Corniche und Einfahrt in den Suezkanal
Promenade am Kanalmund, von der aus die Konvois einfahren — Containerriesen, Tanker und Autotransporter …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Hafenstadt am Nordende des Suezkanals — Ausgangspunkt für Kairo, aber selbst eine eigene Stadt mit Holzveranden und einer kostenlosen Kanalfähre.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Port Said unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kreuzfahrtkai am Westufer des Suezkanals, unmittelbar an der Stadt. Von der Gangway sind es unter einem Kilometer zur Corniche und zum Suezkanal-Haus. Vor dem Tor warten Taxis und Pferdekutschen; die Ansprache ist beharrlich, Preise werden vorher vereinbart.
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Diese Ziele lassen sich von Port Said aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Promenade am Kanalmund, von der aus die Konvois einfahren — Containerriesen, Tanker und Autotransporter …
Drei grüne Kuppeln über dem Kanalmund, 1902 für die Kanalgesellschaft gebaut — das Wahrzeichen der …
Kostenlose Fähre quer über den Suezkanal nach Port Fuad — von Afrika nach Asien in sieben Minuten.
Von pharaonischen Funden bis zur Kanalgeschichte in einem Haus — der schnellste Überblick über Ägypten …
Ganze Straßenzüge mit geschnitzten Holzveranden, dazwischen ein Markt für Stoffe, Gewürze und alles …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Straßenzüge voller geschnitzter Holzbalkone, ein Textilmarkt aus Freihafenzeiten und ein Museum …
Tour ansehenZehn Minuten zu Fuß zum Kanalmund, Konvois auf Armlänge — und dann kostenlos mit der Fähre von …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Port Said – wir zeigen dir passende Touren.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Port Said liegt am Nordende des Suezkanals, und das Terminal liegt mitten in der Stadt: Vom Kai sind es unter einem Kilometer zur Corniche und zum Suezkanal-Haus mit den grünen Kuppeln. Das ist eine Seltenheit in Ägypten und der eigentliche Reiz dieses Hafens.
Vor dem Terminal warten Taxis und Kutschen; die Ansprache ist beharrlich. Preise werden vorher verhandelt, am besten in Euro oder Dollar, und notiert.
Zur Visumfrage, und das ist der wichtigste Punkt: Ägypten verlangt grundsätzlich ein Visum. Für Kreuzfahrtgäste erledigt das meist das Schiff über eine Gruppengenehmigung — die aber oft an einen organisierten Ausflug gebunden ist oder eine Anmeldung an Bord voraussetzt. Klären Sie das spätestens am Seetag vorher an der Rezeption, nicht am Morgen des Anlaufs. Wer ohne Genehmigung von Bord will, steht unter Umständen am Gate.
Port Said wurde 1859 aus dem Nichts gegründet, als der Kanalbau begann — benannt nach Said Pascha. Es ist eine Stadt ohne Antike, dafür mit einer eigenen Architektur: hölzerne, mehrstöckige Veranden mit Schnitzwerk, die ganze Straßenfronten überziehen und aussehen wie von einem Mississippi-Dampfer. Viele sind verfallen, manche restauriert.
Mittelpunkt ist das Suezkanal-Haus von 1902 mit drei grünen Kuppeln, Sitz der Kanalverwaltung und das Wahrzeichen der Stadt. Daneben verläuft die Corniche, von der aus man die Schiffe in den Kanal einfahren sieht — Containerriesen, Tanker, Autotransporter, in Konvois.
Und es gibt eine Besonderheit, die nichts kostet: die Fähre nach Port Fuad auf der asiatischen Seite des Kanals. Sie fährt ständig, ist kostenlos, und überquert dabei den Suezkanal. Port Fuad selbst ist ruhig, grün und voller Gartenstadt-Villen der Kanalgesellschaft.
Von Port Said nach Gizeh sind es rund 220 Straßenkilometer, drei bis dreieinhalb Stunden pro Richtung. Bei einem Anlauf von 17 Stunden geht das auf — aber nur als organisierte Fahrt. Auf eigene Faust ist es riskant: Verkehr, Kontrollpunkte und Visumfragen machen den Zeitpuffer unkalkulierbar, und wer das Schiff verpasst, holt es nicht ein.
Wer Kairo will, bucht die Schiffstour. Wer die Stadt will, bleibt in Port Said und hat einen guten, ungewöhnlichen Tag.
Corniche, Kanalhaus und Markt: zwei bis drei Stunden. Mit der Fähre nach Port Fuad: vier. Nationalmuseum und Militärmuseum dazu: ein halber Tag. Kairo: der ganze Tag, organisiert.
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Alexander der Große gründete sie, die Bibliothek machte sie berühmt — heute eine Stadt mit …
Hafen entdeckenDas hängt an der Visumregelung Ihres Schiffs. Ägypten verlangt ein Visum; Kreuzfahrtgäste bekommen es meist über eine Gruppengenehmigung, die aber oft an einen gebuchten Ausflug oder an eine Anmeldung an Bord gebunden ist. Klären Sie das am Seetag vorher an der Rezeption. Ist die Genehmigung offen, ist Port Said einer der einfachsten Häfen Ägyptens — die Stadt beginnt am Kai.
Mit einer organisierten Fahrt ja, bei 17 Stunden Liegezeit. Es sind 220 Straßenkilometer, drei bis dreieinhalb Stunden pro Richtung, also sechs bis sieben Stunden Bus für drei bis vier Stunden vor Ort. Auf eigene Faust raten wir ab: Der Verkehr ist unkalkulierbar, und das Schiff wartet nicht. Wer Kairo sehen will, nimmt lieber Alexandria am Folgetag — dort ist es näher.
Nichts. Die Kanalfähren sind kostenlos und fahren den ganzen Tag im Minutentakt vom Anleger an der Corniche. Die Überfahrt dauert fünf bis zehn Minuten und führt quer über den Suezkanal — technisch von Afrika nach Asien. Port Fuad ist ruhig und grün, mit Villen der Kanalgesellschaft aus den 1920er Jahren.
Freundlich, bestimmt und mit Geduld. Der erste Preis ist ein Vorschlag, die Hälfte ein üblicher Gegenvorschlag. Handeln Sie nur, wenn Sie wirklich kaufen wollen. Für Taxis und Kutschen den Preis vor dem Einsteigen festlegen und aufschreiben — die häufigste Reibung entsteht am Ziel, wenn plötzlich pro Person gerechnet wird.
Bedeckte Schultern und Knie, für Frauen wie Männer. Das ist in Moscheen Pflicht und auf der Straße einfach angenehmer. Ein leichter Schal löst beides. Kopftuch braucht es nur in Moscheen. Festes Schuhwerk, Hut, Sonnenbrille.
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