Front Street und die Altstadt von Hamilton
Pastellfarbene Arkadenhäuser am Wasser, weiße Stufendächer über der Stadt — und Geschäftsleute in …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Bermudas Hauptstadt mit Kai mitten an der Front Street — und von dort per Fähre zur Welterbestadt St. George’s und zu den rosa Stränden.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Hamilton unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kai direkt an der Front Street im Zentrum von Hamilton, für Schiffe bis rund 250 Meter Länge. Von der Gangway sind es 200 Meter zu Läden und Lokalen, der Fähranleger liegt nebenan.
Der Kai an der Westspitze für große Schiffe, 15 Kilometer von Hamilton. Hier liegen das Nationalmuseum in der alten Festung, Läden und ein Fähranleger nach Hamilton und St. George’s.
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Welcher Liegeplatz es wird, entscheidet die Reederei. Die Buchstaben findest du oben auf der Karte wieder.
Diese Ziele lassen sich von Hamilton aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Pastellfarbene Arkadenhäuser am Wasser, weiße Stufendächer über der Stadt — und Geschäftsleute in …
Die älteste durchgehend bewohnte englische Siedlung der Neuen Welt — Gassen aus dem 17. Jahrhundert …
Britannias Atlantikbasis in einer Festung aus Kalkstein — heute Nationalmuseum, Werkstätten und …
Der bekannteste Strand der Insel: ein Hufeisen aus rosa Sand zwischen Kalkfelsen, mit flachen Buchten …
Tropfsteinhöhlen über einem glasklaren unterirdischen See — 1907 von zwei Jungen entdeckt, die einen …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Die älteste durchgehend bewohnte englische Siedlung der Neuen Welt — Gassen von 1612, eine Kirche …
Tour ansehenDer zweite Tag: Horseshoe Bay mit seinem rosa Sand, danach Tropfsteinhöhlen über einem glasklaren …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Hamilton – wir zeigen dir passende Touren.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Hamilton ist einer der bequemsten Häfen überhaupt: Der Kai liegt an der Front Street, der Hauptstraße. Von der Gangway sind es 200 Meter zu den Läden, Lokalen und zum Fährterminal.
Das gilt allerdings nur für Schiffe bis rund 250 Meter Länge. Größere Schiffe liegen im Royal Naval Dockyard an der Westspitze, 15 Kilometer entfernt. Was für Ihr Schiff gilt, steht im Tagesprogramm.
Direkt neben dem Kai liegt der Fähranleger, und das ist der Schlüssel zu dieser Insel: Die Fähren sind schnell, günstig und fahren nach Dockyard, St. George’s und in die Südbuchten. Dazu ein gut getaktetes Busnetz mit rosa-blauen Bussen.
Mietwagen gibt es nicht. Bermuda erlaubt nur eine Fahrzeugzulassung pro Haushalt, und Besucher bekommen keine. Wer selbst fahren will, mietet einen Motorroller oder ein zweisitziges Elektro-Minicar — bei Linksverkehr, engen Straßen und einem inselweiten Tempolimit von 35 km/h.
Hamilton hat nur rund 850 Einwohner im Stadtkern und ist trotzdem Hauptstadt, Finanzplatz und Mittelpunkt der Insel. Die Front Street ist eine Reihe pastellfarbener Kolonialhäuser mit Arkaden, dahinter steigen die Straßen den Hang hinauf zur Kathedrale von 1894 und zum Parlament.
Auffällig sind die weißen Stufendächer auf jedem Haus. Sie sind Pflicht: Bermuda hat keine Flüsse und keine Quellen, und die Dächer fangen Regen, leiten ihn über Stufen in Zisternen und desinfizieren ihn durch den Kalkanstrich.
Die zweite Eigenart sind die Bermudashorts — hier Geschäftskleidung, getragen mit Jackett, Krawatte und Kniestrümpfen. Das ist kein Scherz für Besucher.
St. George’s im Osten, seit 2000 UNESCO-Welterbe: die älteste durchgehend bewohnte englische Siedlung der Neuen Welt, gegründet 1612.
Das Royal Naval Dockyard im Westen mit dem Nationalmuseum in einer Festung — die Briten bauten hier nach dem Verlust der amerikanischen Häfen ihre Atlantikbasis.
Die Südstrände mit ihrem rosa Sand, allen voran Horseshoe Bay — die Farbe stammt von zerriebenen Schalen eines roten Einzellers am Riff.
Und die Crystal Caves, Tropfsteinhöhlen über einem glasklaren unterirdischen See.
Mit Übernachtung sind zwei Ziele bequem: ein Tag für St. George’s und die Caves, einer für Dockyard und die Strände. Ohne Übernachtung muss man wählen.
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Mit Fähre und Bus. Vom Kai gehen Fähren nach Dockyard (20 Minuten), St. George’s (saisonal, 45 Minuten) und in die Südbuchten. Die rosa-blauen Busse fahren über die ganze Insel. Es gibt Tagespässe für beides zusammen, und die lohnen sich fast immer.
Ja, in Abstufungen. Die Farbe stammt von zerriebenen Schalen der Foraminifere Homotrema rubrum, eines winzigen roten Einzellers am Riff. Je nach Licht reicht der Ton von cremeweiß bis deutlich rosa — am stärksten wirkt er morgens und am späten Nachmittag, nicht in der Mittagssonne.
Sehr. Es ist die älteste durchgehend bewohnte englische Siedlung der Neuen Welt, gegründet 1612, und seit 2000 UNESCO-Welterbe. Gassen aus dem 17. Jahrhundert, die St. Peter’s Church von 1612 und das unvollendete Kirchenschiff der Unfinished Church. Mit der Fähre 45 Minuten, mit dem Bus eine Stunde.
Das Wasser hat von Juni bis Oktober 26 bis 29 Grad. Im November, wenn viele Kreuzfahrten hier halten, sind es noch rund 24 Grad — angenehm, aber die Luft kann bei Wind kühl werden. Von Januar bis März ist Baden unangenehm.
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