Bari
Hauptstadt Apuliens mit einer verwinkelten Altstadt am Meer — und der Basilika, in der die …
Hafen entdeckenKreuzfahrthäfen auf eigene Faust entdecken
La Spezia und Civitavecchia sind beide Zubringer: von La Spezia in die Cinque Terre, von Civitavecchia nach Rom. Beide Fahrten füllen den Hafentag vollständig aus.
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11 Häfen mit Hafenführer, Wegen vom Terminal und Landgang-Vorschlägen.
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Italiens Kreuzfahrthäfen an dieser Küste sind Ausgangspunkte, keine Ziele:
La Spezia liegt am Tor zu den Cinque Terre, fünf Dörfern an der Steilküste, die seit 1997 UNESCO-Welterbe sind. Die Regionalbahn braucht zum ersten Dorf rund zehn Minuten.
Civitavecchia ist der Hafen von Rom. Die Stadt liegt rund 70 Kilometer entfernt; der Zug braucht je nach Verbindung 50 bis 80 Minuten. Ein Tagesausflug ist möglich, füllt den Hafentag aber vollständig aus.
Auf beiden Hafentagen entscheidet die Rückfahrzeit des Zuges über den Tag, nicht die Liegezeit des Schiffes. Wer auf eigene Faust fährt, trägt das Verspätungsrisiko selbst — die Regionalzüge in Ligurien und Latium sind nicht für ihre Pünktlichkeit bekannt.
Für die Cinque Terre gibt es die Cinque Terre Card, die Bahnfahrten und Wanderwege abdeckt. Sie lohnt sich, sobald man mehr als zwei Dörfer sehen will.
Euro, Kartenzahlung in Städten problemlos, in kleinen Orten der Cinque Terre hilft Bargeld. Englisch wird in touristischen Bereichen verstanden. In Kirchen gilt Kleiderordnung: bedeckte Schultern und Knie — im Petersdom wird das kontrolliert.
Er ist machbar, kostet aber den ganzen Tag: 50 bis 80 Zugminuten je Richtung plus Weg zum Bahnhof. Bei zwölf Stunden Liegezeit bleiben rund sieben Stunden in Rom — genug für Kolosseum oder Vatikan, nicht für beides in Ruhe.
Mit der Regionalbahn ab La Spezia Centrale. Riomaggiore ist in etwa zehn Minuten erreicht, Monterosso in gut zwanzig. Die Züge fahren regelmäßig, sind an Kreuzfahrttagen aber voll.
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