Castries und der Morne Fortune
Wassertaxi in die Stadt, Markthalle von 1894, die bunteste Kirche der Ostkaribik — und oben der …
Tour ansehenDie zwei Welterbe-Kegel aus der Nähe, Schlammbäder in einer Caldera und ein Wasserfall in Ocker — der ganze Tag, ehrlich gerechnet.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
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2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 23 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: P. Hughes · CC BY 4.0 · Wikimedia CommonsEine fast geschlossene Bucht mit Palmenlandzunge, in der sich 1778 eine britische Flotte versteckte — heute Jachthafen.
©Foto: Aneil Lutchman · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsZwei Vulkankegel auf der Welterbeliste, ein Drive-in-Vulkan mit Schlammbädern und ein Wasserfall in Ocker — der Ganztagesausflug der Insel.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 120 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Das ist das Ziel, für das man nach St. Lucia kommt, und es ist der ganze Tag. Rechnen Sie ehrlich: 40 Kilometer, aber anderthalb Stunden pro Richtung über eine Bergstraße mit engen Kehren. Mit Stopps kommen Sie auf sieben bis acht Stunden. Wer das nicht will, bleibt im Norden — und wer es will, nimmt einen Fahrer, nicht das Steuer.
Auf halbem Weg liegt Marigot Bay, die Bucht, die auf jedem St.-Lucia-Kalender ist: ein schmaler Einschnitt in die Westküste, von steilen Hängen umschlossen, mit einer Landzunge voller Kokospalmen, die das innere Becken fast abriegelt. 1778 soll ein britischer Admiral seine Schiffe hier versteckt und die Masten mit Palmzweigen getarnt haben — die französische Flotte fuhr vorbei. Die Geschichte ist in den Einzelheiten nicht gesichert, aber von See sieht man ins Innere der Bucht wirklich nicht hinein. Vom Aussichtspunkt oberhalb entsteht das Bild, das man mitnimmt.
Dann Soufrière. Die Pitons sind zwei spitze Lavadome, die direkt aus dem Meer aufsteigen: Gros Piton mit 771 und Petit Piton mit 743 Metern, seit 2004 UNESCO- Naturerbe zusammen mit dem geothermischen Feld dahinter. Besteigen lässt sich nur der Gros Piton, mit Führer, in vier bis fünf Stunden — mit einer Liegezeit nicht machbar. Die Aussichtspunkte an der Straße reichen völlig.
Sulphur Springs wird als weltweit einziger Drive-in-Vulkan beworben, und das trifft zu: Man fährt in die Caldera eines vor etwa 40.000 Jahren eingestürzten Vulkans und steht dann auf einer Plattform über dampfenden, schwefelgelben Becken, in denen grauer Schlamm blubbert. Es riecht intensiv nach faulen Eiern, das Gestein ist ockergelb verfärbt, der Boden stellenweise heiß. Ein Führer ist im Eintritt enthalten. Unterhalb liegen die Schlammbäder — warme, flache Becken, in denen man sich einreibt und abspült.
Dazu die Diamond Falls im Botanical Garden: ein Wasserfall, dessen Fels durch Mineralien in Ocker, Gelb, Grün und Violett gestreift ist. Die Bäder daneben ließ Ludwig XVI. 1784 für seine Truppen anlegen.
Praktisch: Badesachen mitnehmen — der Schlamm färbt helle Stoffe dauerhaft, und Silberschmuck wird schwarz. Eintritte je rund 10 US-Dollar, Fahrerpauschale 140 bis 180 je Wagen für den Tag. Rückkehrzeit verbindlich festlegen und großzügig puffern.
Zwei Alternativen: Wer seefest ist, nimmt den Katamaran entlang der Küste — länger unterwegs, aber der Blick auf die Pitons vom Wasser ist der bessere. Und liegt Ihr Schiff als Reedehafen vor Soufrière statt in Castries, entfällt die Fahrt vollständig; prüfen Sie das im Tagesprogramm, es ändert den Tagesplan komplett.
Wassertaxi in die Stadt, Markthalle von 1894, die bunteste Kirche der Ostkaribik — und oben der …
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