Lemuren auf Nosy Komba
Eine halbe Stunde mit dem Boot: Schwarze Makis, die auf Schultern klettern, ein Dorf mit …
Tour ansehenHinauf zum Mont Passot über die heiligen Kraterseen, durch Ylang-Ylang-Plantagen, und zum Schluss an den besten Strand der Insel.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
Oben eine schematische Übersicht ohne Fremdzugriff. Die richtige Karte lädt Kartenbilder von OpenStreetMap – dabei geht deine IP-Adresse an den Kartendienst. Deine Zustimmung merken wir auf diesem Gerät; widerrufen kannst du sie unter jeder geladenen Karte.
2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 14 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
Der höchste Punkt der Insel mit Blick auf mehrere heilige Kraterseen — und auf die Küste bis zu den Nachbarinseln.
©Foto: User:Saidfaid · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsDer schönste Strand der Insel: heller Sand, flaches Wasser und Sonnenuntergänge, für die der Nordwesten bekannt ist.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 90 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Wer nicht aufs Boot will, fährt über die Insel — und sieht dabei, warum Nosy Be „Insel der Düfte" heißt.
Zuerst der Mont Passot, 17 Kilometer nördlich, mit 329 Metern der höchste Punkt. Eine Straße führt fast bis oben, die letzten Meter geht man über Stufen.
Von der Plattform sieht man, woraus die Insel besteht: Kraterseen. Über ein Dutzend liegen in den bewaldeten Hügeln, Reste vulkanischer Tätigkeit, randvoll und dunkel. Vom Gipfel überblickt man mehrere auf einmal.
Die Seen sind heilig. Für die Sakalava liegen dort die Geister der Ahnen; es gelten Fady, Tabus — Baden und Fischen sind verboten, an manchen Seen auch das Mitbringen von Schweinefleisch. Man steigt nicht hinab.
Auf dem Weg hinauf fährt man durch Ylang-Ylang-Plantagen: knorrige Bäume mit gelben, stark duftenden Blüten, aus denen in kleinen Destillerien ätherisches Öl gewonnen wird — ein Grundstoff fast jedes klassischen Parfüms, darunter Chanel No. 5. Die meisten Fahrer halten gern an einer Destillerie an, wenn man fragt; ein Fläschchen kostet wenige Euro.
Dann weiter nach Andilana an der Nordwestspitze, dem besten Strand der Insel: ein weiter Bogen aus hellem, feinem Sand, flach abfallendes Wasser zwischen 26 und 29 Grad, und Kasuarinen bis an die Düne.
Er ist öffentlich, auch wenn an den Enden Hotels stehen. In der Mitte liegen Strandlokale mit Fisch, Zebu-Spießen und kaltem Bier; Händler sind beharrlich, aber freundlich.
Auf dem Rückweg liegt Hell-Ville mit seinem Markt — Vanille, Pfeffer, Nelken, Zimt und Ylang-Ylang-Öl, deutlich günstiger als an den Ständen am Strand.
Zeitrechnung: rund fünfeinhalb Stunden mit Fahrten.
Praktisch: Taxi mit Festpreis für die ganze Tour samt Wartezeiten vereinbaren — am Strand und am Berg wartet keines. Eintritt am Mont Passot gering, bar. Riffverträgliche Sonnencreme, Hut, Wasser. Kleine Scheine in Ariary für Markt und Destillerie.
Eine halbe Stunde mit dem Boot: Schwarze Makis, die auf Schultern klettern, ein Dorf mit …
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