Utah Beach und Sainte-Mère-Église
Der westlichste Landungsstrand des 6. Juni 1944, ein Museum in der Düne — und die Kirche mit dem …
Tour ansehenDas größte besichtigbare U-Boot der Welt liegt im Terminalgebäude — danach fünfzehn Minuten zu Fuß in die Innenstadt.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
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2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 22 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: Raimond Spekking · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsDas größte besichtigbare U-Boot der Welt, ein elf Meter tiefes Aquarium und die Titanic-Ausstellung — alles im Terminalgebäude.
©Foto: Raimond Spekking · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsFußgängerzonen, ein Markt unter Platanen, eine Basilika aus dem 15. Jahrhundert — und Napoleon, der nach England zeigt.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 60 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Cherbourgs Besonderheit ist, dass das erste Ziel an der Gangway liegt: Das Schiff macht an der Gare Maritime Transatlantique fest, einem Art-déco-Bau von 1933, und in diesem Gebäude sitzt La Cité de la Mer.
Das U-Boot. Herzstück ist Le Redoutable, Frankreichs erstes atomgetriebenes Raketen-U-Boot von 1967, 128 Meter lang — das größte U-Boot der Welt, das man besichtigen kann. Man geht komplett hindurch: Torpedoraum, Messen, Kojen in drei Lagen, Kontrollraum, die Schächte für sechzehn Raketen. Ein Audioguide erzählt den Alltag von 135 Mann, die zwei Monate am Stück tauchten.
Dazu das Abyssal Aquarium mit elf Metern Tiefe und eine Titanic-Ausstellung im historischen Wartesaal: Am 10. April 1912 machte die Titanic hier ihren letzten Halt auf dem europäischen Festland und nahm 274 Passagiere auf. Man bekommt am Eingang einen Boarding-Pass mit dem Namen eines echten Passagiers und erfährt am Ende, ob dieser Mensch überlebte.
Dann in die Stadt, 1,2 Kilometer am Hafenbecken entlang, rund fünfzehn Minuten.
Die Innenstadt ist keine Postkartenstadt, sondern ein normaler französischer Ort — und angenehm. Mittelpunkt ist die Place Général de Gaulle mit Platanen und Cafés; dienstags und samstags ist dort Markt, mit Käse der Normandie, Austern aus Saint-Vaast, Butter mit Salzkristallen, Cidre und Calvados.
Am Wasser die Basilique Sainte-Trinité aus dem 15. Jahrhundert und davor die Reiterstatue Napoleons, der den Hafenausbau vorantrieb und mit ausgestrecktem Arm nach England zeigt — die Richtung ist Absicht.
Zeitrechnung: rund fünfeinhalb Stunden. Bei elf Stunden Liegezeit bleibt Luft für einen Abstecher nach Barfleur.
Praktisch: Im U-Boot ist es eng und niedrig — nichts für Platzangst, nicht barrierefrei. Vormittags ist es dort am vollsten. Viele Lokale schließen zwischen 14 und 19 Uhr.
Der westlichste Landungsstrand des 6. Juni 1944, ein Museum in der Düne — und die Kirche mit dem …
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