Le Havre: Perret-Beton, Saint-Joseph und der Blick von den Hängenden Gärten
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Tour ansehenFünfundvierzig Minuten nach Norden zu den drei Felsentoren, die Monet achtzigmal gemalt hat — mit Aufstieg auf beide Klippen.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
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1 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 27 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: Jörg Braukmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsKreidefelsen mit drei natürlichen Toren und einer Nadel im Meer — das Motiv, das Monet dreißigmal gemalt hat.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 60 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Die angenehme Alternative zu Paris: 45 Minuten die Küste hinauf, und man steht in Étretat vor dem, was Monet über achtzig Mal gemalt hat.
Die Kreidefelsen sind vom Meer zu drei natürlichen Toren ausgewaschen. Im Süden die Porte d'Aval mit der 70 Meter hohen Nadel L'Aiguille davor, im Norden die Porte d'Amont, und weiter draußen die Manneporte, so groß, dass Maupassant schrieb, ein Schiff könne hindurchfahren.
Vom Kiesstrand führen Treppen auf beide Klippen. Nach Süden zum Golfplatz über der Porte d'Aval — von dort der Blick, den man von den Bildern kennt. Nach Norden zur Kapelle Notre-Dame-de-la-Garde und zum Denkmal für zwei Flieger, die 1927 von hier Richtung New York starteten und nie ankamen. Je zwanzig Minuten Aufstieg, steil.
Im Ort die hölzerne Markthalle, Fischrestaurants und die Jardins d'Étretat, ein Skulpturengarten auf der Klippe.
Zeitrechnung: viereinhalb Stunden ab Kai — es bleibt Zeit für Le Havre selbst, dessen Betonarchitektur von Auguste Perret Welterbe ist.
Zur Schwierigkeit: Die Klippenwege sind steil und bei Nässe rutschig; feste Schuhe. Wer oben nicht hinauf will, bleibt am Strand — die Tore sieht man auch von dort.
Praktisch: Der Strand ist Kies. Bei Flut ist der Weg unter der Porte d'Aval gesperrt.
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