Mit der Fähre nach St. George’s
Die älteste durchgehend bewohnte englische Siedlung der Neuen Welt — Gassen von 1612, eine Kirche …
Tour ansehenDer zweite Tag: Horseshoe Bay mit seinem rosa Sand, danach Tropfsteinhöhlen über einem glasklaren unterirdischen See.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
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2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 4 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: P. Hughes · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsDer bekannteste Strand der Insel: ein Hufeisen aus rosa Sand zwischen Kalkfelsen, mit flachen Buchten für Kinder nebenan.
©Foto: Captain-tucker · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsTropfsteinhöhlen über einem glasklaren unterirdischen See — 1907 von zwei Jungen entdeckt, die einen Cricketball suchten.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 90 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Mit Übernachtung bleibt ein zweiter Tag, und der gehört der Natur der Insel.
Horseshoe Bay an der Südküste ist Bermudas bekanntester Strand: ein Bogen von 400 Metern zwischen Kalkfelsen, die das Wasser zu Kanzeln ausgehöhlt hat.
Die Farbe ist der Grund für den Ruf. Der Sand enthält zerriebene Schalen der Foraminifere Homotrema rubrum, eines winzigen roten Einzellers vom Riff. Je nach Licht wirkt der Strand cremeweiß bis deutlich rosa — am stärksten morgens und am späten Nachmittag, am wenigsten mittags. Wer das Bild will, kommt früh.
Der Hauptstrand hat Brandung und fällt zügig ab. Für Kinder besser ist Baby Beach gleich westlich, über einen Klippenpfad in fünf Minuten erreichbar: knietief, durch Felsen geschützt. Weiter westlich liegen Jobson’s Cove und Warwick Long Bay, deutlich leerer.
Nachmittags zu den Crystal Caves im Osten. Entdeckt wurden sie 1907 von zwei Jungen, die einen verlorenen Cricketball suchten und in ein Loch im Boden stiegen.
Unten: Stalaktiten, manche mehrere Meter lang und dünn wie Strohhalme, und ein unterirdischer See, 17 Meter tief, über den eine schwimmende Brücke führt. Das Wasser ist Meerwasser, über Spalten mit dem Ozean verbunden — die Gezeiten sind darin messbar —, und so klar, dass man den Grund sieht und die Tiefe falsch schätzt.
In den Höhlen leben mehrere endemische Arten, winzige blinde Krebse, die es nirgends sonst gibt.
Zeitrechnung: rund sechs Stunden mit Bus oder Taxi.
Praktisch: Die Treppe in die Höhle hat 88 Stufen, nicht barrierefrei; unten rund 20 Grad. Am Strand riffverträgliche Sonnencreme — das Riff beginnt wenige Meter draußen. Ein Tagespass für Bus und Fähre lohnt sich.
Die älteste durchgehend bewohnte englische Siedlung der Neuen Welt — Gassen von 1612, eine Kirche …
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