine der kleinsten Hauptstädte der Welt — und zwanzig Minuten entfernt ein Strand, der auf …
Hafen entdeckenEs ist die beste Lösung. La Digue misst fünf mal drei Kilometer, die Küstenstraße ist flach und asphaltiert, und Autos gibt es fast keine. Räder stehen am Hafen bereit, rund 10 bis 15 Euro für den Tag, Bezahlung bar. Wer nicht radeln will, geht — zu Anse Source d’Argent sind es 25 Gehminuten.
Anse Source d’Argent liegt hinter dem Gelände von L’Union Estate, einer ehemaligen Kokosplantage. Der Eintritt liegt bei rund 10 Euro je Person und schließt die Plantage mit Kokosmühle, den alten Friedhof und das Riesenschildkröten-Gehege ein. Bar bezahlen.
Das hängt von der Tide ab. Bei Niedrigwasser ist das Wasser nur knöcheltief — gut zum Waten und Fotografieren, nicht zum Schwimmen. Bei Hochwasser geht es, aber Teile des Strandes verschwinden. Wer schwimmen will, fährt zu Grand Anse im Süden; dort ist das Wasser tief, aber die Strömung kann gefährlich sein.
Mit Glück. Der Vogel lebt fast ausschließlich auf La Digue, es gibt nur noch rund 100 Paare, und das Veuve-Reservat im Inselinneren wurde für ihn eingerichtet. Ein Rundweg mit Infotafeln führt hindurch; die Männchen sind tiefschwarz mit sehr langen Schwanzfedern.
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