Stadt, Garten und das Riff aus Sprudel
Markt und botanischer Garten zu Fuß, dann schnorcheln durch aufsteigende Gasbläschen am Champagne …
Tour ansehenZwei Wasserfälle nebeneinander, einer heiß und einer kalt — und danach 50 Meter schwimmend in eine Felsspalte.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
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2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 5 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: Reinhard Link from Germany · CC0 · Wikimedia CommonsZwei Wasserfälle nebeneinander, einer heiß und einer kalt — zehn Minuten vom Parkplatz zur Plattform, dann Felskletterei.
Eine Felsspalte, durch die man 50 Meter schwimmt, bis ein Wasserfall in die Schlucht stürzt — nur für sichere Schwimmer.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 90 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Das ist Dominicas Halbtagesfahrt, und sie zeigt in zwei Stopps, was die Insel geologisch ist. Die Fahrer am Kai bieten genau diese Verbindung an; rechnen Sie 50 bis 70 US-Dollar pro Person und schließen Sie sich mit anderen zusammen — der Preis sinkt deutlich.
Die Trafalgar Falls liegen acht Kilometer vom Hafen, 25 Minuten über Kurven. Vom Parkplatz führt ein gepflasterter Weg in zehn Minuten durch Regenwald zu einer Aussichtsplattform, von der man beide Fälle gleichzeitig sieht. Die Einheimischen nennen sie Vater und Mutter: Der Father links ist mit rund 65 Metern der höhere und führt kaltes Flusswasser; der Mother rechts ist breiter, kürzer und warm — sein Wasser kommt aus den vulkanischen Quellen des Valley of Desolation und ist von Mineralien gelblich gefärbt.
Wer in die Becken will, klettert danach 20 bis 30 Minuten über große, nasse, sehr glatte Felsblöcke. Das ist kein Spaziergang: keine Stufen, keine Seile, und Verletzungen passieren hier regelmäßig. Einheimische Führer bieten sich am Weg an und sind das Geld wert. Im Becken unter dem Mother sitzt man dort, wo sich heiß und kalt mischen.
Fünf Kilometer weiter die Titou Gorge — das ungewöhnlichste Erlebnis in Hafenreichweite. Ein Fluss läuft durch einen Spalt im erstarrten Lavastrom, und man kommt nur hinein, indem man schwimmt: rund 50 Meter durch kaltes, tiefes Wasser zwischen Felswänden, die teils zwei Meter auseinanderstehen und zehn Meter hoch aufragen. Am Ende stürzt ein Wasserfall in ein Rundbecken, gegen dessen Strömung man die letzten Meter kämpft. Titou heißt im Kwéyòl „kleine Kehle". Nebenan läuft warmes Quellwasser ins Becken am Einstieg — zum Aufwärmen, und man braucht es.
Gedreht wurde hier Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest.
Das ist ernst zu nehmen: Nur für sichere Schwimmer. Keine Rettungsschwimmer, und bei Regen im Bergland kann der Durchfluss plötzlich steigen; dann bleibt die Schlucht zu. Fragen Sie Ihren Fahrer, bevor Sie hinauffahren. Westen und Helme werden am Einstieg verliehen.
Praktisch: Nationalpark-Pass rund 5 US-Dollar, Tagespass 12. Badesachen unter der Kleidung, Handtuch, Schuhe mit Profil, nichts Empfindliches — es gibt keine Schließfächer.
Markt und botanischer Garten zu Fuß, dann schnorcheln durch aufsteigende Gasbläschen am Champagne …
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