Marinemuseum Karlskrona
Schwedens Nationalmuseum für Seefahrt auf Stumholmen — mit Galionsfiguren, U-Boot und Unterwassertunnel.
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Schwedische Marinestadt auf 33 Inseln, seit 1998 UNESCO-Welterbe — Barockplan, Werft und ein Marinemuseum am Wasser.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Karlskrona unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kai liegt am Rand der Hauptinsel Trossö. Vom Hafentor hältst du dich landeinwärts; nach rund zehn Minuten erreichst du den Stortorget, das Marinemuseum liegt fünf Minuten weiter östlich.
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Diese Ziele lassen sich von Karlskrona aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Schwedens Nationalmuseum für Seefahrt auf Stumholmen — mit Galionsfiguren, U-Boot und Unterwassertunnel.
Einer der größten Marktplätze Nordeuropas, gerahmt von zwei Barockkirchen von Nicodemus Tessin.
Seefestung von 1680 mit kreisrundem Hafenbecken vor der Küste — nur mit Bootstour erreichbar.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Zu Fuß durch die Welterbestadt: Galionsfiguren und U-Boot im Museum, danach der riesige Marktplatz.
Tour ansehenDer Kai liegt auf der Hauptinsel Trossö; bis zum Marktplatz Stortorget sind es rund zehn Gehminuten. Karlskrona ist damit ein Hafen, in dem man einfach losgehen kann.
1680 gründete König Karl XI. hier den Hauptstützpunkt der schwedischen Flotte — an einer Stelle, die im Winter länger eisfrei blieb als Stockholm. Die Stadt wurde am Reißbrett geplant: barocke Achsen, ein riesiger Marktplatz, dahinter die Werft.
Seit 1998 ist das Marinehafen-Ensemble UNESCO-Welterbe, weil es zeigt, wie eine europäische Seemacht des 17. Jahrhunderts ihre Basis anlegte.
Das Marinemuseum auf der Insel Stumholmen ist Schwedens Nationalmuseum für Seefahrt: mit Galionsfiguren, einem begehbaren U-Boot und einem Unterwassertunnel, durch den man ein Wrack sieht.
Am Stortorget stehen zwei Kirchen des Barockbaumeisters Nicodemus Tessin — die runde Trefaldighetskyrkan und die Fredrikskyrkan.
Vor der Küste liegt das Kungsholms fort von 1680 mit seinem kreisrunden Hafenbecken; Bootstouren fahren im Sommer hinaus.
Drei Stunden reichen für Museum und Zentrum. Mit einer Bootstour zum Fort werden es fünf.
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Hafen entdeckenWeil die Stadt als planmäßig angelegter Marinestützpunkt des 17. Jahrhunderts nahezu vollständig erhalten ist — Werft, Befestigungen und barocke Stadtanlage.
Nein. Schweden ist weitgehend bargeldlos; viele Geschäfte nehmen ausschließlich Karte.
Ja: Galionsfiguren, ein begehbares U-Boot und ein Unterwassertunnel mit Blick auf ein Wrack. Der Eintritt ist frei.
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