Hamburg
- Einschiffung in Steinwerder, HafenCity oder Altona — steht in den Bordunterlagen
- Abfahrt um 17:00 Uhr
- Auslaufen elbabwärts an den Landungsbrücken vorbei
Hamburg – Zeebrügge – Rotterdam – Hamburg
Fünf Nächte, zwei Häfen, zwei Seetage: Brügge über Zeebrügge und vierzehn Stunden Rotterdam — mit An- und Abreise ab Hamburg.
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Alle Stationen in der Reihenfolge der Reise.
©Foto: Aleksandr Zykov from Russia · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsEinschiffung in Hamburg, Abfahrt um 17:00 Uhr.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsSeetag durch die Deutsche Bucht nach Süden.
Seetag
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©Foto: Gargarapalvin · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 22:00 Uhr — vierzehn Stunden, die längste Liegezeit der Reise.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsSeetag zurück nach Norden in die Deutsche Bucht.
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Eine kurze Runde in die südliche Nordsee: Hamburg, ein Seetag, Zeebrügge als Tor nach Brügge, Rotterdam mit vierzehn Stunden, ein Seetag, zurück. Fünf Nächte, zwei Häfen — und kein Flug, weil sie in Hamburg beginnt und endet.
Das ist eine Reise für alle, die wenig Zeit haben und trotzdem zwei Städte wollen, die sich kaum ähnlicher sein könnten und doch völlig verschieden sind: Brügge ist mittelalterlich und unversehrt, Rotterdam wurde 1940 in einer Nacht zerstört und danach als moderne Stadt neu gebaut.
Der Kai liegt im größten Autoumschlaghafen Europas, zwischen Frachtern und Terminals. Der Ort Zeebrugge dahinter hat einen Strand und ein Museum, mehr nicht.
Das Ziel ist Brügge, 15 Bahnminuten entfernt: die Altstadt aus dem 13. Jahrhundert, die nie zerstört wurde, mit Markt, Belfried, Grachten und Beginenhof. Bei neun Stunden Liegezeit ist das gut machbar — Shuttle zum Bahnhof, Zug, und man steht mitten drin.
Wer Brügge kennt, hat zwei Alternativen: Ostende mit der Küstenstraßenbahn, oder Ypern eine Stunde südlich, wo der Erste Weltkrieg vier Jahre lang stillstand und das Museum In Flanders Fields ihn über einzelne Menschen erzählt.
08:00 bis 22:00 Uhr — die längste Liegezeit dieser Reise und mehr, als die meisten Routen irgendwo bieten. Das Terminal liegt am Kop van Zuid, und über die weiße Erasmusbrücke ist man in einer halben Stunde zu Fuß im Zentrum.
Was hineinpasst: die Markthal mit dem bemalten Gewölbe, die Kubushäuser, der Euromast, das alte Delfshaven, von dem die Pilgerväter 1620 ablegten. Oder hinaus: die neunzehn Windmühlen von Kinderdijk mit dem Wasserbus, Delft mit dem Zug in 15 Minuten, oder eine Hafenrundfahrt in den größten Hafen Europas.
Und weil es bis 22 Uhr geht: ein Abendessen in der Markthal, wenn die Brücke angestrahlt wird.
Einer hin, einer zurück, beide in der Deutschen Bucht und im Ärmelkanal-Zulauf. Im Herbst kann es dort ruppig werden — die Nordsee ist flach, und flaches Wasser macht kurze, steile Wellen.
An- und Abreise: Hamburg. Die Terminals liegen in Steinwerder, HafenCity oder Altona; welcher es wird, steht in den Bordunterlagen. Alle drei sind mit S-Bahn, Bus oder Fähre erreichbar.
Geld: Euro in beiden Ländern. Karten überall.
Zeit: Dieselbe Zeitzone.
Die Landgangszeiten stammen aus dem Reiseverlauf von AIDA. Verbindlich ist der Aushang an Bord.
Zeitkritische Angaben auf dieser Seite: Fahrplan und Liegezeiten. Öffnungszeiten, Preise und Fahrpläne können sich kurzfristig ändern. Bitte prüfe zeitkritische Angaben vor Ort oder beim Anbieter.
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