Cái Lân
Das Tor zur Halong-Bucht — 1.600 Kalksteininseln, die senkrecht aus grünem Wasser stehen.
Hafen entdeckenKreuzfahrthäfen auf eigene Faust entdecken
Tausend Kilometer Küste zwischen Mekong-Delta und Halong-Bucht — französisches Erbe, chinesische Tempel und ein Krieg, der noch nachwirkt.
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3 Häfen mit Hafenführer, Wegen vom Terminal und Landgang-Vorschlägen.
Das Tor zur Halong-Bucht — 1.600 Kalksteininseln, die senkrecht aus grünem Wasser stehen.
Hafen entdeckenDer Hafen für Hội An — eine Handelsstadt aus dem 16. Jahrhundert, die den Krieg unzerstört …
Hafen entdeckenDer Hafen für Ho-Chi-Minh-Stadt — zwei Stunden Fahrt, an deren Ende Saigon mit Millionen …
Hafen entdeckenZiele, die sich während eines Hafenstopps gut erreichen lassen.
Die größte Höhle der Halong-Bucht: drei Kammern mit Tropfsteinen, gefunden von französischen Forschern …
400 Stufen zu dem Aussichtspunkt, von dem aus man begreift, wie groß die Bucht ist.
Tausend erhaltene Bauten aus der Zeit, als hier Japaner, Chinesen und Portugiesen Handel trieben.
Fünf Kalksteinhügel mit Höhlen voller Buddhastatuen — eine davon war im Krieg ein Feldlazarett.
Ein kilometerbreiter Sandstrand, den amerikanische Soldaten „China Beach" nannten.
Der Regierungssitz Südvietnams, in dessen Tor am 30. April 1975 ein Panzer fuhr — innen unverändert …
Eine Kathedrale aus Marseiller Ziegeln und gegenüber ein Postamt aus der Werkstatt Gustave Eiffels.
Der Vietnamkrieg aus vietnamesischer Sicht — eindringlich, einseitig und schwer auszuhalten.
Vietnam zieht sich über 1.650 Kilometer an der Südchinesischen See entlang, von der Halong-Bucht im Norden bis ins Mekong-Delta im Süden. Kreuzfahrtschiffe laufen meist drei Häfen an, und die drei zeigen drei verschiedene Länder.
Phu My ist der Hafen für Ho-Chi-Minh-Stadt, das die meisten weiter Saigon nennen: laut, schnell, mit Millionen Motorrollern und französischen Kolonialbauten dazwischen. Die Anreise dauert zwei Stunden je Richtung.
Da Nang liegt an einem Sandstrand, den amerikanische Soldaten „China Beach" nannten. Von hier sind es 30 Minuten nach Hội An, einer Hafenstadt aus dem 16. Jahrhundert, die im Krieg unzerstört blieb.
Cái Lân ist das Tor zur Halong-Bucht mit ihren 1.600 Kalksteininseln.
Zur Geschichte: Vietnam war rund tausend Jahre chinesisch beherrscht, dann 70 Jahre französisch, danach folgte der Krieg mit den USA. Beides ist sichtbar, und die Vietnamesen sprechen offen darüber — meist ohne Bitterkeit gegenüber Besuchern.
Zum Verkehr: In den Städten fahren Millionen Motorroller. Beim Überqueren gilt: langsam und gleichmäßig gehen, nicht stehenbleiben, nicht rennen. Der Verkehr fließt um einen herum.