Port Louis
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Hafen entdeckenMauritius – La Réunion – Maputo – East London – Gqeberha – Kapstadt – Walvis Bay – Praia – Teneriffa – Madeira – Lissabon – Hamburg
Dreiunddreißig Nächte vom Indischen Ozean um das Kap der Guten Hoffnung bis nach Hamburg — elf Häfen auf drei Kontinenten und siebzehn Seetage.
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Alle Stationen in der Reihenfolge der Reise.
©Foto: Simisa ( talk · contribs ) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsEinschiffung in Port Louis auf Mauritius, Abfahrt um 18:00 Uhr.
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©Foto: Clémenceau Lauret · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 07:00 bis 18:00 Uhr auf La Réunion. Ohne Fahrzeug kommt man vom …
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsZwei Seetage westwärts durch den Indischen Ozean.
Seetag
©Foto: Andrew Moir from Cape Town, South Africa · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 18:00 Uhr. Bargeld mitnehmen; Karten werden kaum genommen.
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©Foto: South African Tourism from South Africa · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 07:00 bis 19:00 Uhr. Südafrikas einziger Flusshafen.
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©Foto: Diriye Amey from Locarno, Switzerland · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsAnkunft um 08:00 Uhr — das Schiff bleibt über Nacht. Zeit für den Addo-Nationalpark.
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©Foto: Diriye Amey from Locarno, Switzerland · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsZweiter Tag in Gqeberha bis 18:30 Uhr.
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©Foto: Felix Willeke. Fwcom in der Wikipedia auf Deutsch · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis kurz vor Mitternacht, davor die Kap-der-Guten-Hoffnung-Passage.
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©Foto: Ji-Elle · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 06:00 bis 20:00 Uhr. Lagune, Swakopmund und die Namib.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsAuf dem Weg nach Norden wird der Äquator überquert — an Bord traditionell mit einer Taufe …
Seetag
©Foto: TxetxeCV · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 18:00 Uhr auf den Kapverden. Cidade Velha liegt 15 Kilometer …
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©Foto: Diego Delso · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 18:00 Uhr. Der Kai liegt an der Innenstadt.
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©Foto: Luis Miguel Bugallo Sánchez (Lmbuga) · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 12:00 bis 20:00 Uhr auf Madeira — später Beginn, dafür bis in den Abend.
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©Foto: Dale Cruse - 10M views from San Francisco, CA, USA · CC BY 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 16:00 Uhr. Der Terminal liegt unterhalb der Alfama.
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©Foto: Aleksandr Zykov from Russia · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsAnkunft in Hamburg um 08:00 Uhr nach vier abschließenden Seetagen.
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Dies ist kein Rundkurs, sondern eine Überführung: ein Abschnitt der Weltreise der AIDAsol, der auf Mauritius beginnt und in Hamburg endet. Wer sie bucht, fliegt hin und fährt zurück.
Elf Häfen in dreiunddreißig Nächten — das klingt nach wenig, und es ist wenig. Siebzehn Tage sind Seetage. Diese Reise ist für Menschen, die das Fahren selbst mögen; wer Hafenprogramm sucht, ist auf einer Mittelmeerroute besser aufgehoben.
Der Indische Ozean (Tag 1–5): Mauritius und La Réunion liegen nur 200 Kilometer auseinander und sind doch sehr verschieden — das eine ein unabhängiger Inselstaat mit indischer Mehrheit, das andere ein französisches Überseedepartement mit Euro und Autobahn.
Die afrikanische Küste (Tag 6–17): Maputo mit seinem portugiesischen Erbe, dann drei südafrikanische Häfen. In Gqeberha liegt der malariafreie Addo-Nationalpark vor der Tür, in Kapstadt der Tafelberg über dem Kai. Danach Walvis Bay an der Wüstenküste Namibias.
Der Atlantik (Tag 18–34): Nach fünf Seetagen und der Äquatorüberquerung kommen die Kapverden, dann Teneriffa, Madeira und Lissabon — und mit ihnen zurück nach Europa.
Zwischen Gqeberha und Kapstadt fährt das Schiff um das Kap der Guten Hoffnung. Das ist ein eigener Programmpunkt im Reiseplan, und es lohnt, an Deck zu sein: Hier treffen der kalte Benguelastrom und der warme Agulhasstrom aufeinander, und die See kann entsprechend werden.
Das Schiff liegt bis kurz vor Mitternacht. Trotzdem gilt: Wenn der Tafelberg morgens frei ist, fahre sofort hinauf. Die Seilbahn stellt bei Wind den Betrieb ein, und das Wetter dreht hier innerhalb einer Stunde.
Tafelberg, Kaphalbinsel und Robben Island sind drei Tagesprogramme. An einem Tag passt eines.
Mauritius-Rupie, Euro (La Réunion), Metical, Rand, Namibia-Dollar, Escudo, Euro — auf dieser Reise wechselt beides mehrfach. In Maputo und Praia braucht man Bargeld; in Südafrika, Namibia und Europa reicht die Karte.
Die Uhr wird auf dem Weg nach Westen mehrfach zurückgestellt, insgesamt um vier Stunden.
Für Mosambik und Teile Südafrikas gelten Empfehlungen, die vor der Reise mit einem Tropenmediziner geklärt gehören. Der Addo-Nationalpark ist malariafrei — anders als die Parks im Norden Südafrikas.
Die Landgangszeiten stammen aus dem Reiseverlauf von AIDA. Verbindlich ist der Aushang an Bord. Auf dieser Strecke kann Wetter mehr verschieben als im Mittelmeer.
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