Kathedrale von Palermo
Normannischer Bau von 1185 mit arabischen Inschriften und spanischen Kuppeln — Teil des …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Siziliens Hauptstadt mit normannischen Kirchen, arabischen Kuppeln und den lautesten Märkten Italiens — 20 Gehminuten vom Kai.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Palermo unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kreuzfahrtkai liegt nördlich des Handelshafens. Vom Hafentor hältst du dich nach Südwesten Richtung Via Roma; nach rund 20 Minuten erreichst du das Teatro Massimo und die Altstadt.
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Diese Ziele lassen sich von Palermo aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Normannischer Bau von 1185 mit arabischen Inschriften und spanischen Kuppeln — Teil des …
Königspalast mit der Cappella Palatina: byzantinische Goldmosaiken unter arabischer Holzdecke.
Die barocke Straßenkreuzung im Herzen der Altstadt, an der sich die vier historischen Viertel treffen.
Das größte Opernhaus Italiens, 1897 eröffnet — bekannt aus der Schlussszene von „Der Pate III".
Der älteste und lauteste Markt der Stadt — Gemüse, Fisch und Streetfood zwischen engen Gassen.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Für knappe Liegezeiten: das größte Opernhaus Italiens, die barocke Straßenkreuzung und der Weg …
Tour ansehenDie Welterbe-Runde durch die Altstadt — normannische Kathedrale, byzantinische Mosaiken und ein …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Palermo – wir zeigen dir passende Touren.
Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Der Kreuzfahrtkai liegt am Molo Vittorio Veneto, rund 20 Gehminuten vom Zentrum. Der Weg führt durch das Hafenviertel zur Via Roma — nicht schön, aber unkompliziert. Shuttles fahren an Anlauftagen bis zum Teatro Politeama.
Palermo wurde von Phöniziern gegründet, von Arabern ausgebaut und von Normannen erobert — und das sieht man an denselben Gebäuden. Die Kathedrale trägt arabische Inschriften an normannischen Mauern mit spanischen Kuppeln. Im Palazzo dei Normanni liegt die Cappella Palatina: ein Raum, in dem byzantinische Goldmosaiken unter einer arabischen Holzdecke stehen, gebaut für einen normannischen König.
Diese Mischung gibt es sonst nirgends in Europa. Sie ist seit 2015 UNESCO-Welterbe.
Ballarò, Il Capo und die Vucciria sind keine Souvenirmärkte, sondern Lebensmittelmärkte, laut und eng. Wer Streetfood mag, findet hier die berühmten Panelle, Arancine und — für Mutige — Pani ca' meusa, das Milzbrötchen.
Palermo ist lebhaft und ungeordnet; Verkehr und Gedränge gehören dazu. Taschen vorn tragen, Wertsachen im Schiffssafe lassen. Das ist keine Warnung vor der Stadt, sondern normale Großstadtvorsicht.
Vier Stunden reichen für Kathedrale, Palazzo und einen Markt. Wer zusätzlich nach Monreale mit seinem Mosaikdom will — rund zehn Kilometer außerhalb — sollte sechs einplanen.
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Hafen entdeckenZu Fuß in rund 20 Minuten durch das Hafenviertel, oder mit dem Shuttle bis zum Teatro Politeama.
Die Cappella Palatina im Palazzo dei Normanni — byzantinische Mosaiken unter arabischer Holzdecke, gebaut für einen normannischen König.
Der Dom mit seinen 6.000 Quadratmetern Goldmosaik gilt als Höhepunkt normannischer Kunst. Er liegt zehn Kilometer außerhalb — je Richtung rund 30 Minuten mit Bus oder Taxi.
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