Hamburg
Abfahrts- und Zielhafen vieler Nordeuropa-Routen. Die Kreuzfahrtterminals liegen in Altona, der …
Hafen entdeckenHamburg – Bergen – Leknes – Sortland – Tromsø – Bodø – Brønnøysund – Trondheim – Molde – Hamburg
Vierzehn Nächte ab Hamburg bis weit über den Polarkreis — mit Übernachtung in Tromsø und den Lofoten unterwegs.
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Alle Stationen in der Reihenfolge der Reise.
©Foto: Aleksandr Zykov from Russia · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsEinschiffung in Hamburg, Abfahrt um 17:00 Uhr.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsSeetag durch die Nordsee.
Seetag
©Foto: Ro Cau · CC BY 3.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 09:00 bis 17:30 Uhr. Vom Skolten 18 Gehminuten nach Bryggen.
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsSeetag nordwärts entlang der Küste — an diesem Tag wird der Polarkreis überquert.
Seetag
©Foto: Gerd Eichmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 10:00 bis 20:00 Uhr. Reedehafen mit Tenderbetrieb — bei starkem Wind kann …
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©Foto: Ryan Hodnett · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 18:00 Uhr. Der Kai liegt am Zentrum der „blauen Stadt".
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©Foto: Godot13 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsAnkunft um 09:00 Uhr — das Schiff bleibt über Nacht im Hafen. Die Nacht mit der besten …
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©Foto: Godot13 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsZweiter Tag in Tromsø bis 15:00 Uhr. Zeit für Eismeerkathedrale, Seilbahn und Polarmuseum.
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©Foto: Ryan Hodnett · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 09:00 bis 18:00 Uhr. Im Umland der Malstrom Saltstraumen.
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©Foto: Bjørn Christian Tørrissen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 18:00 Uhr. Der Kai liegt im Ort; der Torghatten mit seinem Loch …
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©Foto: Svein-Magne Tunli - tunliweb.no · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 10:00 bis 18:00 Uhr. Von der Brattøra 15 Gehminuten zum Nidarosdom.
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©Foto: Ryan Hodnett · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsLandgangszeit 08:00 bis 16:00 Uhr. Der Kai liegt am Zentrum, der Aussichtsberg Varden …
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©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsRückreise südwärts entlang der Küste.
Seetag
©Foto: MustangJoe (Joe deSousa) · CC0 1.0 · Wikimedia CommonsZweiter Seetag durch die Nordsee.
Seetag
©Foto: Aleksandr Zykov from Russia · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsAnkunft in Hamburg um 08:00 Uhr.
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Diese Reise fährt im Herbst nach Nordnorwegen, und der Name weckt eine Erwartung, die ehrlich eingeordnet gehört:
Polarlichter sind kein Programmpunkt. Sie hängen von der Sonnenaktivität ab, von der Bewölkung und vom Zufall. Was diese Route bietet, ist die beste Voraussetzung: Sie fährt weit genug nach Norden (Tromsø liegt bei 69,6 Grad), zur richtigen Jahreszeit (ab Ende September sind die Nächte wieder dunkel genug) — und sie bleibt eine Nacht in Tromsø liegen.
Die Chance ist real. Eine Zusage gibt es nicht, und wer nur deswegen bucht, sollte das wissen.
Das Schiff kommt an Tag 7 um 09:00 Uhr an und fährt erst am Folgetag um 15:00 Uhr weiter. Das ist der Kern dieser Reise: eine ganze Nacht im Hafen, nördlich des Polarkreises, mit der Möglichkeit, an Land oder an Deck auf Polarlicht zu warten.
Tagsüber lohnt Tromsø ohnehin: die Eismeerkathedrale, die Seilbahn auf den Storsteinen mit Blick über die Stadt und die Berge, das Polarmuseum.
Leknes auf den Lofoten ist ein Reedehafen — Tenderboote bringen die Gäste an Land. Von dort führen die Wege in die Fischerdörfer der Inselkette, deren Bergketten steil aus dem Meer aufsteigen. Bei starkem Wind kann der Anlauf entfallen; das gehört zu einem Reedehafen dazu.
Sortland auf den Vesterålen nennt sich „die blaue Stadt" — mehrere Häuserzeilen sind tatsächlich blau gestrichen, ein Kunstprojekt, das der Ort übernommen hat.
Brønnøysund knapp südlich des Polarkreises hat den ungewöhnlichsten Programmpunkt der Reise: den Berg Torghatten mit einem 160 Meter langen Loch, durch das man hindurchgehen kann.
Bergen am Anfang, Bodø mit dem Malstrom Saltstraumen im Umland, Trondheim mit dem Nidarosdom und Molde mit dem Panorama auf 222 Gipfel.
Zwei Seetage liegen am Anfang, zwei am Ende. Dazwischen acht Hafentage in Folge — das ist viel, und mehrere beginnen früh.
Der praktische Rat: Nicht jeden Hafen ausreizen. Wer in Sortland oder Brønnøysund einen halben Tag an Bord bleibt, ist in Tromsø wach — und darauf kommt es an.
Ende September bis Anfang Oktober liegt die Temperatur in Nordnorwegen tagsüber bei fünf bis zehn Grad, nachts darunter. Wer auf Polarlicht wartet, steht lange still an Deck oder am Ufer: Mütze, Handschuhe und eine winddichte Jacke sind hier keine Vorsichtsmaßnahme, sondern die Voraussetzung, um es überhaupt auszuhalten.
Bezahlt wird in norwegischen Kronen, praktisch überall mit Karte. Eine Zeitverschiebung gibt es nicht.
Die Landgangszeiten stammen aus dem Reiseverlauf von AIDA. Verbindlich ist der Aushang an Bord. In Leknes hängt der Anlauf zusätzlich vom Wetter ab — Tenderbetrieb ist wetterabhängig.
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